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Baumaßnahmen und Verkehr

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Ü B E R S I C H T  (durch Anklicken gelangen Sie zum jeweiligen Artikel)


 



















 

 


Hintergrundinformationen zu weiteren Baumaßnahmen:


 


 

Dropebrücke: Fragen und Antworten

 

Das Thema »Sanierung der Dropebrücke« wirft bei vielen Oranienburgerinnen und Oranienburgern immer wieder Fragen auf.

 

Alle Antworten zu den meistgestellten Fragen finden Sie hier.

 

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Julius-Leber-Straße/Melanchthonstraße: Deckschichterneuerung ab 4. Juni

 

Aufgrund des schadhaften Straßenzustandes durch Risse, Unebenheiten, Bohrlöcher etc. wird in der Julius-Leber-Straße/ Melanchthonstraße auf folgenden Straßenabschnitten die Deckschicht erneuert:

 

1. Abschnitt: In der Melanchthonstraße (von der Einmündung in die Berliner Straße bis zum Beginn der Julius-Leber-Straße) und in der Julius-Leber-Straße (vom Anschluss an die Melanchthonstraße bis zur Kremmener Straße/ Havelstraße) wird die alte Deckschicht vollflächig abgefräst und mit einer neuen Asphaltdeckschicht versehen.


2. Abschnitt: Ebenfalls erhält der Straßenabschnitt in der Julius-Leber-Straße von der Einmündung in die Melanchthonstraße bis zum Abzweig am Wolfsbusch eine grundhafte Erneuerung der Asphaltdeckschicht und findet zeitlgleich mit den Arbeiten an Abschnitt 1 statt.


3. Abschnitt: Die Asphaltdeckschicht auf dem Abschnitt in der Julius-Leber-Straße ab Abzweig Wolsbusch bis zur Einmündung Walther-Bothe-Straße wird teils grundhaft erneuert, teils findet der Deckeneinbau ohne Fräsen statt.

 

Zusätzlich müssen zwei Teilflächen grundhaft aufgebaut werden. In diesem Zuge wird ebenfalls die vorhandene Fahrbahnmarkierung  erneuert. Weiterhin sind im Auftrag der Stadtwerke Oranienburg einige Schachtsanierungen vorgesehen.

 

Diese notwendigen Arbeiten werden in Abstimmung und Koordinierung mit anderen Baumaßnahmen unter Vollsperrung durchgeführt und dauern voraussichtlich bis zum 22. Juni 2018.

 

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Greifswalder Straße: Kampfmittelsuche

 

Das Tiefbauamt der Stadt Oranienburg plant langfristig die Sanierung der Gehwege in der Greifswalder Straße. Aus diesem Grund beginnt  ab Montag, den 28.05.2018, die systematische Absuche nach Kampfmitteln. Diese erfolgt zunächst mittels Bohrlochradarverfahren, bei dem weniger Bohrlöcher gesetzt werden müssen als beim Rasterverfahren. Pro Bohrloch kann somit ein großer Radius untersucht werden. Somit wird ausschließlich im Gehwegbereich gebohrt und die Fahrbahn bleibt unberührt.

 

Die Arbeiten beginnen aus Richtung Bernauer Straße kommend und werden unter abschnittsweiser Sperrung des Geh- und Radwegbereiches in drei Abschnitten ausgeführt:

 

Abschnitt 1: Hier beginnt die Absuche auf der rechten Seite der Greifswalder Straße bis zur Einmündung Freienwalder Straße und wechselt im Anschluss auf den linken Bereich über.

 

Abschnitt 2: In Höhe der Freienwalder Straße beginnt auf der rechten Seite bis zur Einmündung Eberswalder Straße sie Kampfmittelsuche und wechselt danach auf die linke Seite.

 

Abschnitt 3: Hier wird mit der Absuche ebenfalls auf der rechten Seite in Höhe Eberswalder Straße bis zur Einmündung der Heidestraße begonnen und wechselt im Anschluss auf die linke Seite.

 

Anwohner und Passanten müssen mit geringfügigen Einschränkungen rechnen. Die Arbeiten werden voraussichtlich sechs Wochen dauern. Ungefähr die gleiche Zeit wird für die anschließende Auswertung der Bohrungen benötigt.

