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Fortschreibung Lärmaktionsplan

Verkehr auf der SchlossbrückeInhalt dieser Seite:

 


 

Bürgerbeteiligung zu Zuglärm bis Ende Mai 2015

 

Zugverkehr verursacht Lärm und der stellt für Menschen, die nahe an Schienen wohnen, oft eine Belastung dar. Deshalb erstellt das Eisenbahn-Bundesamt derzeit einen Lärmaktionsplan für stark genutzte Eisenbahnstrecken außerhalb von Ballungsräumen. Ziel ist es, die Lärmsituation an Haupteisenbahnstrecken noch transparenter zu machen und so darauf hinzuwirken, die Lärmbelastung zu senken. Auch in Oranienburg sind täglich Regional- und Güterzüge sowie S-Bahnen unterwegs.

 

Alle Bürgerinnen und Bürger können noch bis zum 31.5. an einer Online-Befragung teilnehmen und sich so an der Lärmaktionsplanung beteiligen. Sie haben dort die Möglichkeit sich zu Ihrer persönlichen Lärmsituation zu äußern und Orte anzugeben, an denen Sie sich durch Schienenlärm gestört fühlen. Mitte 2016 soll dieser erste bundesweite Lärmaktionsplan für die Schiene vorliegen. Schriftlich können Bürger ihre Hinweise an folgende Adresse schicken: Eisenbahn-Bundesamt, Heinemannstraße 6, 53175 Bonn, z.Hd. Herr Dr. Werner (0228/9826 256).

 

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Lärmaktionsplan 2014

 

Verkehrslärm an der Schlossbrücke

Die Stadtverordnetenversammlung hat am 8. Dezember 2014 die Abwägungsvorschläge der Verwaltung zu den Hinweisen aus der Öffentlichkeitsbeteiligung gebilligt und den Bericht zum Lärmaktionsplan einschließlich Maßnahmenkonzept beschlossen.

In der aktuellen zweiten Stufe der Lärmaktionsplanung waren Straßenabschnitte mit mehr als rund 8.000 Kfz / 24 Stunden kartierungspflichtig. Zudem wurde über die gesetzliche Pflicht hinaus ein erweitertes Straßennetz mit mehr als 1.000 Kfz / 24 Stunden aufgenommen.

 

Durch Straßenverkehrslärmpegel im potenziell gesundheitsgefährdenden Bereich (LDEN > 65 dB(A) und LNight > 55 dB(A)) sind in Oranienburg gemäß Lärmkartierung an den kartierungspflichtigen Straßenabschnitten am Gesamttag rund 1.400 Personen und nachts rund 2.200 Personen betroffen.

 

Für die Lärmminderung in den betroffenen Straßenabschnitten wurden u. a. Maßnahmen zur Sanierung von schadhaften Fahrbahnen, zur Reduzierung von Geschwindigkeiten und zur Prüfung von Rad- und Fußverkehrsanlagen empfohlen.

 

Die Umsetzung der Empfehlungen zielt in erster Linie auf die Minderung der vorhandenen Spitzenbelastungen in Oranienburg ab. Die Lärmaktionsplanung ist jedoch ein stetig fortlaufender Prozess. Der Gesetzgeber schreibt turnusmäßig spätestens alle fünf Jahre eine Überprüfung und ggf. Überarbeitung der Lärmkarten und Aktionspläne vor.

 

Die Stadt wird im weiteren Verlauf mit der Umsetzung der Maßnahmenempfehlungen aus dem Lärmaktionsplan beginnen und sich dazu mit den zuständigen Fachbehörden abstimmen.

 

Beschluss des Lärmaktionsplans – Einzeldokumente:

 

 

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Grundlagen: Lärm

 

In Deutschland fühlen sich über die Hälfte der Menschen durch Lärm belästigt. Der Straßenverkehrslärm ist eine der Hauptursachen. Eisenbahnverkehrslärm, Fluglärm, Wohn- und Freizeitlärm sowie Gewerbelärm sind weitere Hauptlärmquellen.

