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Baustellen-Informationen

Baumaßnahmen und Verkehr

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Ü B E R S I C H T  (durch Anklicken gelangen Sie zum jeweiligen Artikel)


 
































 


Hintergrundinformationen zu weiteren Baumaßnahmen:


 


 

Dropebrücke / Saarlandstraße: Baustart am 10. September

 

Saarlandstraße Umleitungsplan

Die Arbeiten für den Neubau der Dropebrücke werden am Montag, 10.09., aufgenommen. Zur Durchführung der Maßnahme ist es erforderlich, die Brücke voll zu sperren. Parallel zu den Brückenbauarbeiten erfolgt die Sanierung des zweiten Abschnittes der Saarlandstraße. Der Bereich zwischen Lehnitzstraße und Robert-Koch-Straße bleibt für den Verkehr ca. ein Jahr lang voll gesperrt.

 

Die Ampelanlagen an den Knotenpunkten Saarlandstraße/Lehnitzstraße/André-Pican-Straße und Saarlandstraße/ Robert-Koch-Straße werden zur Optimierung des Verkehrsaufkommens umprogrammiert. Der 1. Abschnitt der Saarlandstraße zwischen Berliner Straße und Robert-Koch-Straße wurde bereits 2015 grundhaft ausgebaut.

 

Mit der Einrichtung der Beschilderung für die Umleitung (siehe Umleitungsplan) werden zusätzliche Hinweisschilder für die veränderten Anfahrtsmöglichkeiten zur TURM ErlebniCity aufgestellt.

 

Informationen zu den Auswirkungen auf den Boots- und Schiffsverkehr lesen Sie >> hier.

 

Die gesamte Baumaßnahme wird ca. ein Jahr beanspruchen.

 

>> Umleitungsplan zum Download

 


Neubau Dropebrücke: Alle Antworten zu den meistgestellten Fragen.


 

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Nauener Straße: Systematische Kampfmittelsuche ab 17.09.

 

Ab Montag,17. September, wird die Nauener Straße auf dem Straßenabschnitt zwischen Saarlandstraße und Berliner Straße mittels Bohrlochsondierung auf Kampfmittel untersucht. Auch die beidseitigen unbefestigten Nebenanlagen werden abgesucht.

 

Eine halbseitige Sperrung ist hierzu erforderlich, diese findet als Wanderbaustelle statt. Begonnen wird auf der rechten Seite aus Richtung Saarladstraße bis zur Berliner Straße. Im Anschluss erfolgt die Absuche aus Richtung Berliner Straße bis zur Saarlandstraße, ebenfalls auf der rechten Seite.

 

Während des ersten Abschnittes kann es zu kurzzeitigen Einschränkungen an den Grundstückszufahrten kommen.

 

Die Arbeiten werden voraussichtlich fünf Monate dauern.

 

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Dr.-Heinrich-Byk-Straße: Systematische Kampfmittelsuche ab 10.09.

 

Der Kampfmittelbeseitigungsdienst des Landes Brandenburg (KMBD) sieht es als erforderlich an, nachträglich einzelne Flächen in der Dr.-Heinrich-Byk-Straße nach Kampfmitteln absuchen zu lassen, für die es 2011 eine Freigabe ohne Bohrlochsondierung gegeben hatte. Am Montag, den 10.09.2018 starten die Sucharbeiten.

 

Zunächst wird der Abschnitt beginnend aus Richtung André-Pican-Straße 40A bis Dr.-Heinrich-Byk-Straße 5 abgesucht. Betroffen sind vorerst nur einzelne Bereiche im Grünstreifen. Anschließend erfolgt die Absuche aus Richtung Lehnitzstraße kommend, Höhe Stralsunder Straße 30 bis zur Bahnunterführung in der Dr.-Heinrich-Byk-Straße. Betroffen sind hier einzelne Stellen im Grünstreifenbereich sowie geringfügig im Gehwegbereich. 

 

Um die Arbeiten durchführen zu können, müssen die Gehwege abschnittsweise gesperrt werden, davon sind vorübergehend auch Grundstückszufahrten betroffen. Fußgänger und Radfahrer müssen dann die Straßenseite wechseln.

 

Bohrungen im Fahrbahnbereich sind zunächst nicht nötig. Je nach Messergebnis kann es aber erforderlich werden, auch Bohrungen im Fahrbahnbereich vorzunehmen.

 

Die Arbeiten werden voraussichtlich zwei Monate dauern.

 

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Neptunstraße: Systematische Kampfmittelsuche startet Anfang September

 

Am Montag, den 03.09.2018, startet die systematische Kampfmittelsuche in der Neptunstraße. Betroffen ist der Bereich zwischen Florastraße und Badestelle, da sich dieser in der höchsten Gefährdungslage 10 befindet. Als Suchverfahren kommt die Bohrlochsondierung zum Einsatz, die Bohrungen finden im Raster von 1,50m x 1,30m statt.

 

Da die Neptunstraße zu klein und zu schmal ist, kann hier keine halbseitige Straßensperrung durchgeführt werden. Deshalb werden kleinere Teilbereiche in der Neptunstraße stundenweise voll gesperrt. In dieser Zeit ist auch die Zufahrt zum jeweiligen Grundstück nicht möglich.

 

Die Kampfmittelsuche wird voraussichtlich am 31.10.2018 abgeschlossen.

 

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Parkplatz vor dem Landratsamt: Kampfmittelsuche abgeschlossen

 

In der Havelstraße 37/38 wurde die Fläche des Parkplatzes vor dem Landratsamt ein Teil des Gehwegs im östlichen Kreuzungsbereich Havelstraße/Berliner Straße nach Kampfmitteln abgesucht.

