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Baumaßnahmen und Verkehr

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Kampfmittelbeseitigung

 


Ü B E R S I C H T  (durch Anklicken gelangen Sie zum jeweiligen Artikel)


 


























 


Hintergrundinformationen zu weiteren Baumaßnahmen:


 


 

Dropebrücke: Fragen und Antworten

 

Das Thema »Sanierung der Dropebrücke« wirft bei vielen Oranienburgerinnen und Oranienburgern immer wieder Fragen auf.

 

Alle Antworten zu den meistgestellten Fragen finden Sie hier.

 

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Schulstraße: Kampfmittelsuche auf zwei Flächen

 

Im Zuge der systematischen Kampfmittelsuche beginnt am 29.01.2018 im Gehweg- und Fahrbahnbereich auf Höhe der Schulstraße 7/ Mittelstraße 14 sowie auf Höhe der Schulstraße 3/ Stralsunder Straße 8 und 9 die Absuche nach möglichen Kampfmitteln. Im restlichen Bereich der Schulstraße ist laut Kampfmittelbeseitigungsdienst des Landes Brandenburg (KMBD) keine Absuche erforderlich.

 

Die Arbeiten finden unter halbseitiger, abschnittsweiser Sperrung der Schulstraße statt und beginnen aus Richtung der Stralsunder Straße kommend. Vorübergehende Einschränkungen sind nicht auszuschließen. Für die Arbeiten ist die dauer von ca. drei Wochen eingeplant.

 

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Straße zum Bahnhof: 2 Flächen werden auf Kampfmittel untersucht

 

In der Straße zum Bahnhof im Ortsteil Sachsenhausen werden zwei Bereiche im Zuge der systematischen Kampfmittelsuche nach möglichen Altlasten abgesucht:

  • aufgrund des Kälteeinbruchs musste die Kampfmittelsuche im Bereich des Kreisverkehrs zur Carl-Gustav-Hempel Straße vorerst ausgesetzt werden
  • dafür wurde der Bereich auf Höhe des Steinelagers vorgezogen und abgesucht: keine Hinweise auf Kampfmittel

 

Wann die Arbeiten im Bereich des Kreisverkehrs fortgesetzt werden können, hängt vom Wetter ab. Wir informieren Sie, sobald ein neuer Zeitraum feststeht.

 

Die Kampfmittelsuche dient als vorbereitende Maßnahme für die geplante Instandsetzung der Straße zum Bahnhof. Die beiden betroffenen Bereiche werden mittels Rasterbohrung abgesucht. Mit entsprechenden Einschränkungen ist zu rechnen.

 

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Lehnitzstraße: Seit dem 8.12. wieder freie Fahrt!

 

Der lLehnitzstraße: Baudezernent Frank Oltersdorf (Mitte) gab am 8.12. gemeinsam mit Vertretern von Politik, Verwaltung, Bauträgern und Bürgern die runderneuerte Straße für den Verkehr frei.etzte Bauabschnitt der Lehnitzstraße ist nach insgesamt anderthalb Jahren Bauzeit vollendet worden: Am Freitag, 8. Dezember, haben die Stadt Oranienburg, vertreten durch Baudezernent Frank Oltersdorf, der Landesbetrieb für Straßenwesen und die beteiligten Bauunternehmen die wichtige Verkehrsader wiedereröffnet.

 

„Mein Dank geht sowohl an den Landesbetrieb für Straßenwesen, dass er einen Großteil der Baukosten finanziert hat, aber auch an die beteiligten Firmen und Planungsbüros, dass sowohl der Zeit- als auch der Kostenrahmen eingehalten werden konnten“, sagte Oltersdorf.

 

Die Gesamtlänge des ausgebauten Straßenabschnitts beträgt 1.037 Meter, die Fahrbahn wurde von 6,50 Meter auf 7,50 Meter verbreitert – inklusive Schutzstreifen für Radfahrer, der das Radfahren wesentlich bequemer möglich macht. Die Geh- bzw. Geh- und Radwege bleiben bestehen. Zudem werden 32 ungarische Eichen gepflanzt.

