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Baustellen-Informationen

Baumaßnahmen und Verkehr

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Kampfmittelbeseitigung

 


Ü B E R S I C H T  (durch Anklicken gelangen Sie zum jeweiligen Artikel)


 










 


Hintergrundinformationen zu weiteren Baumaßnahmen:


 


 

 

Havelkorso: Halbseitige abschnittsweise Sperrung

 

Im Rahmen der systematischen Kampfmittelsuche wird der erste Abschnitt des Straßenzuges Havelkorso in Oranienburg und die angrenzenden Gehwege auf mögliche Kampfmittel untersucht. Am 10.04.2017 hat die Kampfmittelräumfirma mit der Einrichtung der Räumstelle aus Richtung Lehnitzstraße kommend begonnen, zunächst bis zur Einmündung Forstring Höhe Hausnummer 1 und 3.

 

Um die Arbeiten durchführen zu können, wird eine halbseitig abschnittsweise Sperrung eingerichtet. Im Anschluss erfolgt eine abschnittsweise Vollsperrung auf Höhe Kleine Straße bis Havelkorso Hausnummer 80 mit einer Umfahrungstrecke über den Forstring.

Die Zufahrt zu den Grundstücken ist gewährleistet, jedoch können geringfügige Einschränkungen für die Anwohner nicht ausgeschlossen werden.

 

Auf dem Abschnitt zwischen Forstring Hausnummer 1 und 3 bis Einmündung Kleine Straße ist keine Kampfmittelsuche erforderlich, da dieser Bereich ohne Absuche durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst des Landes Brandenburg (KMBD) freigegeben wird. Der restliche Abschnitt Havelkorso 80 bis Havelkorso 184 befindet sich nicht in den höchsten Gefahrenlagen und wird somit zu einem unbestimmten Zeitpunkt abgesucht.

 

Die Kampfmittelsuche wird voraussichtlich drei Monate in Anspruch nehmen.

 

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Krebststraße – Ausbau am 3. Mai begonnen

 

Für den grundhaften Ausbau der Krebststraße wurden im Februar 2017 bereits die ersten vorbereitenden Arbeiten getroffen: Elf Bäume mussten weichen. Seit 3. Mai 2017 hat die Stadt Oranienburg mit den Instandsetzungsarbeiten an der Fahrbahn begonnen. 

 

Während der gesamten Ausbauphase bleibt die Krebststraße für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt. Die Zufahrt zu den Grundstücken kann leider nicht gewährleistet werden. Da die Sperrung der Lehnitzstraße zwischen Krebststraße und Lindenring noch bis Ende Mai bestehen bleibt, wird die Lehnitzstraße ab Willy-Brandt-Straße in Richtung Süden zur Sackgasse.

 

Desweiteren werden die Gehwege und Parkflächen saniert sowie energiesparende Straßenlaternen mit LED-Leuchten installiert. Parallel zu den Straßenarbeiten wird im Auftrag der Stadtwerke/EBO Oranienburg die Erneuerung der Schmutz- und Regenwasserkanäle und der Trinkwasserleitung erfolgen.

 

Mit der Neupflanzung von 25 Hainbuchen soll der Alleecharakter in der Krebststraße erhalten bleiben.

 

Die Munitionssuche wurde bereits 2015 durchgeführt und abgeschlossen.

 

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Lehnitz: Ausbau des Inselweges  

 

Der Inselweg im Ortsteil Lehnitz wird aufgrund von starken Unebenheiten und ausgefahrenen Schlaglöchern, zum Teil bedingt durch die systematische Kampfmittelsuche, in zwei Bauphasen grundhaft erneuert.

In der seit 24. April begonnenen zweiten Bauphase wird auf dem Abschnitt zwischen Hausnummer 15 und Hausnummer 42 (Ende der Straße) mit den endgültigen Festlegungen des Straßenaufbaus begonnen. Voraussichtlich werden die Bauarbeiten am 19. Juni aufgenommen. Bis zu diesem Zeitpunkt sind Leitungsverlegungen bzw. Umverlegungen geplant, wie Strom und Straßenbeleuchtung. Die Medienträger, wie die Telekom, werden sich bezüglich der Umbindungen von Hausanschlüssen mit den Grundstückseigentümern in Verbindung setzen.