Als Suchverfahren kam die Bohrlochsondierung zum Einsatz, die Bohrungen fanden im Raster 1,50 m x 1,30 m statt.

 

Erfreulicherweise konnten keine Kampfmittel geortet werden.

 

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Idenstraße: Systematische Kampfmittelsuche ab 13.08.2018

 

Ab dem 13.08.2018 wird die Verkehrsfläche der Idenstraße zwischen „An den Russenfichten“ und „Zum Bahnhof“ in Sachsenhausen auf Kampfmittel untersucht. Für die Absuche ist eine halbseitige Straßensperrung als auch eine teilweise Sperrung der Gehwege erforderlich.

 

Die Zufahrt zu den Grundstücken ist jederzeit gewährleistet, lediglich mit kleineren Einschränkungen ist vorübergehend zu rechnen. Voraussichtlich werden die Arbeiten ca. vier Monate in Anspruch nehmen.

 

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Straßburger Straße: Systematische Kampfmittelsuche

 

Im Rahmen der sytematischen Kampfmittelsuche beginnen die Arbeiten in der Straßburger Straße ab Montag, den 4. August auf Höhe des Bahndamms und werden abschnittsweise sowie mittels halbseitiger Straßensperrung durchgeführt.

 

Die Zufahrt zu den Grundstücken ist jederzeit gewährleistet, lediglich mit kleineren Einschränkungen ist vorübergehend zu rechnen.

 

Die Kampfmittelsuche wird voraussichtlich zehn Wochen dauern.

 

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Heidelberger Straße: Systematische Kampfmittelsuche abgeschlossen

 

Die Anfang August gestartete Kampfmittelsuche in der Heidelberger Straße auf Höhe des Heidelberger Platzes ist abgeschlossen. Erfreulicherweise wurden keine Kampfmittel gefunden. Auch die Wiederherstellungsarbeiten im Fahrbahn- und Gehwegbereich sind inzwischen abgeschlossen, der Bereich ist wieder uneingeschränkt nutzbar.
 

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Freienwalder Straße: Systematische Kampfmittelsuche

 

In der Freienwalder Straße wird ab dem 6. August. ein erster Abschnitt auf Kampfmittel untersucht. Dies betrifft die Fahrbahn und die Gehwege vom Kreuzungsbereich Freienwalder Straße/Prenzlauer Straße bis Höhe des Kreuzungsbereiches Freienwalder Straße/Greifswalder Straße. Die Arbeiten beginnen aus Richtung Prenzlauer Straße kommend und finden unter halbseitiger, abschnittsweiser Sperrung statt.

 

Die Zufahrt zu den Grundstücken ist jederzeit gewährleistet, lediglich mit kleineren Einschränkungen ist vorübergehend zu rechnen.

Die Absuche wird voraussichtlich sechs Wochen dauern.

 

 

Der zweite Abschnitt vom Kreuzungsbereich Greifswalder Straße/Freienwalder Straße bis Höhe Strelitzer Straße wird zu einem späteren Zeitpunkt abgesucht. In diesem Bereich soll nicht das klassische Verfahren der Borlochsondierung, sondern das Bohrlochradarverfahren zum Einsatz kommen. Die einzige vom Kampfmittelbeseitigungsdienst des Landes Brandenburg (KMBD) für Oranienburg anerkannte Firma ist jedoch sehr gefragt und hat entsprechend lange Vorlaufzeiten.

 

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Pasewalker Straße: Keine Kampfmittelsuche gefunden

 

Die Anfang August begonnene systematische Kampfmittelsuche in der Pasewalker Straße ist abgeschlossen. Die Fahrbahn sowie der unbefestigte Gehwegbereich auf Höhe der Freienwalder Straße 32 und 34 bis Höhe der Pasewalker Straße 5 und 6 wurde nach Kampfmitteln abgesucht. Erfreulicherweise gab es keine Hinweise auf das Vorliegen von Kampfmitteln.

 

Die Arbeiten fanden unter halbseitiger, abschnittsweiser Sperrung statt. Sämtliche Absperrungen wurden inzwischen zurückgebaut, die Straße kann wieder frei befahren werden.

 

Der Abschnitt zwischen der Pasewalker Straße 5 und 6 bis Eberswalder Straße wird laut KMBD als kampfmittelfrei eingestuft und musste deshalb nicht abgesucht werden.

 

 

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Julius-Leber-Straße: Bombensuche abgeschlossen

 

Die Kampfmittelsuche auf dem Parkplatz gegenüber der Feuerwehrhauptwache ist abgeschlossen. Bei den metallischen Gegenständen handelt es sich um harmlose Schrottteile. Aktuell erfolgen noch Restarbeiten, um die Parkplatz-Oberfläche wiederherzustellen. Dies wird voraussichtlich eine Woche, also bis zum 27.7. in Anspruch nehmen.

 
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Clara-Zetkin-Straße: Gehwege werden ab 12.7. saniert

 

Ab Donnerstag, den 12.07.2018 werden in der Clara-Zetkin-Straße abschnittsweise die Gehwege saniert. Die Stellen, wo noch kein richtiger Gehweg vorhanden ist, werden neu gebaut. Insgesamt werden auf dem 280 Meter langen Abschnitt die Tragschicht sowie die Bordanlagen zwischen Gehweg und Fahrbahn erneuert, die Oberfläche wird mit einem Betonsteinpflaster versehen. Darüber hinaus werden die Grundstückszufahrten angepasst und Mulden zur Entwässerung der Gehwege angelegt.