 

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Lehnitzstraße: Gehwege im Bereich der Bahnunterführung werden saniert

 

Am 14. Mai hat die Sanierung der Gehwege in der Lehnitzstraße, im Bereich der Bahnunterführung zwischen Birkenwerder Weg und Mühlenbecker Weg/Friedrich-Wolf-Straße begonnen.

 

Die Sanierung erfolgt nacheinander in vier Teilabschnitten, so dass immer eine Gehweg-Seite benutzt werden kann. Begonnen wird mit der Südseite, also im Abschnitt Brücke bis Mühlenbecker Weg. Um die Arbeiten ausführen zu können, wird immer eine Fahrspur für die Aufstellung der Baufahrzeuge und Baumaschinen benötigt, so dass im Brückenbereich nur eine Fahrspur wechselseitig für beide Fahrtrichtungen zur Verfügung steht. Die Verkehrsführung wird abschnittsweise mittels einer Baustellenampel erfolgen.

 

Die Arbeiten werden voraussichtlich am 29.06.2018 abgeschlossen. Insgesamt investiert die Stadt Oranienburg rund 85 000 Euro in die Erneuerung der Gehwege.

 

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Bernauer Straße 160 bis Finanzamt: Erneuerung der Geh- und Radwege

 

Am 7. Mai wurde mit der Modernisierung der Geh- und Radweg im Bereich zwischen der Bernauer Straße 160 und dem Finanzamt begonnen. Grund dafür sind Risse, Wurzelaufbrüche sowie Unebenheiten an mehreren Stellen.

 

Zunächst erfolgt das Abfräsen der alten Deckschicht. Im Anschluss sind die Beseitigung der Wurzelaufbrüche sowie das Aufbringen der neuen Deckschicht vorgesehen. Abschließend soll entlang des Geh- und Radweges beidseitig eine Wurzelschutzfolie eingebracht werden, um das Wachstum von Baumwurzeln und damit ein mögliches Aufbrechen der Deckschicht einzudämmen. Darüber hinaus ist vorgesehen, den Überwuchs in den Seitenbereichen abzutragen, damit das Oberflächenwasser besser ablaufen kann.

 

Während des Bauzeitraums wird für die Fußgänger/innen eine Umleitung über die Rüdesheimer Straße, Mainzer Straße und entlang des Lehnitzsees eingerichtet. Für den Radverkehr auf der Bernauer Straße gibt es keine Einschränkungen, wer möchte, kann ebenfalls die Umleitung mit dem Rad nutzen. Die Zufahrt zu den Grundstücken ist durchgängig gewährleistet, mit kleineren Einschränkungen ist jedoch zu rechnen.

 

Die Bauarbeiten in dem etwa 1 000 Meter langen Bereich enden voraussichtlich Anfang Juni 2018. Dann kann hier auf der erneuerten Strecke wieder geradelt werden. Die Stadt Oranienburg investiert rund 106 000 Euro, um den Geh- und Radweg in diesem Bereich auf Vordermann zu bringen.

 

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Rüdesheimer Straße: Kampfmittelsuche

 

Seit 03.04.2018 wird in der Rüdesheimer Straße der Bereich auf Höhe der Rüdesheimer Straße 15 bis Höhe des Radweges zwischen Wörthstraße und Mainzer Straße nach Kampfmitteln abgesucht. Hiervon sind die Fahrbahn sowie der Gehwege betroffen.

 

Die Arbeiten beginnen aus Richtung der Wormser Straße kommend und finden unter halbseitiger, abschnittsweiser Sperrung der Rüdesheimer Straße statt. Geringfügige Einschränkungen für Anwohner und Passanten sind nicht auszuschließen.

 

Die Absuche wird voraussichtlich vier Wochen dauern.

 

Der Abschnitt zwischen Wormser Straße bis Rüdesheimer Straße Nr. 15 wird laut Kampfmittelbeseitigungsdienst des Landes Brandenburg (KMBD) als kampfmittelfrei eingestuft und muss deshalb nicht abgesucht werden.

 

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Parkplatz an der Zellerstraße: Kampfmittelsuche

 

Am Montag, den 09.04.2018 wird die etwa 300 Quadratmeter große Parkplatzfläche zwischen dem Grundstück Kufsteiner Straße 12 und dem gegenüberliegendem Wohnblock Zeller Straße auf Höhe der Hausnummer 22 nach Kampfmitteln abgesucht.