 

Was ist Lärm?

Geräusche entstehen durch Schwingungen und breiten sich in der Luft als Schallwellen aus. Werden Schalleindrücke als störend oder belästigend empfunden oder schädigen sogar die Gesundheit, spricht man von Lärm.

Lärm wird sehr subjektiv wahrgenommen. So kann ein und dasselbe Geräusch den einen stören und den anderen nicht. Manche Personen mögen beispielsweise laute Musik, andere regen sich darüber auf.

 

Wie wird Lärm bewertet?

Das menschliche Ohr kann Frequenzen von ca. 16 bis 20.000 Hertz und Schalldruckschwankungen im Bereich von ca. 0,00002 bis 200 Pascal wahrnehmen.

Zur leichteren Handhabung dieses sehr großen Bereiches wird mit der logarithmischen Dezibel-Skala gearbeitet (dB). Benannt nach dem Stimmphysiologen und Erfinder Alexander Graham Bell wird der Hörschwelle dort die Verhältniszahl 1 (100, entspricht 0 dB) zugeordnet. Die Schmerzschwelle liegt bei der 10-billionenfachen Intensität der Hörschwelle (1013, dies entspricht 13 Bel oder 130 dB). Unser Hörempfinden hängt aber auch von der Frequenz ab. Wir reagieren auf hohe Frequenzen – also auf hohe Töne – empfindlicher als auf niedrige. Deshalb wird ein sogenannter A-Filter verwendet; die Schallpegel werden dann in dB(A) angegeben.

Lautstärkeänderungen gelten ab einer Differenz von ein bis zwei dB(A) als wahrnehmbar. Eine Zunahme um rund zehn dB(A) wird als Verdoppelung der Lautstärke empfunden.

 

Wie wirkt Lärm?

Lärm hat nicht nur auf das Gehör Auswirkungen. Lärm ist ein so genannter Stressor. Das heißt, Stresshormone werden ausgeschüttet, Blutdruck und Pulsfrequenz steigen. Auf Dauer überlastet das den menschlichen Körper. Die Forschung ist sich einig, dass dauerhafter Verkehrslärm ab 65 dB(A) tags und 55 dB(A) nachts vermehrt Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursacht. Bereits bei einer Lärmbelastung ab 40 bis 45 dB(A) an der Außenwand des Hauses können Schlafstörungen auftreten.

Aber auch unterhalb dieser gesundheitsrelevanten Schwellenwerte gibt es Belästigungen. Beeinträchtigungen eines Wohnzimmergesprächs durch Straßenverkehrslärm oder ‚unruhige’ Parkspaziergänge können sich zu einer wesentlichen Belästigung summieren, die letztendlich die Attraktivität der Wohnquartiere senkt.

 

Lärm: Schallpegelbereiche

Schallpegelbereiche

 

Wie sind die gesetzlichen Rahmenbedingungen?

Den Gesundheitsgefährdungen und Belästigungen will die Europäische Union mit der Umgebungslärmrichtlinie entgegenwirken. Die Richtlinie verfolgt mehrere Ansätze:

  • Für alle EU-Mitgliedsstaaten werden sogenannte Lärmkarten erstellt, welche die Lärmbelastung beschreiben und die Grundlage für Aktionspläne bilden.
  • Auf Basis der Lärmkarten werden Lärmaktionspläne aufgestellt. Sie sollen den Umgebungslärm mindern und eine zufriedenstellende Umfeldqualität erhalten.
  • Außerdem soll die Öffentlichkeit über den Umgebungslärm und seine Auswirkungen informiert werden und Gelegenheit zur Mitwirkung an der Aktionsplanung erhalten.

 

Die Inhalte der EG-Umgebungslärmrichtlinie wurden in das deutsche Recht übernommen (§§ 47a-f Bundes-Immissionsschutzgesetz BImSchG).