 

Insgesamt investiert die Stadt Oranienburg rund 58 000 Euro in die Erneuerung der Gehwege in der Clara-Zetkin-Straße. Die Arbeiten werden voraussichtlich am 24.08.2018 abgeschlossen. Anwohner und Passanten müssen während der Bauzeit mit leichten Einschränkungen rechnen, die Gehwege werden jeweils einseitig gesperrt sein, so dass immer die andere Straßenseite genutzt werden kann.

 

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Erich-Mühsam-Straße/Albert-Buchmann-Straße: Ausbau der Bushaltestelle

 

Ab Montag, den 9.7. wird die bislang provisorische Bushaltestelle im Kreuzungsbereich Erich-Mühsam-Straße/Albert-Buchmann-Straße ausgebaut. Sie befindet sich in der Erich-Mühsam-Straße, unmittelbar vor der Einfahrt in die Albert-Buchmann-Straße, der dazugehörige Haltestellenpunkt auf der anderen Fahrbahnseite liegt direkt vor der Havelschule.

 

Die neue Haltestelle:

  • wird barrierefrei sein.
  • wird mit Leiteinrichtungen für Blinde und Sehbehinderte ausgestattet.
  • wird mit dem so genannten Kasseler Sonderbord ausgestattet – eine helle, rutschfest strukturierte Bordsteinkante, die aufgrund des geringen Abstands zwischen Bus und Haltestelle den Ein- und Ausstieg bequem und sicher für jeden Fahrgast macht.

 

27 500 Euro investiert die Stadt Oranienburg in den Neubau der Haltestelle. Rund die Hälfte der Summe wird durch Fördermittel des Landkreises Oberhavel im Rahmen einer Zuwendung zur Verbesserung der kommunalen Infrastruktur im Bereich des ÖPNV abgedeckt.

 

Der Buslinien 804 und 821 fahren bis zur Fertigstellung diesen Bereich nicht an. Es kann auf die Haltestellen in der Berliner Straße (Amtsgericht) und in der Haller Straße ausgewichen werden. Straße und Kreuzungsbereich können im Bauzeitraum befahren werden. Einige Parkplätze in der Erich-Mühsam-Straße müssen jedoch gesperrt werden, um eine Baustellenzufahrt gewährleisten zu können. Darüber hinaus wird der Fußgängerverkehr vorübergehend über die Grünfläche auf der anderen Seite geführt.

 

Die Haltestelle wird voraussichtlich zum 30.07.2018 fertiggestellt.

 

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Klagenfurter Straße: Freifläche wird nach Kampfmitteln abgesucht

 

Ab Montag, den 18.06.2018 wird die Freifläche in der Klagenfurter Straße gegenüber den Stadtwerken nach Kampfmitteln abgesucht. Konkret geht es um den Bereich unterhalb von zwei Metern Tiefe, der Bereich oberhalb von zwei Metern Tiefe konnte bereits nach Kampfmitteln abgesucht und als kampfmittelfrei eingestuft werden.

 

Weil sich in dem betroffenen, tiefer gelegenen Bereich aber Borhindernisse wie Bauschutt und Betonreste befinden, können die klassischen Bohrlochverfahren nicht durchgeführt werden. In Abstimmung mit dem Kampfmittelbeseitigungsdienst des Landes Brandenburg (KMBD) nun das UltraTEM-Verfahren zum Einsatz. Dieses technische Verfahren wird ebenfalls bei der Bestimmung von Anomalien eingesetzt und wird jetzt auf der Freifläche in der Klagenfurter Straße angewendet. Zudem erspart es die wesentlich kostenintensivere Freilegung der Bohrhindernisse.

 

Die Fläche ist mittels eines Bauzaunes gesperrt. Dies betrifft auch die an der Freifläche vorhandenen Parkflächen.

Der Fahrzeugverkehr ist durch die Arbeiten jedoch nicht eingeschränkt. Voraussichtliches Bauende ist für Ende Juli vorgesehen.

 

Bitte beachten: Ab dem 02.07.2018 werden zudem Borhindernisse im Bereich des Fuß- und Radweges entlang der Havel, auf Höhe der Stadtwerke näher untersucht. Hier kommen mehrere verschiedene Techniken zum Einsatz. Diese Arbeiten werden voraussichtlich vier Wochen dauern, in dieser Zeit kommt es zu kurzzeitigen Sperrungen des Fuß- und Radweges.

 

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Lindenstraße: Wartebereich für Busse - Parkplätze stehen nicht zur Verfügung

 

Auf dem Gelände des alten Busbahnhofs in der Stralsunder Straße erfolgen derzeit Bauarbeiten im Auftrag der Oberhavel Holding Besitz- und Verwaltungsgesellschaft mbH (Landkreis Oberhavel). Deshalb war es erforderlich, den Wartebereich der OVG-Busse in die Lindenstraße zu verlegen. Die Parkbereiche auf der rechten Seite, von der Lehnitzstraße aus kommend, können deshalb im Moment nicht genutzt werden.

 

Die Bauarbeiten werden voraussichtlich am 20.09.2018 abgeschlossen. Dann stehen auch die Parkflächen in der Lindenstraße wieder zur Verfügung.

 

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Greifswalder Straße: Kampfmittelsuche wird wieder aufgenommen

 

Das Tiefbauamt der Stadt Oranienburg plant langfristig die Sanierung der Gehwege in der Greifswalder Straße. Aus diesem Grund wurde im ersten Halbjahr 2018 auf drei Abschnitten (siehe unten) die systematische Absuche nach Kampfmitteln durchgeführt. Diese erfolgte mittels Bohrlochradarverfahren, um das Bohren in der gesetzt werden müssen als beim Rasterverfahren. Pro Bohrloch kann somit ein großer Radius untersucht werden. Somit wird ausschließlich im Gehwegbereich gebohrt und die Fahrbahn bleibt unberührt.