 

Die Absuche dauert voraussichtlich zwei Wochen.

 

Es kann zu geringfügigen Einschränkungen für die Anwohner insbesondere beim Parken kommen. Fahrbahn und Gehwege der Zeller Straße wurden bereits 2016 im Rahmen der systematischen Kampfmittelsuche untersucht und als kampfmittelfrei eingestuft.

 

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André-Pican-Straße/Wiesbadener Straße: Haltestellenneubau

 

Im Bereich André-Pican-Straße/ Höhe der Wiesbadener Straße wird auf jeder Seite eine neue behindertengerechte Bushaltesetelle errichtet.

 

Die Bauarbeiten beginnen ab 3. April und beinhalten:

  • Haltestellenneubau A.-Pican-Straße/Wiesbadener Straße
  • Beidseitiger Neubau von behindertengerechten Haltestellen
  • Aufbau einer Wartehalle auf der Westseite
  • Aufstellen von Fahrradbügeln

 

Der Fahrzeugverkehr wird durch eine halbseitige Sperrung der Fahrbahn wechselseitig eingeschränkt. Ebenso wird es für Fußgänger und Radfahrer durch Teilsperrungen der Nebenanlagen im Wechsel zu geringfügigen Einschränkungen kommen.

 

70 000 Euro werden in den Neubau der Haltestellen investiert. Rund die Hälfte der Summe wird durch Fördermittel des Landkreises Oberhavel im Rahmen einer Zuwendung zur Verbesserung der kommunalen Infrastruktur im Bereich des ÖPNV abgedeckt.

 

Die Arbeiten umfassen eine Zeitrahmen von ca. sechs Wochen. Geplante Fertigstellung ist voraussichtlich der 11.05.2018. Etwa zwei Wochen danach können die neuen haltestellen von den Buslinien 821 und 804 angefahren werden.

 

160 Bushaltestellen gibt es insgesamt im Stadtgebiet, jetzt kommen zwei weitere dazu: Die Stadt Oranienburg lässt die neuen Bushaltestelle bauen, um so die Abstände zwischen den bereits vorhandenen Haltestellen weiter zu verkürzen. Bislang gibt es direkt in der André-Pican-Straße noch keine Bushaltestelle, mit dem Neubau der Haltestellen wird das Ein- und Aussteigen aber bald auch hier möglich sein. 

 

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Schulstraße: Keine Kampfmittel gefunden

 

In der Schulstraße wurde am 14. Mai noch einmal für zwei Tage die systematische Kampfmittelsuche aufgenommen. Bereits im Januar ließ der Kampfmittelbeseitigungsdienst des Landes Brandenburg (KMBD) zwei Restflächen in der Schulstraße nach möglichen Kampfmitteln absuchen. Nach Auswertung der Untersuchungsergebnisse wurde die Fahrbahn auf Höhe der Schulstraße 8 und 9 aus Richtung der Stralsunder Straße kommend noch einmal mit vier zusätzlichen Bohrlöchern überprüft.

 

Erfreulicherweise wurden keine Kampfmittel gefunden.

 


 

 

Wupperstraße: Ausbau im zweiten Bauabschnitt

 

Wupperstraße vor der SanierungDie Stadt Oranienburg erneuert den Straßenraum der Wupperstraße zwischen der Berliner Straße und der Ruhrstraße. Die grundhafte Sanierung findet in zwei Bauabschnitten statt. Die Instandsetzung des ersten Straßenabschnitts von rund 200 Metern zwischen der Berliner Straße und der Saarlandstraße ist bereits abgeschlossen. Der zweite Abschnitt bis zur Ruhrstraße wird bis September 2018 erneuert.

 

Der erste Bauabschnitt wurde im Dezember 2017 fertiggestellt.

NEU: Der Sanierungsarbeiten im Bereich zwischen Emsstraße und Ruhrstraße beginnen im April. Hier wird zunächst der Abschnitt zwischen Saarlandstraße und Mainstraße instand gesetzt. Im Anschluss werden die Sanierungsarbeiten auf dem letzten Straßenabschnitt von Emsstraße bis zur Ruhrstraße aufgenommen.

 

In Vorbereitung der Bauarbeiten mussten leider Bäume weichen. Nach Beendigung der Sanierungsarbeiten werden insgesamt 46 Neupflanzungen in der Wupperstraße vorgenommen.