 

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Lärmkartierung

 

Wird Lärm gerechnet oder gemessen?

Lärmpegel werden als Jahresmittelwert berechnet. Das hat gegenüber Messungen den Vorteil, dass Verzerrungen durch momentane Ereignisse, wie Witterungseinflüsse, ausgeschlossen werden. Um diese Einflüsse angemessen zu berücksichtigen, müssten die Messungen über einen langen Zeitraum erfolgen. Ein Messgerät kann auch nicht die verschiedenen Lärmquellen einzeln messen. Es würde also den Verkehrslärm genauso erfassen wie das Vogelgezwitscher am Morgen. Schließlich erlauben Berechnungen eine Wirkungsprognose für geplante Maßnahmen, bevor diese realisiert werden. So wird sichergestellt, dass nur tatsächlich wirksame Maßnahmen ergriffen werden.

Aus diesen Gründen sind Rechenverfahren zwingend vorgeschrieben. Sie sind so konzipiert, dass in fast allen Fällen die Ergebnisse von Messungen unter denen der Berechnungen liegen. Es wird also grundsätzlich zu Gunsten der Lärmbetroffenen gerechnet.

 

Was sind ‚Lärmkarten‘?

Lärmkarten stellen die Lärmbelastung der Bevölkerung grafisch und flächenhaft dar. Die Lärmbelastung wird über eine Schallausbreitungsrechnung ermittelt. Darin werden neben den Lärmquellen auch Daten über die Bebauung und andere Hindernisse sowie über das natürliche Gelände berücksichtigt.

Die Verordnung über die Lärmkartierung (34. BImSchV) legt fest, welche Ergebnisse im Rahmen der Kartierung ermittelt und an die Europäische Kommission sowie die Öffentlichkeit weitergeleitet werden sollen.

In Oranienburg wurden die Lärmkarten für Straßen mit mehr als 1.000 Kfz/Tag erstellt und die Anzahl der dort von Lärm betroffenen Anwohner ermittelt.

 

Mit welchen Kenngrößen wird der Lärm beschrieben?

Damit die Lärmkarten europaweit verglichen werden können, werden LDEN  und LNight als einheitliche Kenngrößen für die Geräuschimmissionen verwendet.

Beim LDEN (Level Day, Evening, Night) handelt es sich um einen gemittelten Schalldruckpegel über den gesamten 24-stündigen Tag. Die besonders lärmsensiblen Zeitbereiche Abend (Evening, 18 bis 22 Uhr) und Nacht (Night, 22 bis 6 Uhr) werden mit Zuschlägen von 5 dB(A)  und 10 dB(A) besonders berücksichtigt. Der LDEN ist ein Indikator für die generelle Lärmbelästigung.

Der LNight ist ein gemittelter Schalldruckpegel über die achtstündige Nachtzeit (22 bis 6 Uhr), mit dessen Hilfe Aussagen über Schlafstörungen gemacht werden können.

 

Lärmkarte für Oranienburg (Ausschnitt)

Bildausschnitt aus der Lärmkarte für Oranienburg (Download als PDF: 24-Stunden-Werte und Nachtwerte)

 

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Lärmaktionsplanung

 

Was bedeutet Lärmaktionsplanung?

Lärmaktionspläne sollen eine Lärmminderung in besonders belasteten Gebieten erreichen. Dazu können die Gemeinden in den Plänen bestimmte Maßnahmen festlegen und Prioritäten für deren Realisierung setzen.

Das Hauptziel der Planung ist eine höhere Lebensqualität in den Städten. Konkret geht es darum, potenziell gesundheitsgefährdende Lärmbelastungen zu vermeiden, Belästigungen zu verringern und den Bewohnern der Städte einen ungestörten Schlaf zu ermöglichen.

 

Wie ist die Vorgehensweise der Lärmaktionsplanung in Oranienburg?