 

Die Auswertung der Absuche mittels Bohrlochradar hat nun ergeben, dass in der Fahrbahn teilweise gebohrt werden muss.

 

Die Arbeiten beginnen ab dem 20.08.2018 von der Bernauer Straße aus kommend bis Höhe Freienwalder Straße sowie im Kreuzungsbereich Greifswalder Straße/Eberswalder Straße unter abschnittsweiser halbseitiger Sperrung der Fahrbahn bzw. des entsprechenden Kreuzungsbereiches. Im weiteren Verlauf der Straße sind keine Zusatz-Bohrungen erforderlich.

 

Anwohner und Passanten müssen mit geringfügigen Einschränkungen rechnen. Die Arbeiten werden voraussichtlich 14 Tage in Anspruch nehmen.

 

 

Auf folgenden drei Abschnitten wurde im Mai und Juni 2018 mittels Ultra TEM (Bohrlochradar) abgesucht:

 

Abschnitt 1: Rechte und linke Seite der Greifswalder Straße bis zur Einmündung Freienwalder Straße.

 

Abschnitt 2: Rechte und linke Seite der Freienwalder Straße bis zur Einmündung Eberswalder Straße.

 

Abschnitt 3: Rechte und linke Seite in Höhe Eberswalder Straße bis zur Einmündung der Heidestraße.

 

 

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Lehnitzstraße: Gehwege im Bereich der Bahnunterführung werden saniert

 

Am 14. Mai hat die Sanierung der Gehwege in der Lehnitzstraße, im Bereich der Bahnunterführung zwischen Birkenwerder Weg und Mühlenbecker Weg/Friedrich-Wolf-Straße begonnen.

 

Die Sanierung erfolgt nacheinander in vier Teilabschnitten, so dass immer eine Gehweg-Seite benutzt werden kann. Begonnen wird mit der Südseite, also im Abschnitt Brücke bis Mühlenbecker Weg. Um die Arbeiten ausführen zu können, wird immer eine Fahrspur für die Aufstellung der Baufahrzeuge und Baumaschinen benötigt, so dass im Brückenbereich nur eine Fahrspur wechselseitig für beide Fahrtrichtungen zur Verfügung steht. Die Verkehrsführung wird abschnittsweise mittels einer Baustellenampel erfolgen.

 

Die Arbeiten werden voraussichtlich am 29.06.2018 abgeschlossen. Insgesamt investiert die Stadt Oranienburg rund 85 000 Euro in die Erneuerung der Gehwege.

 

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Berliner Straße/Havelstraße: Kampfmittelsuche startet am 30.7.

 

Ab kommenden Montag, den 30.7. werden die Grundstücke Berliner Straße 26 und Havelstraße 34 nach Kampfmitteln abgesucht. Als Suchverfahren kommt die Bohrlochsondierung zum Einsatz, die Bohrungen finden im Raster 1,50m x 1,30m statt.

 

Von den Arbeiten ist auch ein Teilstück des Gehweges in der Havelstraße betroffen, weshalb dieser teilweise gesperrt werden muss, er kann jedoch mit kleineren Einschränkungen weiterhin genutzt werden.

 

Die Kampfmittelsuche wird voraussichtlich zwei Wochen dauern.

 

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André-Pican-Straße/Wiesbadener Straße: Neue Haltestellen fertig

 

Im Bereich André-Pican-Straße/ Höhe der Wiesbadener Straße wurde auf jeder Seite eine neue behindertengerechte Bushaltesetelle errichtet.

 

Die Haltestellen sind barrierefrei: Zum einen sind sie mit Leiteinrichtungen für Blinde und Sehbehinderte ausgestattet. Darüber hinaus wurde das so genannte Kasseler Sonderbord verwendet – eine helle, rutschfest strukturierte Bordsteinkante, die aufgrund des geringen Abstands zwischen Bus und Haltestelle den Ein- und Ausstieg bequem und sicher für alle macht. Beide Haltestellen sind mit Fahrradbügeln ausgestattet. Auf der westlichen Seite gibt darüber hinaus auch ein Wartehäuschen.

 

70 000 Euro werden in den Neubau der Haltestellen investiert. Rund die Hälfte der Summe wird durch Fördermittel des Landkreises Oberhavel im Rahmen einer Zuwendung zur Verbesserung der kommunalen Infrastruktur im Bereich des ÖPNV abgedeckt. Die Bauarbeiten dauerten von Anfang April und wurden Anfang Juni abgeschlossen.

 

Zur Info:

83 Bushaltestellen je Fahrtrichtung, also mehr als 160 insgesamt gibt es im Stadtgebiet. Jetzt sind zwei weitere hinzugekommen: Im Bereich André-Pican-Straße/Wiesbadener Straße hat die Stadt Oranienburg auf beiden Seiten je eine neue Bushaltestelle bauen lassen, um so die Abstände zwischen den bereits vorhandenen Haltestellen weiter zu verkürzen. Bislang gab es direkt in der André-Pican-Straße noch keine Bushaltestelle, mit dem Neubau ist das Ein- und Aussteigen nun aber auch hier möglich.

 

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Schulstraße: Keine Kampfmittel gefunden

 

In der Schulstraße wurde am 14. Mai noch einmal für zwei Tage die systematische Kampfmittelsuche aufgenommen. Bereits im Januar ließ der Kampfmittelbeseitigungsdienst des Landes Brandenburg (KMBD) zwei Restflächen in der Schulstraße nach möglichen Kampfmitteln absuchen. Nach Auswertung der Untersuchungsergebnisse wurde die Fahrbahn auf Höhe der Schulstraße 8 und 9 aus Richtung der Stralsunder Straße kommend noch einmal mit vier zusätzlichen Bohrlöchern überprüft.