 

Neben dem schlechten Zustand ist der starke Anstieg der Zahl von Fußgängern und Radfahrern, insbesondere durch Schüler der in 2016 in Betrieb gegangenen Comenius-Grundschule, Anlass für den Ausbau der Verkehrsflächen und die Erneuerung des Asphalts. Rund 263.000 Euro investierte die Stadt in den ersten Bauabschnitt.

 

Während der Schülerverkehrszeiten führt die Buslinie 804 zwischen Saarlandstraße und Rheinstraße schon über die Wupperstraße. Im Bedarfsfall werden auch einzelne auf die Berliner Straße verlegte Linienfahrten während der Berufsverkehrszeit wieder auf die Wupperstraße geleitet. Dies setzt jedoch eine entsprechend gute Fahrbahnoberfläche nicht nur in der Wupperstraße, sondern auch in der Badstraße voraus.

 

Der gesamte zweite Bauabschnitt umfasst eine Strecke von ca. 598 Metern zwischen Saarlandstraße und Ruhrstraße und soll im August 2018 abgeschlossen sein.

 

 

Weitere Maßnahmen während der Grunderneuerung beider Bauabschnitte:

 

  • Ausbau der angrenzenden Gehwege
  • Ableitung des Oberflächenwassers über Mulden; Einbau von Rohrrigolen zur besseren Ableitung des Regenwassers im Teilabschnitt zwischen Emsstraße und Rheinstraße sowie im Bereich der Bushaltestellen
  • Erneuerung der Straßenbeleuchtung
  • Ausbau von zwei Bushaltestellen im zweiten Bauabschnitt
  • Schaffung einer Baumallee im 1. BA (24 Neupflanzungen in 2017), im 2. BA Teilerneuerung der Baumallee (22 Neupflanzungen in 2018)
  • Neugestaltung der Nebenanlagen, zur Gewährleistung eines durchgängig sicheren Fußweges (Schulwegsicherung)
  • Neu: Wegnahme der Sammelfläche des Dualen Systems
    Hinweis: Der bisherige Standort in der Wupperstraße/Ecke Saarlandstraße kann während der Baumaßnahme nicht mehr angefahren werden und soll im Anschluss auch nicht wiederhergestellt werden. Es können alternativ die Sammelstellen in der Saarlandstraße (Höhe Hsnr. 49) und in der Wernigeroder Straße/Ecke Berliner Straße genutzt werden – hier prüft die Stadt eine Erweiterung der Stellflächen.

 

Bei der systematischen Kampfmittelsuche wurden im Übrigen keine Kampfmittel gefunden.

 

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Stralsunder Straße: Bauarbeiten zur Errichtung eines Fahrradparkhauses am Bahnhof

 

Das neu entstehende Fahrradparkhaus am Oranienburger Bahnhof (Planungsvariante)Nachdem bereits im Juli und August 2017 Arbeiten zur Vorbereitung stattfanden und die Fahrbahn der Stralsunder Straße zwischen Krebststraße und Bahnhofsplatz geringfügig nach Westen verschoben wurde, begannen im Oktober die eigentlichen Arbeiten zur Errichtung eines Fahrradparkhauses entlang des Bahndamms in der Stralsunder Straße.

 

Mit Beginn der Arbeiten Ende September wird die Stralsunder Straße erneut nur einspurig befahrbar. Eine Ampel regelt die halbseitige Straßennutzung für den Linienverkehr und die Radfahrer in beide Richtungen. Der Autoverkehr rollt allerdings nur stadtauswärts.

 

Das Fahrradparkhaus am Bahnhof Oranienburg entsteht entlang der S-Bahnböschung, wo sich derzeit die Taxistellplätze befinden und wird auf zwei Etagen Platz für ca. 1.000 Räder bieten. Das Parkhaus wird einen direkten Übergang zur S-Bahn haben sowie mit Gepäckboxen und einer öffentlichen Toilette ausgestattet sein. [mehr]

 

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Melanchthonstraße: Systematische Kampfmittelsuche

 

Seit November 2017 wird die Melanchthonstraße systematisch nach möglichen Kampfmitteln abgesucht.

 

Nach einer kurzzeitigen Vollsperrung vom 13. bis 17.11.2017 wird die Melanchthonstraße abschnittsweise halbseitig in Richtung Julius-Leber-Straße gesperrt. Nach Absuche der Fahrbahn, werden noch die angrenzenden Gehwege auf mögliche Kampfmittel untersucht.