 

Die Leistungen können nur unter Vollsperrung der Fahrbahn realisiert werden. Auch die Zufahrt zu den Grundstücken wird nicht durchgängig möglich sein, hierzu werden die Anlieger durch die jeweiligen Baufirmen rechtzeitig informiert.

 

Im ersten Bauabschnitt wurde die unbefestigte Fahrbahn von Oktober bis November 2016 auf 135 Metern bereits grundhaft erneuert.

 

Neben lokal angelegten Entwässerungsmulden, wird die Fahrbahn verbreitert und asphaltiert. Die Straßenbeleuchtung wird mit 14 Laternen erneuert.

Geplantes Bauende ist der 08. September 2017.

 

Information zum Bachstelzenweg und Lerchenweg:

Der Asphalteinbau im Lerchenweg und Bachstelzenweg soll zum 25.04.2017 abgeschlossen sein. In der 19. Kalenderwoche wird die Abnahme der Gesamtleistungen erfolgen.

 

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Lehnitzstraße: Verkehr teilweise wieder freigegeben

 

Die Verkehrsfreigabe für den zweiten und dritten Teilbauabschnitt in der Lehnitzstraße erfolgte am 9. Juni 2017 – der Verkehr kann nun zwischen der Bernauer Straße und der Dr.-Heinrich-Byk-Straße wieder ungehindert fließen.

 

 

 

Der Teilabschnitt zwischen der Hauptzufahrt Takeda und der Kreuzung Ecke Saarlandstraße bis zur Rewe-Einfahrt bleibt jedoch noch gesperrt bis die letzten Bauarbeiten voraussichtlich zum Jahresende beendet werden. Der Rewe-Markt bleibt weiterhin über die Kreuzung Saarlandstraße/Lehnitzstraße erreichbar.

 

Auch nach Verkehrsfreigabe sind noch Restarbeiten geplant: Unter anderem werden die Tiefbauarbeiten vor den Blöcken (außerhalb des Gehweges) im Auftrag der OWG weiter andauern. Vollendet werden zudem die Pflasterarbeiten im Bereich der Zufahrten und Arbeiten an unbefestigten Seitenbereichen. Dauer: etwa zehn Tage nach Öffnung der Straße. Im Herbst werden zudem 32 Eichen gepflanzt.

 

 

Hintergrund der Maßnahme

 

Schwerpunkt der Baumaßnahme ist die Verkehrssicherheit sowie die Verbesserung der Situation für die Anwohner. Gleichzeitig soll die damit verbundene Erschließung des innerstädtischen Bereiches sichergestellt werden. Ein niedriges Geschwindigkeitsniveau für den Kfz-Verkehr, eine Verbesserung der Radverkehrsführung und die Errichtung von Mittelinseln für den Fußgängerverkehr soll die Aufenthaltsqualität in der Lehnitzstrasse steigern.

 

Die Gesamtlänge der Ausbaustrecke beträgt 1.037 Meter, die Fahrbahn wird von 6,50 Meter auf 7,50 Meter verbreitert – inklusive Schutzstreifen für Radfahrer. Die Geh- bzw. Geh- und Radwege bleiben bestehen. Im Anschluss an die Straßenarbeiten sollen 32 ungarische Eichen gepflanzt werden.

 

Auf der Grundlage einer Bauvereinbarung zwischen der Stadt Oranienburg und dem Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg wird die Planung und Baudurchführung durch die Stadt Oranienburg seit August 2015 betreut. Finanziert wird die Baumaßnahme durch den Landesbetrieb Straßenwesen, die Stadt Oranienburg, den Entwässerungsbetrieb Oranienburg (Regen- und Schmutzwasserleitungen), die Stadtwerke Oranienburg (Strom- und Wasserleitungen) und die Erdgasversorgung Oranienburg (Gasleitungen) mit einem Haushaltsvolumen von rund 3,5 Mio. Euro.