 

Erfreulicherweise wurden keine Kampfmittel gefunden.

 


 

 

Wupperstraße: Ausbau im zweiten Bauabschnitt

 

Wupperstraße vor der SanierungDie Stadt Oranienburg erneuert den Straßenraum der Wupperstraße zwischen der Berliner Straße und der Ruhrstraße. Die grundhafte Sanierung findet in zwei Bauabschnitten statt. Die Instandsetzung des ersten Straßenabschnitts von rund 200 Metern zwischen der Berliner Straße und der Saarlandstraße ist bereits abgeschlossen. Der zweite Abschnitt bis zur Ruhrstraße wird bis September 2018 erneuert.

 

Der erste Bauabschnitt wurde im Dezember 2017 fertiggestellt.

NEU: Der Sanierungsarbeiten im Bereich zwischen Emsstraße und Ruhrstraße beginnen im April. Hier wird zunächst der Abschnitt zwischen Saarlandstraße und Mainstraße instand gesetzt. Im Anschluss werden die Sanierungsarbeiten auf dem letzten Straßenabschnitt von Emsstraße bis zur Ruhrstraße aufgenommen.

 

In Vorbereitung der Bauarbeiten mussten leider Bäume weichen. Nach Beendigung der Sanierungsarbeiten werden insgesamt 46 Neupflanzungen in der Wupperstraße vorgenommen.

 

Neben dem schlechten Zustand ist der starke Anstieg der Zahl von Fußgängern und Radfahrern, insbesondere durch Schüler der in 2016 in Betrieb gegangenen Comenius-Grundschule, Anlass für den Ausbau der Verkehrsflächen und die Erneuerung des Asphalts. Rund 263.000 Euro investierte die Stadt in den ersten Bauabschnitt.

 

Während der Schülerverkehrszeiten führt die Buslinie 804 zwischen Saarlandstraße und Rheinstraße schon über die Wupperstraße. Im Bedarfsfall werden auch einzelne auf die Berliner Straße verlegte Linienfahrten während der Berufsverkehrszeit wieder auf die Wupperstraße geleitet. Dies setzt jedoch eine entsprechend gute Fahrbahnoberfläche nicht nur in der Wupperstraße, sondern auch in der Badstraße voraus.

 

Der gesamte zweite Bauabschnitt umfasst eine Strecke von ca. 598 Metern zwischen Saarlandstraße und Ruhrstraße und soll im August 2018 abgeschlossen sein.

 

 

Weitere Maßnahmen während der Grunderneuerung beider Bauabschnitte:

 

  • Ausbau der angrenzenden Gehwege
  • Ableitung des Oberflächenwassers über Mulden; Einbau von Rohrrigolen zur besseren Ableitung des Regenwassers im Teilabschnitt zwischen Emsstraße und Rheinstraße sowie im Bereich der Bushaltestellen
  • Erneuerung der Straßenbeleuchtung
  • Ausbau von zwei Bushaltestellen im zweiten Bauabschnitt
  • Schaffung einer Baumallee im 1. BA (24 Neupflanzungen in 2017), im 2. BA Teilerneuerung der Baumallee (22 Neupflanzungen in 2018)
  • Neugestaltung der Nebenanlagen, zur Gewährleistung eines durchgängig sicheren Fußweges (Schulwegsicherung)
  • Neu: Wegnahme der Sammelfläche des Dualen Systems
    Hinweis: Der bisherige Standort in der Wupperstraße/Ecke Saarlandstraße kann während der Baumaßnahme nicht mehr angefahren werden und soll im Anschluss auch nicht wiederhergestellt werden. Es können alternativ die Sammelstellen in der Saarlandstraße (Höhe Hsnr. 49) und in der Wernigeroder Straße/Ecke Berliner Straße genutzt werden – hier prüft die Stadt eine Erweiterung der Stellflächen.

 

Bei der systematischen Kampfmittelsuche wurden im Übrigen keine Kampfmittel gefunden.

 

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Stralsunder Straße: Bauarbeiten zur Errichtung eines Fahrradparkhauses am Bahnhof

 

Das neu entstehende Fahrradparkhaus am Oranienburger Bahnhof (Planungsvariante)Nachdem bereits im Juli und August 2017 Arbeiten zur Vorbereitung stattfanden und die Fahrbahn der Stralsunder Straße zwischen Krebststraße und Bahnhofsplatz geringfügig nach Westen verschoben wurde, begannen im Oktober die eigentlichen Arbeiten zur Errichtung eines Fahrradparkhauses entlang des Bahndamms in der Stralsunder Straße.

 

Mit Beginn der Arbeiten Ende September wird die Stralsunder Straße erneut nur einspurig befahrbar. Eine Ampel regelt die halbseitige Straßennutzung für den Linienverkehr und die Radfahrer in beide Richtungen. Der Autoverkehr rollt allerdings nur stadtauswärts.

 

Das Fahrradparkhaus am Bahnhof Oranienburg entsteht entlang der S-Bahnböschung, wo sich derzeit die Taxistellplätze befinden und wird auf zwei Etagen Platz für ca. 1.000 Räder bieten. Das Parkhaus wird einen direkten Übergang zur S-Bahn haben sowie mit Gepäckboxen und einer öffentlichen Toilette ausgestattet sein. [mehr]

 

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Melanchthonstraße: Systematische Kampfmittelsuche

 

Seit November 2017 wird die Melanchthonstraße systematisch nach möglichen Kampfmitteln abgesucht. Die Absuche der Fahrbahn konnte bereits abgeschlossen werden. Jetzt steht noch die Absuche der Nebenanlagen  - Geh- und Radweg - aus.