 

Die Arbeiten werden insgesamt sechs Monate in Anspruch nehmen. Geringfügige Einschränkungen für die angrenzenden Anwohner und Gewerbebetriebe können nicht ausgeschlossen werden.

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Mühlhausener/Meininger Straße: Arbeiten zur Umsetzung des B-Planes 52

 

Lageplan zum B-Plan 52 (Mühlhausener Straße / Meininger Straße)Am 21.08.2017 begannen die Erschließungsarbeiten im Rahmen des Bebauungsplanes Nr. 52 »Mühlhausener Straße / Meininger Straße«.

 

Als erstes werden die vorhandenen Betonflächen abgerissen und beseitigt, im Anschluss daran die Medien – wie Trinkwasser, Schmutzwasser, Telekommunikation etc. – verlegt. Nach Beendigung dieser Verlegungsarbeiten werden die Oberflächen des Straßenkörpers hergestellt und die Straße asphaltiert.

 

Beeinträchtigungen für den fließenden Verkehr sind nicht zu erwarten.

Die Baumaßnahme konnte bis auf die Apshaltdeckschicht fertiggestellt werden.

Diese wird entsprechend der Witterung vorraussichtlich

bis Ende März 2018 eingebaut werden.

 

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André-Pican-Straße: Vorübergehend Fußgängerampel aufgestellt

 

Wie bekannt, sind die Kinder aus der Kita Falkennest derzeit in einem Zwischenquartier im ehemaligen Getränkemarkt in der André-Pican-Straße untergebracht. Täglich laufen sie zu ihrem Domizil in der Heidelberger Straße, um dort im Außenbereich zu spielen.

 

Um dabei ihre Sicherheit gewährleisten zu können, wird in der André-Pican-Straße ab dem 05.12.2017, 10.00 Uhr, vorübergehend eine Fußgängerampel auf Höhe des ehemaligen Getränkemarktes (Nähe Rettungswache) stehen.

 

„Auch wenn sich der Verkehr auf der André-Pican-Straße und der Heinrich-Byk-Straße nach Freigabe der Lehnitzstraße in der kommenden Woche wieder merklich reduzieren wird, möchten wir dadurch sicherstellen, dass alle Kinder wohlbehalten an ihr Ziel gelangen“, sagt Petra Bischoff vom Tiefbauamt der Stadt Oranienburg. „Die Ampel bleibt so lange stehen, bis die Kinder wieder in ihre Einrichtung zurückkehren können.“

 

Im unmittelbaren Kreuzungsbereich erlischt die Radwegbenutzungspflicht. Das heißt, Radfahrer können den Radweg benutzen, dürfen aber auch auf die Straße ausweichen.

 

Die Rettungswagen sind mit Funksendern ausgestattet, über die im Notfall ein „Rot“ für die Fußgänger ausgelöst wird, um so Verzögerungen im Rettungsdienst zu verhindern.

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Friedrich-Siewert-Straße: Abschnittsweise Kampfmittelsuche mit halbseitigen Sperrungen dauert an

 

Im Rahmen der systematischen Kampfmittelsuche werden seit 06.11.2017 abschnittsweise Teilbereiche der Friedrich-Siewert-Straße auf vorhandene Kampfmittel untersucht. Begonnen wurde die Suche in Höhe der Brücke des Ruppiner Kanals.

 

Die Arbeiten sind in Vorbereitung der beabsichtigten Deckensanierung in der Straße erforderlich. Die Zufahrt zu den Grundstücken wird gewährleistet, jedoch können geringfügige Behinderungen und Einschränkungen für die Anwohner nicht ausgeschlossen werden.

 

NEU: Aufgrund von witterungsbedingten Unterbrechungen im Februar und März verlängert sich die ursprünglich bis Ende April geplante systematische Kampfmittelsuche bis Mitte Juni 2018.

Wie bisher werden die Arbeiten abschnittsweise durchgeführt. Die Friedrich-Siewert-Straße ist für den Fahrzeugverkehr halbseitig gesperrt.