 

Lehnitzstraße am 8.12.2017: Letzte Barrieren werden beseitigt, damit der Verkehr nach anderthalb jahren Bauzeit wieder ungehindert fließen kann.Finanziert wird die Baumaßnahme durch den Landesbetrieb Straßenwesen, die Stadt Oranienburg, den Entwässerungsbetrieb Oranienburg (Regen- und Schmutzwasserleitungen), die Stadtwerke Oranienburg (Strom- und Wasserleitungen) und die Erdgasversorgung Oranienburg (Gasleitungen) mit einem Haushaltsvolumen von rund 3,5 Mio. Euro. Auf der Grundlage einer Bauvereinbarung zwischen der Stadt Oranienburg und dem Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg wurden die Planung und die Baudurchführung durch die Stadt Oranienburg seit August 2015 betreut.

 

Auch der Radverkehr profitiert von der erneuerten LehnitzstrasseFreie Fahrt für Radfahrer auf markierten Schutzstreifen

Radfahrer können nun zwischen der Bernauer- und Saarlandstraße auf einem rund 1,6 Kilometer langen, auf der Fahrbahn der Lehnitzstraße markierten Schutzstreifen zügig und komfortabel radeln. Besonders erfreulich im Hinblick auf die Verkehrssicherheit der Radfahrer ist, dass die Schutzstreifen über den Knotenpunkt in Richtung Lehnitz geführt werden und somit der Radfahrer im Blick des Autofahrers ist. Zudem entfällt ab sofort das umständliche und zeitaufwändige Queren von zwei Dreiecksinseln.   

 

 

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Stralsunder Straße: Bauarbeiten zur Errichtung eines Fahrradparkhauses am Bahnhof

 

Das neu entstehende Fahrradparkhaus am Oranienburger Bahnhof (Planungsvariante)Nachdem bereits im Juli und August 2017 Arbeiten zur Vorbereitung stattfanden und die Fahrbahn der Stralsunder Straße zwischen Krebststraße und Bahnhofsplatz geringfügig nach Westen verschoben wurde, begannen im Oktober die eigentlichen Arbeiten zur Errichtung eines Fahrradparkhauses entlang des Bahndamms in der Stralsunder Straße.

 

Mit Beginn der Arbeiten Ende September wird die Stralsunder Straße erneut nur einspurig befahrbar. Eine Ampel regelt die halbseitige Straßennutzung für den Linienverkehr und die Radfahrer in beide Richtungen. Der Autoverkehr rollt allerdings nur stadtauswärts.

 

Das Fahrradparkhaus am Bahnhof Oranienburg entsteht entlang der S-Bahnböschung, wo sich derzeit die Taxistellplätze befinden und wird auf zwei Etagen Platz für ca. 1.000 Räder bieten. Das Parkhaus wird einen direkten Übergang zur S-Bahn haben sowie mit Gepäckboxen und einer öffentlichen Toilette ausgestattet sein. [mehr]

 

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Melanchthonstraße: Systematische Kampfmittelsuche mit Vollsperrung

 

Am Montag, 13.11.2017, wird die Melanchthonstraße systematisch nach möglichen Kampfmitteln abgesucht. In der Zeit vom 13.11. bis 17.11.2017 erfolgt zunächst eine Vollsperrung aus Richtung Berliner Straße kommend für den Straßenverkehr, für Fußgänger und Radfahrer ist der Bereich jedoch frei.

 

Im Anschluss wird die Melanchthonstraße abschnittsweise halbseitig in Richtung Julius-Leber-Straße gesperrt. Nach Absuche der Fahrbahn, werden noch die angrenzenden Gehwege auf mögliche Kampfmittel untersucht.

 

Die Arbeiten werden insgesamt sechs Monate in Anspruch nehmen. Geringfügige Einschränkungen für die angrenzenden Anwohner und Gewerbebetriebe können nicht ausgeschlossen werden.

 

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Louise-Henriette-Steg: Systematische Kampfmittelsuche

 

Im Juli startete die systematische Kampfmittelsuche am Louise-Henriette-Steg. Aufgrund der Bombenentschärfung am 20.12.2017 konnte die Absuche nicht wie geplant zum Jahresende abgeschlossen werden.
 

Die im Januar fortgesetzte, systematische Kampfmittelsuche am Louise-Henriette-Steg wurde nach Information des Kampfmittelbeseitigungsdienstes des Landes Brandenburg (KMBD) am 24. Januar 2018 abgeschlossen.

Es wurden keine weiteren Kampfmittel gefunden. Somit kann die Fläche von insgesamt 5 800 Quadratmetern aus dem Kampfmittelverdacht entlassen werden.