 

 

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Mühlhausener/Meininger Straße: Arbeiten zur Umsetzung des B-Planes 52

 

Lageplan zum B-Plan 52 (Mühlhausener Straße / Meininger Straße)Am 21.08.2017 begannen die Erschließungsarbeiten im Rahmen des Bebauungsplanes Nr. 52 »Mühlhausener Straße / Meininger Straße«.

 

Als erstes werden die vorhandenen Betonflächen abgerissen und beseitigt, im Anschluss daran die Medien – wie Trinkwasser, Schmutzwasser, Telekommunikation etc. – verlegt. Nach Beendigung dieser Verlegungsarbeiten werden die Oberflächen des Straßenkörpers hergestellt und die Straße asphaltiert.

 

Beeinträchtigungen für den fließenden Verkehr sind nicht zu erwarten.

Die Baumaßnahme konnte bis auf die Apshaltdeckschicht fertiggestellt werden.

Diese wird entsprechend der Witterung vorraussichtlich

bis Ende März 2018 eingebaut werden.

 

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André-Pican-Straße: Vorübergehend Fußgängerampel aufgestellt

 

Wie bekannt, sind die Kinder aus der Kita Falkennest derzeit in einem Zwischenquartier im ehemaligen Getränkemarkt in der André-Pican-Straße untergebracht. Täglich laufen sie zu ihrem Domizil in der Heidelberger Straße, um dort im Außenbereich zu spielen.

 

Um dabei ihre Sicherheit gewährleisten zu können, wird in der André-Pican-Straße ab dem 05.12.2017, 10.00 Uhr, vorübergehend eine Fußgängerampel auf Höhe des ehemaligen Getränkemarktes (Nähe Rettungswache) stehen.

 

„Auch wenn sich der Verkehr auf der André-Pican-Straße und der Heinrich-Byk-Straße nach Freigabe der Lehnitzstraße in der kommenden Woche wieder merklich reduzieren wird, möchten wir dadurch sicherstellen, dass alle Kinder wohlbehalten an ihr Ziel gelangen“, sagt Petra Bischoff vom Tiefbauamt der Stadt Oranienburg. „Die Ampel bleibt so lange stehen, bis die Kinder wieder in ihre Einrichtung zurückkehren können.“

 

Im unmittelbaren Kreuzungsbereich erlischt die Radwegbenutzungspflicht. Das heißt, Radfahrer können den Radweg benutzen, dürfen aber auch auf die Straße ausweichen.

 

Die Rettungswagen sind mit Funksendern ausgestattet, über die im Notfall ein „Rot“ für die Fußgänger ausgelöst wird, um so Verzögerungen im Rettungsdienst zu verhindern.

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Friedrich-Siewert-Straße: Kampfmittelsuche abgeschlossen

 

Die im November 2017 begonnene Kampfmittelsuche in der Friedrich-Siewert-Straße ist abgeschlossen. Erfreulicherweise wurden keine Kampfmittel gefunden.

Auch die Nacharbeiten sind bereits erfolgt, die Straße und die Gehwege sind wieder uneingeschränkt nutzbar.

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Walther-Bothe-Straße: Kampfmittelsuche auf Freifläche / Netzbauarbeiten des EBO

 

Kampfmittelsuche auf Freifläche

 

Am Montag, den 21.8. begann auf der Freifläche in der Walther-Bothe-Straße, gegenüber dem Wohngebiet „Weiße Stadt“, die systematische Kampfmittelsuche. Die Fläche wird per Rasterbohrung abgesucht. Das heißt, dass pro 1,50 Meter x 1,30 Meter großem Raster je eine Bohrung erfolgt. Da es sich bei einer Gesamtgröße von 40.000 Quadratmetern um eine besonders große Fläche handelt, in deren Boden zudem einige Bohrhindernisse zu erwarten sind, wird die Absuche voraussichtlich mindestens zwei Jahre dauern. Die angrenzenden Straßen und Gehwege sind von den Arbeiten aber nicht betroffen.

 

 

Netzarbeiten des Entwässerungsbetriebes (EBO) voraussichtlich bis Ende November

 

Um die Versorgungsqualität- und sicherheit der Netze auch zukünftig zu gewährleisten, sind Baumaßnahmen an den Versorgungsleitungen notwendig. Schwerpunkt der Baumaßnahme ist der Neubau einer Abwasserdruckleitung für die sichere Entsorgung von Schmutzwasser im Bereich der Walther-Bothe-Straße bis zur Erzberger Straße.

 

Die Arbeiten beginnen am 24.08.2017 und werden voraussichtlich am 24.11.2017 beendet sein.

 

Die Arbeiten umfassen die Errichtung einer Abwasserdruckleitung vom Pumpwerk des Entwässerungsbetriebes Oranienburg (EBO) in der Lehnitzstraße bis zur Erzberger Straße. Mittels eines Dükers, einer Unterquerung der Havel, wird eine sichere Verbindung vom Gelände des EBO durch die Havel zur Walther-Bothe-Straße geschaffen.


Während der Bauphase kann es punktuell zu Beeinträchtigungen des Verkehrs kommen.

 

Der EBO und die Stadtwerke bitten alle Oranienburger für die in diesem Bereich entstandenen Verzögerungen um Verständnis. Die Arbeiten werden so zügig wie möglich durchgeführt.

 

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Friedrichsthal: Erschließung (Kanalisation)

 

Erschließungsarbeiten in Teilen des Dameswalder Weges, Teilen der Straße An den Seewiesen, in der Goethestraße, dem Freiheitsweg und der Hellasstraße – voraussichtlich vom 17.11.2017 bis Dezember 2018

 

Schwerpunkt der Baumaßnahme ist laut Mitteilung der Stadtwerke Oranienburg die Erschließung mit öffentlichen Schmutzwasserleitungen (Kanalisation) im Ortsteil Friedrichsthal (ehemalig Dameswalde).


