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Standfestigkeitskontrolle von Grabsteinen auf kommunalen Friedhöfen

07.05.2018

Städtische Friedhöfe: Grabsteine werden ab

dem 11. Juni auf Standfestigkeit kontrolliert

 

Die Stadt Oranienburg ist als Träger

der zehn kommunalen Friedhöfe dazu

verpflichtet, einmal im Jahr eine Sicherheitsüberprüfung aller Grabsteine durchzuführen.

 

 

Deshalb werden die rund 4 500 stehenden Grabsteine auf allen städtischen Friedhöfen in Oranienburg und den Ortsteilen ab dem 11.06.2018 wieder auf ihre Standfestigkeit überprüft.

 

Entsprechend der aktuellen Friedhofssatzung der Stadt Oranienburg müssen alle Grabmale dauerhaft in einem verkehrssicheren und standfesten Zustand gehalten werden. Verantwortlich hierfür sind die Inhaber der Grabstelle. Ein Grabmal gilt dann als standfest, wenn es aufrecht steht und bei der Druckprobe keinerlei Neigung, Schwankungen, Lockerungen oder sonstige Sicherheitsmängel aufweist. Besteht ein Grabstein die Probe nicht, wird er mit einem Aufkleber versehen, der auf den Mangel hinweist und den Grabstelleninhaber zur Reparatur auffordert. Grabsteine, die drohen umzustürzen und damit eine Gefahr im Verzug darstellen, werden von der Friedhofsverwaltung umgelegt.

 

Allen Inhabern einer Grabstelle wird empfohlen, diese rechtzeitig vor Durchführung der jährlichen Kontrolle zu überprüfen und eventuelle Mängel auszubessern. Wer möchte, kann bei der Kontrolle anwesend sein. In diesem Fall wird darum gebeten, sich rechtzeitig mit dem Tiefbauamt der Stadt Oranienburg in Verbindung zu setzen. Ansprechpartnerin ist Nicole Herzog (Telefon: 03301/600 798, E-Mail: herzog@oranienburg.de)