 

Anwohner, Gewerbetreibende und sonstige Interessierte waren am 11. Februar 2016 bei einer öffentlichen Informationsveranstaltung über die Planung unterrichtet worden.

 

Der erste Teilabschnitt zwischen Lindenring und Zufahrt Takeda wurde unter Vollsperrung vom 6. Juni 2016 bis 24. November 2016 ausgebaut. Ende 2017 sollen die Arbeiten im zweiten und dritten Bauabschnitt abgeschlossen sein.

 

 

 

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Wupperstraße: Ausbau in zwei Bauabschnitten

 

Wupperstraße vor der SanierungDie Stadt Oranienburg erneuert den Straßenraum der Wupperstraße zwischen der Berliner Straße und der Ruhrstraße. Die grundhafte Sanierung findet in zwei Bauabschnitten statt.

Die Instandsetzung des ersten Straßenabschnitts von rund

200 Metern zwischen der Berliner Straße und der Saarlandstraße ist bereits abgeschlossen.

 

NEU: Der Beginn der Sanierungsarbeiten im zweiten Bauabschnitt zwischen Saarlandstraße und Ruhrstraße wurden von Mai auf voraussichtlich Mitte August 2017 verschoben. Die Instandsetzung erfolgt zunächst bis zur Emsstraße. Dieser Straßenabschnitt soll dann bis Anfang Dezember fertiggestellt sein. Der restliche Abschnitt zwischen Emsstraße und Ruhstraße ist für den Zeitraum April bis August 2018 geplant.

 

In Vorbereitung der anstehenden Bauarbeiten mussten, wie auch im ersten Bauabschnitt,  zwischen Saarlandstraße und Emsstraße Bäume weichen. Nach Beendigung der Sanierungsarbeiten werden insgesamt 49 Neupflanzungen in der Wupperstraße vorgenommen.

 

Neben dem schlechten Zustand ist der starke Anstieg der Zahl von Fußgängern und Radfahrern, insbesondere durch Schüler der in 2016 in Betrieb gegangenen Comenius-Grundschule, Anlass für den Ausbau der Verkehrsflächen und die Erneuerung des Asphalts. Rund 263.000 Euro investierte die Stadt in den ersten Bauabschnitt.

 

Während der Schülerverkehrszeiten führt die Buslinie 804 zwischen Saarlandstraße und Rheinstraße schon über die Wupperstraße. Im Bedarfsfall werden auch einzelne auf die Berliner Straße verlegte Linienfahrten während der Berufsverkehrszeit wieder auf die Wupperstraße geleitet. Dies setzt jedoch eine entsprechend gute Fahrbahnoberfläche nicht nur in der Wupperstraße, sondern auch in der Badstraße voraus.

 

Der gesamte zweite Bauabschnitt umfasst eine Strecke von 598 Metern zwischen Saarlandstraße und Ruhrstraße und soll im August 2018 abgeschlossen sein.

 

 

Weitere Maßnahmen während der Grunderneuerung beider Bauabschnitte:

 

  • Ausbau der angrenzenden Gehwege
  • Ableitung des Oberflächenwassers über Mulden; Einbau von Rohrrigolen zur besseren Ableitung des Regenwassers im Teilabschnitt zwischen Emsstraße und Rheinstraße sowie im Bereich der Bushaltestellen
  • Erneuerung der Straßenbeleuchtung
  • Ausbau von zwei Bushaltestellen im zweiten Bauabschnitt
  • Schaffung einer Baumallee im 1. BA, im 2.BA Teilerneuerung der Baumallee
  • Neugestaltung der Nebenanlagen, zur Gewährleistung eines durchgängig sicheren Fußweges (Schulwegsicherung)  

 

Bei der systematischen Kampfmittelsuche wurden im Ürbigen keine Kampfmittel gefunden.

 

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Ortsumgehung Oranienburg (B 96): Instandsetzung an südlicher Abfahrt Birkenallee 

 

Die Ortsumgehung Oranienburg (B 96) wird in drei Verkehrabschnitten instandgesetzt. (Grafik: Landesbetrieb Straßenwesen)

Alle vier Anschlussstellen in Richtung Norden sind 2016 fertig gestellt.