Die Arbeiten beginnen voraussichtlich am 17.11.2017 und werden voraussichtlich im Dezember 2018 beendet sein.


Die Arbeiten umfassen die Herstellung der öffentlichen Kanalisation und den Anschluss von Grundstücken an diese in den folgenden Straßenbereichen: in Teilen des Dameswalder Weges, in Teilen der Straße An den Seewiesen, der Goethestraße, des Freiheitsweges und der Hellasstraße.


Während der Bauphase kann es punktuell zu Beeinträchtigungen des Verkehrs und den Grundstückszufahrten kommen.


Wir bitten alle Oranienburger für die in diesem Bereich entstandenen Verzögerungen um Verständnis. Die Arbeiten werden so zügig wie möglich durchgeführt..

 

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Liebigstraße: Systematische Kampfmittelsuche bis auf weiteres unterbrochen

 

Die Anfang Mai begonnene systematische Kampfmittelsuche in der Liebigstraße ist bis auf weiteres unterbrochen. Grund für diese Unterbrechung sind Hindernisse im Boden, die eine Kampfmittelsuche mit der derzeit zur Verfügung stehenden Technik unmöglich machen. 

 

Derzeit erfolgt eine Prüfung über das weitere Vorgehen. Die halbseitige Straßensperrung wurde aufgehoben.

 

Die nun unterbrochenen Bohrarbeiten waren für den Bereich zwischen der Bernauer Straße und dem Parkplatz in der Liebigstraße unter halbseitiger Straßensperrung, von der auch der Einmündungsbereich zur Bernauer Straße betroffen ist, geplant. Angesetzt war für die Ausführung der Arbeiten eine Dauer von sechs Wochen.

 

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Maßnahmen zur Erneuerung der Straßenbeleuchtung in 2018

 

In folgenden Straßen wird 2018 die Straßenbeleuchtung erneuert:

 

Lehnitz (voraussichtl. Bauzeit: Oktober – Dezember)

  • Richard-Becker-Straße
  • Thälmannstraße
  • Frieda-Glücksmann-Straße
  • Hans-Loch-Straße
  • Falkenbergstraße

 

Malz (voraussichtliche Bauzeit: September; Demontage: Oktober)

  • Malzer Dorfstraße (vom Kreisverkehr Richtung Nord)

 

Germendorf (voraussichtliche Bauzeit: August; Demontage: Oktober)

  • Germendorfer Dorfstraße

 

Sachsenhausen (voraussichtl. Bauzeit: September–Oktober)

  • Granseer Straße

 


 

Instandsetzung unbefestigter Straßen in Oranienburg 2018 

 

Um die Verkehrssicherheit in Oranienburg weiter zu verbessern, werden auch in diesem Jahr unbefestigte Straßen und Wege in Oranienburg und in den Ortsteilen ausgebessert – insgesamt auf einer Straßenfläche von 25.000 Quadratmetern. Die Instandsetzungsmaßnahmen haben am 9. April begonnen und werden in zwei Bauabschnitten bis zum Jahresende durchgeführt.

 

Konkret werden auf zahlreichen unbefestigten Straßen und Wegen im Stadtgebiet wieder Unebenheiten (Senken, Ausspülungen, ausgefahrene Fahrspuren) begradigt – zum Teil mit Naturschotter, zum Teil ohne Material. Zudem werden partiell Seitenbereiche abgetragen, damit eine optimale Entwässerung des Oberflächenwassers von der Verkehrsfläche ermöglicht wird. Dabei werden in einigen Abschnitten der Seitenbereiche Mulden eingearbeitet. Die Maßnahmen sind im Haushalt der Stadt Oranienburg mit einem Volumen von 300.000 Euro veranschlagt.

 

 

Übersicht der Straßen

 

Straßenabschnitte | Ortsteil

 

Aalweg Bernöwe überarbeitet 2017
Am Schifffahrtsweg Bernöwe  
Hechtweg Bernöwe überarbeitet 2017
Lichtweg Bernöwe überarbeitet 2017
Freiheitsweg Friedrichsthal Schmutzwassererschließung
Goetheallee Friedrichsthal Schmutzwassererschließung
Havelaue Friedrichsthal  
Kienitzweg Friedrichsthal  
Rosa-Luxemburg-Straße Friedrichsthal  
Angerwiese Oranienburg  
Arnstädter Straße Oranienburg  
Beuthnerweg Oranienburg  
Blankenburger Straße Oranienburg  
Bötzower Weg Oranienburg  
Donaustraße Oranienburg  
Forstweg Oranienburg  
Friedrichrodaer Straße Oranienburg  
Grabenweg Oranienburg  
Hauptweg Oranienburg  
Heidestraße Oranienburg  
Kastanienweg Oranienburg  
Nahestraße Oranienburg  
Oberhofer Straße Oranienburg  
Oraniaweg Oranienburg  
Pankeweg Oranienburg  
Quedlinburger Straße Oranienburg  
Regerstraße Oranienburg  
Schierker Straße Oranienburg  
Thalestraße Oranienburg  
Weg an den Wiesen Oranienburg  
Wernigeroder Straße Oranienburg  
Wernigeroder Straße Oranienburg  
An der Zugbrücke Sachsenhausen  
Elsterweg Sachsenhausen  
Falkenstraße Sachsenhausen  
Grätzstraße Sachsenhausen  
Habichtweg Sachsenhausen  
Oelschlägerstraße Sachsenhausen  
Tiergartenweg Sachsenhausen  
Waldweg Sachsenhausen  
Wallburgstraße Sachsenhausen  
Bergstraße Schmachtenhagen  
Gorkistraße Schmachtenhagen  
Grabowseeweg Schmachtenhagen  
Heinrich-Böll-Straße Schmachtenhagen  
J.W.-von-Goethe-Straße Schmachtenhagen  
Oranienburger Straße Schmachtenhagen  
Schillerweg Schmachtenhagen  
Teichweg Wensickendorf  
Triftweg Wensickendorf  
Weg zur Mühle Wensickendorf  
Allee an den Birken Wensickendorf   
Am Forst Wensickendorf   
Am Wiesenweg Wensickendorf   
Berliner Weg Wensickendorf   
Birkengrund Wensickendorf   
Briesesteig Wensickendorf   
Kastanienallee Wensickendorf   
Kienweg Wensickendorf   
Platanenweg Wensickendorf   
Sandweg Wensickendorf   
Seestraße Wensickendorf   
Waldgrund Wensickendorf   