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Walther-Bothe-Straße: Kampfmittelsuche auf Freifläche / Netzbauarbeiten des EBO

 

Kampfmittelsuche auf Freifläche

 

Am Montag, den 21.8. begann auf der Freifläche in der Walther-Bothe-Straße, gegenüber dem Wohngebiet „Weiße Stadt“, die systematische Kampfmittelsuche. Die Fläche wird per Rasterbohrung abgesucht. Das heißt, dass pro 1,50 Meter x 1,30 Meter großem Raster je eine Bohrung erfolgt. Da es sich bei einer Gesamtgröße von 40.000 Quadratmetern um eine besonders große Fläche handelt, in deren Boden zudem einige Bohrhindernisse zu erwarten sind, wird die Absuche voraussichtlich mindestens zwei Jahre dauern. Die angrenzenden Straßen und Gehwege sind von den Arbeiten aber nicht betroffen.

 

 

Netzarbeiten des Entwässerungsbetriebes (EBO) voraussichtlich bis Ende November

 

Um die Versorgungsqualität- und sicherheit der Netze auch zukünftig zu gewährleisten, sind Baumaßnahmen an den Versorgungsleitungen notwendig. Schwerpunkt der Baumaßnahme ist der Neubau einer Abwasserdruckleitung für die sichere Entsorgung von Schmutzwasser im Bereich der Walther-Bothe-Straße bis zur Erzberger Straße.

 

Die Arbeiten beginnen am 24.08.2017 und werden voraussichtlich am 24.11.2017 beendet sein.

 

Die Arbeiten umfassen die Errichtung einer Abwasserdruckleitung vom Pumpwerk des Entwässerungsbetriebes Oranienburg (EBO) in der Lehnitzstraße bis zur Erzberger Straße. Mittels eines Dükers, einer Unterquerung der Havel, wird eine sichere Verbindung vom Gelände des EBO durch die Havel zur Walther-Bothe-Straße geschaffen.


Während der Bauphase kann es punktuell zu Beeinträchtigungen des Verkehrs kommen.

 

Der EBO und die Stadtwerke bitten alle Oranienburger für die in diesem Bereich entstandenen Verzögerungen um Verständnis. Die Arbeiten werden so zügig wie möglich durchgeführt.

 

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Friedrichsthal: Erschließung (Kanalisation)

 

Erschließungsarbeiten in Teilen des Dameswalder Weges, Teilen der Straße An den Seewiesen, in der Goethestraße, dem Freiheitsweg und der Hellasstraße – voraussichtlich vom 17.11.2017 bis Dezember 2018

 

Schwerpunkt der Baumaßnahme ist laut Mitteilung der Stadtwerke Oranienburg die Erschließung mit öffentlichen Schmutzwasserleitungen (Kanalisation) im Ortsteil Friedrichsthal (ehemalig Dameswalde).


Die Arbeiten beginnen voraussichtlich am 17.11.2017 und werden voraussichtlich im Dezember 2018 beendet sein.


Die Arbeiten umfassen die Herstellung der öffentlichen Kanalisation und den Anschluss von Grundstücken an diese in den folgenden Straßenbereichen: in Teilen des Dameswalder Weges, in Teilen der Straße An den Seewiesen, der Goethestraße, des Freiheitsweges und der Hellasstraße.


Während der Bauphase kann es punktuell zu Beeinträchtigungen des Verkehrs und den Grundstückszufahrten kommen.


Wir bitten alle Oranienburger für die in diesem Bereich entstandenen Verzögerungen um Verständnis. Die Arbeiten werden so zügig wie möglich durchgeführt..

 

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Liebigstraße: Systematische Kampfmittelsuche bis auf weiteres unterbrochen

 

Die Anfang Mai begonnene systematische Kampfmittelsuche in der Liebigstraße ist bis auf weiteres unterbrochen. Grund für diese Unterbrechung sind Hindernisse im Boden, die eine Kampfmittelsuche mit der derzeit zur Verfügung stehenden Technik unmöglich machen. 

 

Derzeit erfolgt eine Prüfung über das weitere Vorgehen. Die halbseitige Straßensperrung wurde aufgehoben.

 

Die nun unterbrochenen Bohrarbeiten waren für den Bereich zwischen der Bernauer Straße und dem Parkplatz in der Liebigstraße unter halbseitiger Straßensperrung, von der auch der Einmündungsbereich zur Bernauer Straße betroffen ist, geplant. Angesetzt war für die Ausführung der Arbeiten eine Dauer von sechs Wochen.