 

Aus Richtung Norden kommend wurde die erste Anschlussstelle, Zufahrt Nord, am 26.10.2016 freigegeben.

 

Am 9. November 2016 wurden die zwei weiteren Zufahrten Richtung Süden (Zufahrt Zentrum Ri. Germendorf und Zufahrt Zentrum/Süd Ri. Leegebruch) ebenfalls freigegeben.

 

NEU: Die noch anstehenden Asphaltarbeiten für die letzte Zufahrt Süd (Birkenallee) werden im Frühjahr umgesetzt. Der Landesbetrieb Straßenwesen geht von einer Gesamtfertigstellung bis voraussichtlich Ende April 2017 aus. Im Anschluss werden noch Restarbeiten im Bereich der Anschlussstellen durchgeführt, die den fließenden Verkehr nicht behindern.

 

 

Der Landesbetrieb Straßenwesen teilte mit:

 

»Am 19.04.2000 erfolgte der feierliche Spatenstich für den Bau der B 96 Ortsumgehung Oranienburg. Seit der Fertigstellung sind mehr als 10 Jahre vergangen. Durch Wetter und Verkehr wurde die Deckschicht der Fahrbahn porös und bekam Risse. Eine Erneuerung der Deckschicht ist daher notwendig, um tiefergehende Schäden zu vermeiden und die Nutzungsfähigkeit der Straße aufrecht zu erhalten.

 

Der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg wird deshalb in der Zeit vom 12.09.2016 bis Ende April 2017 (aktualisiert) die B 96 der Ortsumgehung Oranienburg instandsetzen.

 

Geplant ist eine Deckenerneuerung vom Autobahnkreuz Oranienburg bis zur Einbindung der Ortsumgehung in die alte B 96. Insgesamt sind drei Verkehrs- und Bauabschnitte vorgesehen.

Die Arbeiten werden so organisiert, dass jeweils eine Fahrspur gesperrt wird und der Verkehr über die Gegenfahrspur geleitet wird. Die Abfahrten der Anschlussstellen sind während der Bauarbeiten eingeschränkt befahrbar.

 

Die Bundesrepublik Deutschland investiert rund 3,5 Mio. Euro in die Deckenerneuerung der Ortsumgehung Oranienburg.

 

 

Weitere Informationen:

>> Download Übersichtsplan (PDF-Datei)

 

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Instandsetzung unbefestigter Straßen in Oranienburg 2017 

 

Um die Verkehrssicherheit in Oranienburg weiter zu verbessern, werden auch in diesem Jahr unbefestigte Straßen und Wege in Oranienburg und in den Ortsteilen ausgebessert – insgesamt auf einer Straßenfläche von 25.000 Quadratmetern. Die Instandsetzungsmaßnahmen haben am 29. Mai begonnen und werden in zwei Bauabschnitten bis zum Jahresende durchgeführt.

 

Konkret werden auf zahlreichen unbefestigten Straßen und Wegen im Stadtgebiet wieder Unebenheiten (Senken, Ausspülungen, ausgefahrene Fahrspuren) begradigt – zum Teil mit Naturschotter, zum Teil ohne Material. Zudem werden partiell Seitenbereiche abgetragen, damit eine optimale Entwässerung des Oberflächenwassers von der Verkehrsfläche ermöglicht wird. Dabei werden in einigen Abschnitten der Seitenbereiche Mulden eingearbeitet. Die Maßnahmen sind im Haushalt der Stadt Oranienburg mit einem Volumen von 255.000 Euro veranschlagt.

