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Franz-Bobzien-Preis 2018

Inhalt dieser Seite:
Ausschreibung 2018 | Über den Franz-Bobzien-Preis | Partner des Franz-Bobzien-Preises | Rückblick auf die vergangenen Preisverleihungen

 


 

 

  Franz Bobzien
  Franz Bobzien (1906–1941)
   
   DAS WICHTIGSTE AUF EINEN BLICK:
 
 
  • Flyer Franz- Bobzien-Preis 2018
 
  • Einsendeschluss:
    30. November 2017
 
  • Preisgeld:
    3 000 Euro
 
  • Preisverleihung:
    April 2018
 
  • Kontakt für Fragen:
    (03301) 600 6018
Ausschreibung 2018


Für mehr Demokratie und Toleranz: Im April 2018 wird anlässlich des 73. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Sachsenhausen zum fünften Mal der Franz-Bobzien-Preis vergeben. Ab sofort können wieder Bewerbungen für den Preis eingereicht werden.

 

Mit der Auszeichnung wollen die Stadt Oranienburg sowie die Gedenkstätte und das Museum Sachsenhausen Projekte in Berlin und Brandenburg würdigen, die in einem besonderen Maße zur Stärkung der Demokratie und zur historisch-politischen Bildung beitragen. Besondere Beachtung erfahren dabei Projekte, denen es gelingt, die historische Aufarbeitung des Nationalsozialismus in Deutschland und das gegenwärtige Engagement für eine demokratische Gesellschaft miteinander zu verknüpfen.

 

Bewerben können sich Vereine, Schulen, sonstige Bildungseinrichtungen, Initiativen und Einzelpersonen aus Brandenburg oder Berlin. Die Wettbewerbsteilnehmer können sich als Projektträger direkt bewerben oder vorgeschlagen werden. Als Wettbewerbsbeiträge müssen konkrete Projekte eingereicht werden, die nach dem 1. Januar 2016 durchgeführt wurden und entweder abgeschlossen sind oder zumindest eine erfolgreiche Teilumsetzung vorweisen können. Die genauen Bewerbungsmodalitäten finden Sie auf dieser Seite.

 

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Über den Franz-Bobzien-Preis

 

Hier erfahren Sie alles rund um die Auszeichnung und den Menschen, der hinter dem Preis steht: Franz Bobzien.

 

Für mehr Demokratie und Toleranz:

Mit der Auszeichnung wollen die Stadt Oranienburg und die Gedenkstätte und das Museum Sachsenhausen Projekte in Berlin und Brandenburg ehren, die in einem besonderen Maße zur historisch-politischen Bildung und Stärkung der Demokratie beitragen.

Besondere Beachtung erhalten Projekte, bei denen es gelingt, die historische Aufarbeitung des Nationalsozialismus in Deutschland und das gegenwärtige Engagement für eine demokratische Gesellschaft miteinander zu verknüpfen. Sie sollen auf ein tolerantes Miteinander in einem geeinten Europa abzielen, das seine Schlussfolgerungen aus den Kriegen und Konflikten des 20. Jahrhunderts gezogen hat.

 

 

Wer kann sich bewerben?

 

Bewerben können sich Schulen, sonstige Bildungseinrichtungen, Vereine, Initiativen, Kultureinrichtungen sowie Einzelpersonen aus Berlin und Brandenburg. Die Wettbewerbsteilnehmer können sich als Projektträger direkt bewerben oder vorgeschlagen werden.

 

Als Wettbewerbsbeiträge müssen konkrete Projekte eingereicht werden, die nach dem 1. Januar 2016 durchgeführt wurden und entweder abgeschlossen sind oder zumindest eine erfolgreiche Teilumsetzung vorweisen können. Maßnahmen, die bereits vor dem 1. Januar 2016 abgeschlossen wurden oder zum Zeitpunkt des Bewerbungsschlusses noch nicht bewertbar sind, sind nicht zulässig.

 

 

Wie kann man sich bewerben?

 

Nutzen Sie für Ihre Bewerbung bitte das vorgesehene Formular:

+++ Bewerbungsformular Franz-Bobzien-Preis 2018 +++

Ergänzend reichen Sie bitte weitere Projektnachweise wie Fotos, Presseartikel, Projektberichte oder sonstige Veröffentlichungen ein.

 

 

Wo kann ich mich bewerben?

 

Ihre Bewerbungsunterlagen schicken Sie bitte per Post oder per E-Mail an diese Adresse:

 

Stadt Oranienburg

– Der Bürgermeister –

»Franz-Bobzien-Preis«

Schloßplatz 1

16515 Oranienburg

 

E-Mail:

 

 

Auswahl der Preisträger und Preisverleihung

 

Eine Jury wird den Gewinner des Preises sowie die weiteren Plätze ermitteln. Die Verleihung des Preises findet anlässlich des 73. Jahrestags der Befreiung der Häftlinge des Konzentrationslagers Sachsenhausen im April 2018 statt. Der Ort der Preisverleihung ist die Gedenkstätte Sachsenhausen.