 

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Ortsumgehung Oranienburg (B 96): Instandsetzung an südlicher Abfahrt Birkenallee 

 

 

Die Ortsumgehung Oranienburg (B 96) wird in drei Verkehrabschnitten instandgesetzt. (Grafik: Landesbetrieb Straßenwesen)

Alle vier Anschlussstellen in Richtung Norden sind 2016 fertig gestellt.

 

Aus Richtung Norden kommend wurde die erste Anschlussstelle, Zufahrt Nord, am 26.10.2016 freigegeben.

 

Am 9. November 2016 wurden die zwei weiteren Zufahrten Richtung Süden (Zufahrt Zentrum Ri. Germendorf und Zufahrt Zentrum/Süd Ri. Leegebruch) ebenfalls freigegeben.

 

Die noch anstehenden Asphaltarbeiten für die letzte Zufahrt Süd (Birkenallee) werden im Frühjahr umgesetzt. Der Landesbetrieb Straßenwesen geht von einer Gesamtfertigstellung bis voraussichtlich Ende April 2017 aus. Im Anschluss werden noch Restarbeiten im Bereich der Anschlussstellen durchgeführt, die den fließenden Verkehr nicht behindern.

 

 

Der Landesbetrieb Straßenwesen teilte mit:

 

»Am 19.04.2000 erfolgte der feierliche Spatenstich für den Bau der B 96 Ortsumgehung Oranienburg. Seit der Fertigstellung sind mehr als 10 Jahre vergangen. Durch Wetter und Verkehr wurde die Deckschicht der Fahrbahn porös und bekam Risse. Eine Erneuerung der Deckschicht ist daher notwendig, um tiefergehende Schäden zu vermeiden und die Nutzungsfähigkeit der Straße aufrecht zu erhalten.

 

Der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg wird deshalb in der Zeit vom 12.09.2016 bis Ende April 2017 (aktualisiert) die B 96 der Ortsumgehung Oranienburg instandsetzen.

 

Geplant ist eine Deckenerneuerung vom Autobahnkreuz Oranienburg bis zur Einbindung der Ortsumgehung in die alte B 96. Insgesamt sind drei Verkehrs- und Bauabschnitte vorgesehen.

Die Arbeiten werden so organisiert, dass jeweils eine Fahrspur gesperrt wird und der Verkehr über die Gegenfahrspur geleitet wird. Die Abfahrten der Anschlussstellen sind während der Bauarbeiten eingeschränkt befahrbar.

 

Die Bundesrepublik Deutschland investiert rund 3,5 Mio. Euro in die Deckenerneuerung der Ortsumgehung Oranienburg.

 

 

Weitere Informationen:

>> Download Übersichtsplan (PDF-Datei)

 

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Instandsetzung unbefestigter Straßen in Oranienburg 2017 

 

Um die Verkehrssicherheit in Oranienburg weiter zu verbessern, werden auch in diesem Jahr unbefestigte Straßen und Wege in Oranienburg und in den Ortsteilen ausgebessert – insgesamt auf einer Straßenfläche von 25.000 Quadratmetern. Die Instandsetzungsmaßnahmen haben am 29. Mai begonnen und werden in zwei Bauabschnitten bis zum Jahresende durchgeführt.

 

Konkret werden auf zahlreichen unbefestigten Straßen und Wegen im Stadtgebiet wieder Unebenheiten (Senken, Ausspülungen, ausgefahrene Fahrspuren) begradigt – zum Teil mit Naturschotter, zum Teil ohne Material. Zudem werden partiell Seitenbereiche abgetragen, damit eine optimale Entwässerung des Oberflächenwassers von der Verkehrsfläche ermöglicht wird. Dabei werden in einigen Abschnitten der Seitenbereiche Mulden eingearbeitet. Die Maßnahmen sind im Haushalt der Stadt Oranienburg mit einem Volumen von 255.000 Euro veranschlagt.