Die Lärmaktionsplanung für die Stadt Oranienburg orientiert sich an der Umgebungslärmrichtlinie und hat folgende Schwerpunkte:

 

Bestandsanalyse Lärmaktionsplan

Vorgehensweise in Oranienburg

 

In der Bestandsanalyse wird die Lärmsituation in Oranienburg näher beleuchtet. Die für die Aktionsplanung relevanten Vorhaben und Planungen werden ausgewertet und ruhige Gebiete festgelegt.

Anschließend werden geeignete Maßnahmen zur Lärmminderung in Oranienburg entwickelt. Die verkehrlichen und akustischen Wirkungen der Maßnahmen werden abgeschätzt, um letztendlich sinnvolle Maßnahmen zur Lärmminderung zu empfehlen und Prioritäten zu setzen.

Die Information und Beteiligung der Öffentlichkeit ist wesentlicher Bestandteil des Lärmaktionsplanes. Darin enthalten sind dieser Internetauftritt, öffentliche Ausschusssitzungen, Presseinformationen und vor allem Öffentlichkeitsveranstaltungen, in denen die Bürgerinnen und Bürger sich über den Lärmaktionsplan informieren und eigene Anregungen einbringen können.

 

Wie kann der Lärm gemindert werden?

Der städtische Lärmaktionsplan verfolgt verschiedene, sich ergänzende Strategien:

  • Der Verkehrslärm kann langfristig vermieden werden, beispielsweise durch die Schaffung von verkehrssparsamen Siedlungsstrukturen und durch die Stärkung des sogenannten Umweltverbundes (Bus / Bahn, Fuß- und Radverkehr).
  • In Aktionsplänen wird auch eine räumliche Verlagerung von Verkehren in andere (weniger sensible) Straßen geprüft.
  • Die verbleibenden Kfz-Verkehre können kurz- und mittelfristig verträglicher abgewickelt werden, beispielsweise durch neue Fahrbahnbeläge oder niedrigere Geschwindigkeiten.
  • Schließlich kommt in besonders hoch belasteten Bereichen baulicher Schallschutz in Frage, wie Lärmschutzwände oder -wälle.

 

Was versteht man unter “ruhigen Gebieten“?

Neben der Minderung von hohen Lärmbelastungen fordert die EG-Umgebungslärmrichtlinie auch die Identifizierung so genannter ruhiger Gebiete. Diese Bereiche sollen den Menschen Erholung bieten und deshalb durch entsprechende Maßnahmen gegen eine Zunahme des Lärms geschützt werden.

 

Was kann jeder selbst tun?

Auch jeder Einzelne kann durch sein eigenes Verhalten zu einer Lärmsenkung beitragen:

  • Eine langsamere und stetige Fahrweise trägt durch geringere Abroll- und Motorgeräusche zur Lärmminderung bei (und spart Benzin!).
  • Jeder Autofahrer kann sein Auto mit lärmarmen Reifen leiser machen.

 

Wer auf öffentliche Verkehrsmittel oder das Fahrrad umsteigt, verringert den Verkehrslärm insgesamt.

 

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Bürgerbeteiligung

 

 

Infoveranstaltung LärmaktionsplanungBürgerversammlungen

 

 

Eine erste Bürgerversammlung zur Lärmaktionsplanung fand am 24. März 2014 statt – hier wurde über die Ausgangssituation, die Ziele und das weitere Vorgehen der Lärmaktionsplanung informiert. Die Veranstaltung bot auch die Möglichkeit, Erfahrungen einzubringen, Fragen zu stellen und Anregungen zur Lärmaktionsplanung zu geben.

 

>> Zusammenfassung der ersten Öffentlichkeitsbeteiligung (PDF-Datei)
[Hier finden Sie die Präsentationen des Abends zum Download: Präsentation I – »Grundlagen der Lärmaktionsplanung« | Präsentation II – »Fortschreibung der Lärmaktionsplanung«]

 

In einer zweiten Öffentlichkeitsveranstaltung, die am 11. Juni 2014 stattfand, wurde das Maßnahmenkonzept für die ermittelten Lärmbrennpunkte im Straßenverkehrsnetz durch das Büro LK Argus erörtert und diskutiert.