Das Preisgeld für den Gewinner beträgt 3 000 Euro. Die Zweit- und Drittplatzierten erhalten attraktive Sachpreise.

 

 

Hier finden Sie in Kürze den offiziellen Flyer zum Franz-Bobzien-Preis 2018, in dem Sie alle Informationen rund um die Auszeichnung noch einmal nachlesen können:

Flyer Franz-Bobzien-Preis

 

Hier finden Sie die Biografie von Franz Bobzien:

Biografie Franz Bobzien

 

Hier ein Bericht über Franz Bobzien und seine heldenhafte, aber zugleich tragische Lebensgeschichte. Erschienen Dezember 2013 im Tagesspiegel, dem Medienpartner des Franz-Bobzien-Preises:

Artikel Tagesspiegel

 

 

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Logo Franz-Bobzien-Preis 2016Rückblick:
Franz-Bobzien-Preis 2016

 

2016 wurde die Kolpingjugend im Diözesanverband Berlin für ihr Projekt »Gegen das VERGESSEN! generationsübergreifend. ehrenamtlich. beständig.« ausgezeichnet.

 

Den zweiten Preis erhielt die Grundschule Tröbitz für ihre interaktive Schulausstellung »Der verlorene Zug«. Der event-theater e.V. wurde für sein Theaterprojekt »Der Widerstand der kleinen Leute – Der Lebensweg des Max Timmel (1882–1944)« mit dem dritten Platz ausgezeichnet.

 

[Zur Meldung über die Gewinner des Franz-Bobzien-Preises 2016]

[Dokumentation Franz-Bobzien-Preis 2016]

 

FBP 2016 – 1. Preis   FBP 2016 – 2. Preis   FBP 2016 – 3. Preis
Preisverleihung 2016

 


 

Logo FBPRückblick:
Franz-Bobzien-Preis 2014

 

2014 wurde die 7. Integrierte Sekundarschule in der Ringstraße aus Berlin Tempelhof-Schöneberg für ihr »Ziegelsteinprojekt« ausgezeichnet.

 

Den zweiten Preis teilen sich das Bündnis gegen Fremdenfeindlichkeit, Rechtsextremismus und Gewalt aus Schwedt für ihr Projekt »Antirassismus macht Schule« und die drei Initiatoren Stadt Zossen, Evangelischer Kirchenkreis Teltow-Fläming sowie „Bildung und Aufklärung Zossen e.V.“ (BAZ) für ihr Projekt »2013 – Zossen erinnert an 1933 und die Folgen«.

 

[Zur Meldung über die Gewinner des Franz-Bobzien-Preises 2014]

[Erfahren Sie hier mehr über die Preisträger 2014]

[Dokumentation des Franz-Bobzien-Preises 2014 mit allen Bewerbern im Überblick]

 

Preisverleihung 2014   Preisverleihung 2014
Preisverleihung 2014    

 


 

Rückblick:

Oranienburger Toleranzpreis 2012

 

Toleranzpreis LOGO  

2012 ging der Preis an das Oranienburger Georg-Mendheim-Oberstufenzentrum für ihr Filmprojekt »Leben nach dem Überleben – Regina & Zwi Helmut Steinitz«.

 

Das »Forum gegen Rassismus und rechte Gewalt Oranienburg« wurde, in seiner Konstitution als Bürgerinitiative, mit einem Sonderpreis ausgezeichnet.

 

 

 

 

 

 

 

[Gewinner des Oranienburger Toleranzpreises 2012]

[Dokumentation Toleranzpreis 2012 mit allen Bewerbern im Überblick]

 

 

Toleranzpreis 2012   Toleranzpreis 2012
Preisverleihung 2012  

 

 

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Rückblick:
Oranienburger Toleranzpreis 2010

 

Toleranzpreis LOGO  

2010 wurde der Oranienburger Toleranzpreis zum ersten Mal vergeben. Ausgezeichnet wurde das Projekt »Lernen und Arbeiten im ehemaligen KZ Sachsenhausen« – eine Kooperation des Eduard-Maurer-Oberstufenzentrums Hennigsdorf und des Schulzentrums Alwin-Lonke-Straße in Bremen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dokumentation des Toleranzpreises 2010 mit allen Bewerbern im Überblick

Projektbericht "Lernen und Arbeiten im ehemaligen KZ Sachsenhausen" 2009

 

Preisträger und BM   Toleranzpreis 2010
Preisverleihung 2010