 

 

Übersicht der Straßen

 

Straßenabschnitte | Ortsteil

 

  • An der Trift (00291) 10 | Sachsenhausen
  • Adolf-Damaschke-Straße (00002) 10 | Sachsenhausen
  • Apfelallee (00014) 10 | Sachsenhausen
  • Försterstraße (00063) 10 | Sachsenhausen
  • Kirschallee (00106) 10 | Sachsenhausen
  • Pflaumenallee (00176) 10 | Sachsenhausen
  • Schreberweg (00207) 10 | Sachsenhausen
  • Wiesengrund (00292) 10 | Sachsenhausen
  • Haveleck (80329) 10 | Sachsenhausen
  • Koloniestraße (80369) 10 | Sachsenhausen
  • Tiergartenstraße (00453) 10 | Tiergarten
  • Finkstraße (00058) 10, 20, 30 | Tiergarten
  • Kuhbrücke(00119) 10 | Tiergarten
  • Rotkehlchenweg (00190) 10 | Tiergarten
  • Joliot-Curie-Straße | Oranienburg
  • Pawlowstraße (00174) 10 | Oranienburg
  • Semmelweisstraße (00213) 10 | Oranienburg
  • Bisamweg (00483) 10 | Oranienburg
  • Asternweg (00017) 10 | Oranienburg
  • Blumenweg (00029) 10 | Oranienburg
  • Maiglöckchenweg (00283) 10 | Oranienburg
  • Narzissenweg (00155) 10 | Oranienburg
  • Nelkenweg (001S9) 10 | Oranienburg
  • Parkweg (00170) 10 | Oranienburg
  • Tulpenweg (00233) 10 | Oranienburg
  • Fliederweg (00060) 10 | Oranienburg
  • Am Havelbogen (00271) 10 | Oranienburg
  • Margeritenweg (00284) 10 | Oranienburg
  • Veilchenweg (00237) 10 | Oranienburg
  • Am Feldrain (50147) 10 | Schmachtenhagen Ost
  • Maronenweg (50108) 10 | Schmachtenhagen
  • Morchelweg (50118) 10 | Schmachtenhagen
  • Pfifferlingsweg (50109) 10 | Schmachtenhagen
  • Hallimaschweg (50117) 10 | Schmachtenhagen
  • Kleistweg (00457) 10 | Oranienburg
  • Koppelweg (21101) 10 | Oranienburg
  • Lessingstraße 100126) 10 | Oranienburg
  • Roseggerweg (00188) 10 | Oranienburg
  • Schillerstraße (00204) 10 | Oranienburg
  • Schlegelweg (00205) 10 | Oranienburg
  • Uferstraße (00234) 10 | Oranienburg
  • Uhlandstraße 1D0236) 10 | Oranienburg

 

Änderung vorbehalten
Es können auch nicht erfasste Straßenzüge hinzukommen.

 

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Maßnahmen zur Erneuerung der Straßenbeleuchtung in 2017

 

In folgenden Straßen wurde 2017 die Straßenbeleuchtung erneuert:

 

  • Lehnitz (Magnus-Hirschfeld-Straße, Alter Kiefernweg, Eichenweg, Waldring, Agnetenstraße)

 

  • Lehnitz (Breitscheidstraße, Heinrich-Heine-Allee, Gebrüder-Grütter-Straße)

 

  • Oranienburg Mittelstadt (Erich-Mühsam-Straße, Rudolf-Grosse-Straße, Albert-Buchmann-Straße teilweise)

 

 

Klimaschutz-FörderungGefördert durch die Nationale Klimaschutzinitiative*

In folgenden Straßen erfolgt(e) eine energetische Sanierung der Straßenbeleuchtung – die Anschaffung der Leuchtenköpfe wurde durch die Nationale Klimaschutzinitiative* des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gefördert:

 

Agnetenstraße · Alter Kiefernweg · Waldring · Magnus-Hirschfeld-Straße · Eichenweg · Hirschallee · Eichkatzweg · Clara-Zetkin-Str. · An der Heide (bis Spielplatz) · Kolonie Berg (bis Clara-Zetkin-Straße) · Reicheltstraße · Försterweg · Urbanstraße · Friedrichsthaler Weg · Dr.-Kurt-Schumacher-Straße · Berta-von-Suttner-Str. · Hilda-Heinemann-Straße · Johannes-Rau-Straße · Am Wolfsbusch · Julius-Leber-Straße (Melanchthonstr. bis Am Wolfsbusch) · Bodestraße · Dahmestraße · Elbestraße · Freiheitsplatz · Lippestraße · Muldestraße · Ohrastraße · Pleißestraße · Rosselstraße · Selkestraße

 

*Nationale Klimaschutzinitiative

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

 

 

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