>> Zusammenfassung der zweiten Öffentlichkeitsbeteiligung (PDF-Datei)

[Hier ist die Präsentation des Abends als PDF-Datei einsehbar]

[Artikel in der MAZ vom 13.06.2014]   [Artikel im OGA vom 13.06.2014]

 

Allen Bürgern wurde bis zum 18. Juli 2014 erneut die Gelegenheit gegeben, Hinweise und Anregungen zur Lärmaktionsplanung abzugeben. Eine Zusammenfassung dieser Hinweise finden Sie hier:

>> Hinweise nach der zweiten Öffentlichkeitsbeteiligung (PDF-Datei)

 

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Lärmaktionsplanung Schienenverkehr

 

Am 08. Dezember 2014 hat die Stadtverordnetenversammlung den Lärmaktionsplan (LAP) der 2. Stufe für die Stadt Oranienburg beschlossen. Da die Ergebnisse der vom Eisenbahn-Bundesamt (EBA) durchzuführenden Lärmkartierung für den Schienenverkehr zum Zeitpunkt der Bearbeitung des LAP noch nicht vorlagen, konnten bislang lediglich für den Straßenverkehrslärm geeignete Lärmminderungsmaßnahmen konzipiert werden.

 

Das EBA hat jetzt die Kommune darüber in Kenntnis gesetzt,  bis Mitte des Jahres 2016 den ersten bundesweiten Lärmaktionsplan erstellen zu wollen. In diesem Zeitraum wird die Öffentlichkeit die Möglichkeit haben, sich zur Lärmsituation zu äußern und sich an der Lärmaktionsplanung zu beteiligen. Ab 2018 wird das EBA in die turnusgemäße Lärmaktionsplanung einsteigen und den Lärmaktionsplan danach regelmäßig alle fünf Jahre aktualisieren bzw. weiterführen.

 

Die bundesweite Lärmaktionsplanung außerhalb der Ballungsräume umfasst ca. 13.400 km Schienenstrecke und betrifft ca. 3.500 Kommunen bzw. etwa 4 Mio. Bürger. Sie ist ein langfristiger und kontinuierlicher Prozess, der in einem fünfjährigen Zyklus durchgeführt wird.

 

Ein wesentlicher Teil davon ist die Bewertung der Lärmsituation auf der Grundlage der Lärmkartierung und einer Beteiligung der Öffentlichkeit, die mit Hilfe einer online-basierten Befragung in zwei Phasen durchgeführt wird. Die Beteiligungsplattform kann unter folgendem Link erreicht werden: www.laermaktionsplanung-schiene.de

 

Die erste Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung beginnt am 15.04.2015 und dauert bis zum 31.05.2015. In diesen sechs Wochen können Betroffene dem EBA wichtige Informationen zu ihrer persönlichen Lärmbelastung übermitteln. Neben den von Eisenbahnlärm betroffenen Bürgern erhalten auch Organisationen, Vereinigungen und Initiativen die Möglichkeit sich zu beteiligen.

Die Angaben der Öffentlichkeit helfen dem EBA dabei, die Lärmaktionsplanung aufzustellen. Im Anschluss daran folgt die zweite Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung, über die das EBA zu gegebener Zeit gesondert informieren wird..

 

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Downloads

 

Lärmaktionsplan 2014 – Einzeldokumente:
 

Beschluss (Einzeldokumente)

 

Rechtsgrundlagen

 

Lärmkartierung

 

Öffentlichkeitsbeteiligung

 

 

Lärmaktionsplans 2009:
 

 

 

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Ansprechpartner

 

Sven Dehler

Stadt Oranienburg

Sachgebiet Bauleitplanung

– Verkehrsplanung –

Zimmer 2.218

Schloßplatz 1

16515 Oranienburg
Tel. (03301) 600-769