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Turnhalle Germendorf: Klimafreundliches Vorzeigeprojekt

Germendorf, den 30.09.2010

Große Freude bei den 180 Schülerinnen und Schülern, ihren Lehrern und Eltern der Grundschule Germendorf! Mit der Fertigstellung der neuen Einfeldsporthalle (ca. 28m x 31m = 868 Quadratmeter) gibt es endlich genug Platz, modernen und lehrplangerechten Sportunterricht auch bei schlechtem Wetter durchzuführen.

 

Neben der Nutzung durch die Schule ist auch eine Vereinseinmietung möglich, solange es sich nicht um Wettkampfbetrieb handelt, eine Mehrzwecknutzung für bis zu 199 Personen kann beantragt werden. Das Hallenumfeld umfasst insgesamt 64 Stellplätze, mehr als für die Halle notwendig gewesen wären. Sie sind für das gesamte Areal nutzbar.

 

Die Germendorfer Turnhalle ist das erste öffentliche Gebäude in der Stadt Oranienburg, welches den Passivhausstandard erfüllt und somit ein Paradebeispiel klimafreundlichen Bauens. Der Passivhausstandard, das heißt ein Heizwärmebedarf von weniger als 15 kWh/(m²a), wird durch eine 30 cm dicke Dämmung der Fassade, einen Erdwärmetauscher (Heizung/Lüftung) und eine thermische Solaranlage (Warmwasser) erreicht. Heizung und Licht sind an der Gebäudeleittechnik angeschlossen. Es gibt einen stützenfreien Verteilergang und eine Dachkonstruktion aus Brettschichtholzträgern.

 

Baudetails:

 

Baubeginn:    Juli 2009
Unterbrechung im Winter:  ca. 3 Monate
Fertigstellung:   31.07.2010
Eröffnung:    30. September 2010
Erste offizielle Veranstaltung:  Einschulungsfeier am 21.08.2010

 

Baukosten:    1,75 Mio Euro

 

Planung und Bauüberwachung:
- ART-Plan Architektur- und Ingenieurbüro Hannover,
- Architekturbüro Grobe ( Hautechnik) Hannover,
- Ingenieurbüro Höyns ( Statik) Neustadt,
- Vermessungsbüro Fienke und Horst
- Ingenieurbüro Knuth (Bodengutachten)

 

Baufirmen:
Die mib- Märkische Ingenieurbau GmbH  war mit der Ausführung der Rohbauarbeiten beauftragt.

Des Weiteren waren sechs Firmen aus dem Land Brandenburg, drei aus dem Kreis Oberhavel, drei aus Oranienburg (Fa. Grieben und Fa. Interfalz als Subunternehmer für das Dach, Schlosserei Howe, Gebäudereinigung Studt) und fünf aus dem restlichen Bundesgebiet gebunden werden.