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tolerantes Brandenburg
 

Franz-Bobzien-Preis 2016

  Franz Bobzien
  Franz Bobzien (1906-1941)
   
   DAS WICHTIGSTE AUF EINEN BLICK:
 
 
 
  • Einsendeschluss:

      30. November 2015

 
  • Preisgeld:

      3 000 Euro

 
  • Preisverleihung:

      15. April 2016

 
  • Kontakt für Fragen:

      (03301) 600 6014

     

Zum vierten Mal haben die Stadt Oranienburg und die Gedenkstätte Sachsenhausen den Franz-Bobzien-Preis ausgeschrieben. Am 30.11. ist Bewerbungsschluss.

 

Hier erfahren Sie alles rund um die Auszeichnung, das Bewerbungsverfahren und den Menschen, der hinter dem Preis steht: Franz Bobzien.

 

Für mehr Demokratie und Toleranz:

Mit der Auszeichnung wollen die Stadt Oranienburg und die Gedenkstätte und das Museum Sachsenhausen Projekte in Berlin und Brandenburg ehren, die in einem besonderen Maße zur historisch-politischen Bildung und Stärkung der Demokratie beitragen.

Besondere Beachtung erhalten Projekte, bei denen es gelingt, die historische Aufarbeitung des Nationalsozialismus in Deutschland und das gegenwärtige Engagement für eine demokratische Gesellschaft miteinander zu verknüpfen. Sie sollen auf ein tolerantes Miteinander in einem geeinten Europa abzielen, das seine Schlussfolgerungen aus den Kriegen und Konflikten des 20. Jahrhunderts gezogen hat.

 

 

Wer kann sich bewerben?

 

Bewerben können sich Schulen, sonstige Bildungseinrichtungen, Vereine, Initiativen, Kultureinrichtungen sowie Einzelpersonen aus Berlin und Brandenburg. Die Wettbewerbsteilnehmer können sich als Projektträger direkt bewerben oder vorgeschlagen werden.

 

Als Wettbewerbsbeiträge müssen konkrete Projekte eingereicht werden, die nach dem 1. Januar 2014 durchgeführt wurden und entweder abgeschlossen sind oder zumindest eine erfolgreiche Teilumsetzung vorweisen können. Maßnahmen, die bereits vor dem 1. Januar 2014 abgeschlossen wurden oder zum Zeitpunkt des Bewerbungsschlusses noch nicht bewertbar sind, sind nicht zulässig.

 

 

Wie kann man sich bewerben?

 

Nutzen Sie für Ihre Bewerbung bitte das vorgesehene Formular:

+++ Bewerbungsformular Franz-Bobzien-Preis 2016 +++

Ergänzend reichen Sie bitte weitere Projektnachweise wie Fotos, Presseartikel, Projektberichte oder sonstige Veröffentlichungen ein.

 

 

Wo kann ich mich bewerben?

 

Ihre Bewerbungsunterlagen schicken Sie bitte per Post oder per E-Mail an diese Adresse:

 

Stadt Oranienburg

– Der Bürgermeister –

»Franz-Bobzien-Preis«

Schloßplatz 1

16515 Oranienburg

 

E-Mail:

 

 

Auswahl der Preisträger und Preisverleihung

 

Eine Jury wird den Gewinner des Preises sowie die weiteren Plätze ermitteln. Die Verleihung des Preises findet anlässlich des 71. Jahrestags der Befreiung der Häftlinge des Konzentrationslagers Sachsenhausen am 15. April 2016 statt. Der Ort der Preisverleihung ist die Orangerie in Oranienburg.

Das Preisgeld für den Gewinner beträgt 3 000 Euro. Die Zweit- und Drittplatzierten erhalten attraktive Sachpreise.

 

 

Hier finden Sie den offiziellen Flyer zum Franz-Bobzien-Preis, in dem Sie alle Informationen rund um die Auszeichnung noch einmal nachlesen können:

Flyer Franz-Bobzien-Preis

 

Hier finden Sie die Biografie von Franz Bobzien:

Biografie Franz Bobzien

 

Hier ein Bericht über Franz Bobzien und seine heldenhafte, aber zugleich tragische Lebensgeschichte. Erschienen Dezember 2013 im Tagesspiegel, dem Medienpartner des Franz-Bobzien-Preises:

Artikel Tagesspiegel

 


 

Partner des Franz-Bobzien-Preises

 

Land Brandenburg   Schirmherr ist der Ministerpräsident des Landes Brandenburg Dietmar Woidke
     

Tagesspiegel Logo

  Medienpartner ist der »Tagesspiegel«

 

 

Logo Aktionsbündnis   Berliner Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen   DGB
Berliner Ratschlag   Tolerantes Brandenburg   Zentralrat der Juden

 

 

Alle Informationen und Hintergründe zur Umbenennung des Oranienburger Toleranzpreises in Franz-Bobzien-Preis finden Sie in unserer Meldung vom 30.04.2013.

 

 
Rückblick:
Franz-Bobzien-Preis 2014

 

Logo FBP  

2014 wurde die 7. Integrierte Sekundarschule in der Ringstraße aus Berlin Tempelhof-Schöneberg für ihr »Ziegelsteinprojekt« ausgezeichnet.

 

Den zweiten Preis teilen sich das Bündnis gegen Fremdenfeindlichkeit, Rechtsextremismus und Gewalt aus Schwedt für ihr Projekt »Antirassismus macht Schule« und die drei Initiatoren Stadt Zossen, Evangelischer Kirchenkreis Teltow-Fläming sowie „Bildung und Aufklärung Zossen e.V.“ (BAZ) für ihr Projekt »2013 – Zossen erinnert an 1933 und die Folgen«.

 

 

 

[Zur Meldung über die Gewinner des Franz-Bobzien-Preises 2014]

[Erfahren Sie hier mehr über die Preisträger 2014]

[Dokumentation des Franz-Bobzien-Preises 2014 mit allen Bewerbern im Überblick]

 

Preisverleihung 2014   Preisverleihung 2014
Preisverleihung 2014    

 

 

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Rückblick:
Oranienburger Toleranzpreis 2012

 

Toleranzpreis LOGO  

2012 ging der Preis an das Oranienburger Georg-Mendheim-Oberstufenzentrum für ihr Filmprojekt »Leben nach dem Überleben – Regina & Zwi Helmut Steinitz«.

 

Das »Forum gegen Rassismus und rechte Gewalt Oranienburg« wurde, in seiner Konstitution als Bürgerinitiative, mit einem Sonderpreis ausgezeichnet.

 

 

 

 

 

 

 

[Gewinner des Oranienburger Toleranzpreises 2012]

[Dokumentation Toleranzpreis 2012 mit allen Bewerbern im Überblick]

 

 

Toleranzpreis 2012   Toleranzpreis 2012
Preisverleihung 2012  

 

 

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Rückblick:
Oranienburger Toleranzpreis 2010

 

Toleranzpreis LOGO  

2010 wurde der Oranienburger Toleranzpreis zum ersten Mal vergeben. Ausgezeichnet wurde das Projekt »Lernen und Arbeiten im ehemaligen KZ Sachsenhausen« – eine Kooperation des Eduard-Maurer-Oberstufenzentrums Hennigsdorf und des Schulzentrums Alwin-Lonke-Straße in Bremen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dokumentation des Toleranzpreises 2010 mit allen Bewerbern im Überblick

Projektbericht "Lernen und Arbeiten im ehemaligen KZ Sachsenhausen" 2009

 

Preisträger und BM   Toleranzpreis 2010
Preisverleihung 2010