 

 

Übersicht der Straßen

 

Straßenabschnitte | Ortsteil

 

  • An der Trift (00291) 10 | Sachsenhausen
  • Adolf-Damaschke-Straße (00002) 10 | Sachsenhausen
  • Apfelallee (00014) 10 | Sachsenhausen
  • Försterstraße (00063) 10 | Sachsenhausen
  • Kirschallee (00106) 10 | Sachsenhausen
  • Pflaumenallee (00176) 10 | Sachsenhausen
  • Schreberweg (00207) 10 | Sachsenhausen
  • Wiesengrund (00292) 10 | Sachsenhausen
  • Haveleck (80329) 10 | Sachsenhausen
  • Koloniestraße (80369) 10 | Sachsenhausen
  • Tiergartenstraße (00453) 10 | Tiergarten
  • Finkstraße (00058) 10, 20, 30 | Tiergarten
  • Kuhbrücke(00119) 10 | Tiergarten
  • Rotkehlchenweg (00190) 10 | Tiergarten
  • Joliot-Curie-Straße | Oranienburg
  • Pawlowstraße (00174) 10 | Oranienburg
  • Semmelweisstraße (00213) 10 | Oranienburg
  • Bisamweg (00483) 10 | Oranienburg
  • Asternweg (00017) 10 | Oranienburg
  • Blumenweg (00029) 10 | Oranienburg
  • Maiglöckchenweg (00283) 10 | Oranienburg
  • Narzissenweg (00155) 10 | Oranienburg
  • Nelkenweg (001S9) 10 | Oranienburg
  • Parkweg (00170) 10 | Oranienburg
  • Tulpenweg (00233) 10 | Oranienburg
  • Fliederweg (00060) 10 | Oranienburg
  • Am Havelbogen (00271) 10 | Oranienburg
  • Margeritenweg (00284) 10 | Oranienburg
  • Veilchenweg (00237) 10 | Oranienburg
  • Am Feldrain (50147) 10 | Schmachtenhagen Ost
  • Maronenweg (50108) 10 | Schmachtenhagen
  • Morchelweg (50118) 10 | Schmachtenhagen
  • Pfifferlingsweg (50109) 10 | Schmachtenhagen
  • Hallimaschweg (50117) 10 | Schmachtenhagen
  • Kleistweg (00457) 10 | Oranienburg
  • Koppelweg (21101) 10 | Oranienburg
  • Lessingstraße 100126) 10 | Oranienburg
  • Roseggerweg (00188) 10 | Oranienburg
  • Schillerstraße (00204) 10 | Oranienburg
  • Schlegelweg (00205) 10 | Oranienburg
  • Uferstraße (00234) 10 | Oranienburg
  • Uhlandstraße 1D0236) 10 | Oranienburg

 

Änderung vorbehalten
Es können auch nicht erfasste Straßenzüge hinzukommen.

 

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Liebigstraße: Systematische Kampfmittelsuche bis auf weiteres unterbrochen

 

Die Anfang Mai begonnene systematische Kampfmittelsuche in der Liebigstraße ist bis auf weiteres unterbrochen. Grund für diese Unterbrechung sind Hindernisse im Boden, die eine Kampfmittelsuche mit der derzeit zur Verfügung stehenden Technik unmöglich machen. 

 

Derzeit erfolgt eine Prüfung über das weitere Vorgehen. Die halbseitige Straßensperrung wurde aufgehoben.

 

Die nun unterbrochenen Bohrarbeiten waren für den Bereich zwischen der Bernauer Straße und dem Parkplatz in der Liebigstraße unter halbseitiger Straßensperrung, von der auch der Einmündungsbereich zur Bernauer Straße betroffen ist, geplant. Angesetzt war für die Ausführung der Arbeiten eine Dauer von sechs Wochen.

 

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Systematische Kampfmittelsuche im Cluster Baumschulenweg/Lehnitz abgeschlossen

 

Das Ordnungsamt der Stadt Oranienburg informiert, dass im Rahmen der systematischen Kampfmittelsuche auf den untersuchten Grundstücken im Cluster Baumschulenweg/ Lehnitz, keine Kampfmittel vorhanden sind.

 

Die notwendige Maßnahme auf den insgesamt 19 Flurstücken hatte im November 2015 begonnen, musste in 2016 unterbrochen werden, und konnte nun dieses Jahr im Mai beendet werden.