 

Änderung vorbehalten
Es können auch nicht erfasste Straßenzüge hinzukommen.

 

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Ortsumgehung Oranienburg (B 96): Instandsetzung an südlicher Abfahrt Birkenallee 

 

 

Die Ortsumgehung Oranienburg (B 96) wird in drei Verkehrabschnitten instandgesetzt. (Grafik: Landesbetrieb Straßenwesen)

Alle vier Anschlussstellen in Richtung Norden sind 2016 fertig gestellt.

 

Aus Richtung Norden kommend wurde die erste Anschlussstelle, Zufahrt Nord, am 26.10.2016 freigegeben.

 

Am 9. November 2016 wurden die zwei weiteren Zufahrten Richtung Süden (Zufahrt Zentrum Ri. Germendorf und Zufahrt Zentrum/Süd Ri. Leegebruch) ebenfalls freigegeben.

 

Die noch anstehenden Asphaltarbeiten für die letzte Zufahrt Süd (Birkenallee) werden im Frühjahr umgesetzt. Der Landesbetrieb Straßenwesen geht von einer Gesamtfertigstellung bis voraussichtlich Ende April 2017 aus. Im Anschluss werden noch Restarbeiten im Bereich der Anschlussstellen durchgeführt, die den fließenden Verkehr nicht behindern.

 

 

Der Landesbetrieb Straßenwesen teilte mit:

 

»Am 19.04.2000 erfolgte der feierliche Spatenstich für den Bau der B 96 Ortsumgehung Oranienburg. Seit der Fertigstellung sind mehr als 10 Jahre vergangen. Durch Wetter und Verkehr wurde die Deckschicht der Fahrbahn porös und bekam Risse. Eine Erneuerung der Deckschicht ist daher notwendig, um tiefergehende Schäden zu vermeiden und die Nutzungsfähigkeit der Straße aufrecht zu erhalten.

 

Der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg wird deshalb in der Zeit vom 12.09.2016 bis Ende April 2017 (aktualisiert) die B 96 der Ortsumgehung Oranienburg instandsetzen.

 

Geplant ist eine Deckenerneuerung vom Autobahnkreuz Oranienburg bis zur Einbindung der Ortsumgehung in die alte B 96. Insgesamt sind drei Verkehrs- und Bauabschnitte vorgesehen.

Die Arbeiten werden so organisiert, dass jeweils eine Fahrspur gesperrt wird und der Verkehr über die Gegenfahrspur geleitet wird. Die Abfahrten der Anschlussstellen sind während der Bauarbeiten eingeschränkt befahrbar.

 

Die Bundesrepublik Deutschland investiert rund 3,5 Mio. Euro in die Deckenerneuerung der Ortsumgehung Oranienburg.

 

 

Weitere Informationen:

>> Download Übersichtsplan (PDF-Datei)

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Maßnahmen zur Erneuerung der Straßenbeleuchtung in 2017

 

In folgenden Straßen wurde 2017 die Straßenbeleuchtung erneuert:

 

  • Lehnitz (Magnus-Hirschfeld-Straße, Alter Kiefernweg, Eichenweg, Waldring, Agnetenstraße)

 

  • Lehnitz (Breitscheidstraße, Heinrich-Heine-Allee, Gebrüder-Grütter-Straße)

 

  • Oranienburg Mittelstadt (Erich-Mühsam-Straße, Rudolf-Grosse-Straße, Albert-Buchmann-Straße teilweise)

 

 

Klimaschutz-FörderungGefördert durch die Nationale Klimaschutzinitiative*

In folgenden Straßen erfolgt(e) eine energetische Sanierung der Straßenbeleuchtung – die Anschaffung der Leuchtenköpfe wurde durch die Nationale Klimaschutzinitiative* des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gefördert:

 

Agnetenstraße · Alter Kiefernweg · Waldring · Magnus-Hirschfeld-Straße · Eichenweg · Hirschallee · Eichkatzweg · Clara-Zetkin-Str. · An der Heide (bis Spielplatz) · Kolonie Berg (bis Clara-Zetkin-Straße) · Reicheltstraße · Försterweg · Urbanstraße · Friedrichsthaler Weg · Dr.-Kurt-Schumacher-Straße · Berta-von-Suttner-Str. · Hilda-Heinemann-Straße · Johannes-Rau-Straße · Am Wolfsbusch · Julius-Leber-Straße (Melanchthonstr. bis Am Wolfsbusch) · Bodestraße · Dahmestraße · Elbestraße · Freiheitsplatz · Lippestraße · Muldestraße · Ohrastraße · Pleißestraße · Rosselstraße · Selkestraße

 

*Nationale Klimaschutzinitiative

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

 

 

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