 

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Maßnahmen zur Erneuerung der Straßenbeleuchtung in 2017

 

In folgenden Straßen wird  2017 die Straßenbeleuchtung erneuert:

 

  • Lehnitz (Magnus-Hirschfeld-Straße, Alter Kiefernweg, Eichenweg, Waldring, Agnetenstraße):
    Ende Mai 2017 – Ende Juli 2017 (Demontage der alten Maste nach der Vogelbrut im Oktober/November)

 

  • Lehnitz (Breitscheidstraße, Heinrich-Heine-Allee, Gebrüder-Grütter-Straße):
    Mitte August 2017 – Mitte Oktober 2017 (Demontage der alten Maste nach der Vogelbrut im Oktober/November)

 

  • Oranienburg Mittelstadt (Erich-Mühsam-Straße, Rudolf-Grosse-Straße, Albert-Buchmann-Straße teilweise):
    Mitte Juni 2017 – Ende August 2017

 

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Neubau der Comenius-Grundschule

 

Neubau der Comenius-GrundschuleIm Februar 2014 hatte Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke den ersten Spatenstich zum Bau der neuen Comenius-Grundschule in Oranienburg-Süd gesetzt. Bis zum Frühjahr 2016 entsteht nun nach dem Willen von Stadtverordneten, Bürgermeister und Verwaltung eine moderne, »vollinklusive« Grundschule für bis zu 540 Schülerinnen und Schüler – anstelle des in die Jahre gekommenen Baus am Schlosspark.

 

Der neue Standort in Oranienburg-Süd an der Ecke Jenaer und Kösener Straße (gleich hinter dem »Südcenter«) wurde gewählt, weil hier aufgrund des anhaltenden Zuzugs ein steigender Bedarf für eine Schule besteht.

[Weitere Hintergrund-Informationen inkl. 3D-Animation]

 

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Sachsenhausen: Hortneubau in der Friedrichstraße

 

Noch in Planung, bald Realität: So wird der neue Anbau in der Grundschule Sachsenhausen aussehen. Fotonachweis: © ARGE GS Sachsenhausen Kummer. Lubk. Partner | thoma architektenNachdem die alte Essensbaracke bereits Anfang des Jahres abgerissen worden war, lässt die Stadt Oranienburg nun seit Mitte Mai 2015 ein neues Hortgebäude für die Grundschule Sachsenhausen bauen. Zu Verkehrsbehinderungen wird es in diesem Zusammenhang – wenn überhaupt – nur in geringem Umfang kommen.

 

Auf zwei Etagen finden die Hortkinder der Grundschule Sachsenhausen künftig beste Bedingungen zum Spielen und Lernen: Am 18. Mai startete der Bau des neuen Hortgebäudes, das Platz für 110 Kinder haben wird. Im Erdgeschoss entstehen eine große, lichtdurchflutete Aula, die auch als Speiseraum dienen soll sowie eine Ausgabe- und Lehrküche. Eine neue Terrasse ermöglicht den Grundschülern, ihr Mittagessen auch unter freiem Himmel einzunehmen. Außerdem werden in der unteren Etage ein Hortraum, Büros und ein Sanitärbereich eingerichtet. Im Obergeschoss werden weitere fünf Horträume mit offenen Garderoben entlang des Flures geschaffen.

 

Hort und Schulgebäude sind künftig durch ein gemeinsames Treppenhaus mit Aufzug, also barrierefrei, miteinander verbunden. Hier befindet sich dann auch der neue, zentrale Eingang für beide Häuser. Davor entstehen Parkplätze sowie eine so genannte Kiss-and-Go-Zone, in der Eltern kurz halten und ihre Kinder verabschieden können.

 

Die Stadt Oranienburg investiert in den Neubau rund 3,3 Millionen Euro und legt dabei viel Wert auf klimafreundliches und nachhaltiges Bauen. Durch die kompakte Gebäudeform und eine Fassade mit hohem Wärmeschutzstandard ist es möglich, den Energie- und Ressourcenverbrauch künftig sehr gering zu halten. Eine ökologische Bauweise mit natürlichen Materialien wie Holz für Fenster, Türen und Innenausbauelemente sowie die zweischalige Klinkerfassade tragen neben dem Stromsparkonzept zur Nachhaltigkeit bei.