 

 

 

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Straße der Einheit: Freigabe nach Erneuerung der Deckschicht

 

Die im November begonnene Neuasphaltierung der Straße der Einheit zwischen Bernauer Straße und dem Kreuzungsbereich Schäferweg/Am Wald ist abgeschlossen. Die komplette Straße ist seit dem 20.12. wieder für den Verkehr freigegeben. 80 000 Euro investiert die Stadt Oranienburg in die Erneuerung der Straße der Einheit.

 

Die Baumaßnahme wurde unter Vollsperrung durchgeführt, Anlieger wie Anwohner, Kita-Kinder und Gewerbetreibende dürfen jedoch passieren. Während der Aufbringung der neuen Asphaltschicht galt jedoch eine Vollsperrung – währenddessen war es auch für Anwohner und Anlieger zu Einschränkungen kommen. Der Buslinienverkehr wurde über den Schäferweg zum Parkplatz Gedenkstätte Sachsenhausen umgeleitet.
 

Schäden am frischen Asphalt durch Kraftfahrer

Um die Einschränkungen für Anwohner so gering wie möglich zu halten, war die Straße während der Bauarbeiten für den Anliegerverkehr frei und nur tageweise komplett gesperrt. Leider gab es jedoch immer wieder Autofahrer, die ohne Anliegen durch den Baustellenbereich gefahren sind und dabei sogar Absperrungen beiseite gerückt haben. Die zuständige Baufirma musste regelmäßig mit Behinderungen aufgrund eines regen Durchgangsverkehrs umgehen. Dies hat beim Einbau der neuen Deckschicht wiederholt zu Schäden wie Radspuren geführt.

 

Deshalb sei an dieser Stelle noch einmal darauf hingewiesen, dass das unerlaubte Befahren einer frischen Asphaltschicht die Bauarbeiten nicht nur behindert und verzögert, sondern darüber hinaus die Straße beschädigt. Gilt für den Baustellenbereich eine Anlieger-frei-Regelung haben nur direkte Anlieger das Recht, unter Beachtung von Baufahrzeugen einzufahren. Bei einer kompletten Vollsperrung darf der Bereich selbstverständlich von niemandem befahren werden. Das Befahren eines Baustellenbereichs ohne Anliegerstatus stellt eine Ordnungswidrigkeit dar.

 

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Thaerstraße: Freigabe nach Erneuerung der Deckschicht

 

Die Thaerstraße wurde seit Mitte November 2017 im Bereich zwischen Kuhbrückenweg und An den Eichen mit einer neuen Deckschicht versehen und ist am 20.12. wieder freigegeben worden. Die Fahrbahn wurde außerdem um einen Meter von 4,50 Meter auf 5,50 Meter verbreitert. Der Rand der Fahrbahn erhielt so genannte Bankettbefestigungsplatten, die direkt an den Seitenstreifen anschließen. Dabei handelt es sich um Bodengitter aus Kunststoff, die die Last der Fahrzeuge besser verteilen und so die Randbereiche der Straße vor zu schneller Abnutzung schützen. Darüber hinaus wurden die elf Straßenlaternen etwas nach hinten sowie die Bushaltestellen im Zuge der Bauarbeiten etwas höher gesetzt.

 

118 000 Euro investierte die Stadt Oranienburg für die Instandhaltung der Thaerstraße.

 

Um die Einschränkungen für Anwohner so gering wie möglich zu halten, war die Straße während der Bauarbeiten für den Anliegerverkehr frei und nur tageweise komplett gesperrt. Leider gab es jedoch immer wieder Autofahrer, die ohne Anliegen durch den Baustellenbereich gefahren sind und dabei sogar Absperrungen beiseite gerückt haben.

 

Deshalb sei an dieser Stelle noch einmal darauf hingewiesen, dass das unerlaubte Befahren einer frischen Asphaltschicht die Bauarbeiten nicht nur behindert und verzögert, sondern darüber hinaus die Straße beschädigt. Gilt für den Baustellenbereich eine Anlieger-frei-Regelung haben nur direkte Anlieger das Recht, unter Beachtung von Baufahrzeugen einzufahren. Bei einer kompletten Vollsperrung darf der Bereich selbstverständlich von niemandem befahren werden. Das Befahren eines Baustellenbereichs ohne Anliegerstatus stellt eine Ordnungswidrigkeit dar.

 

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Willy-Brandt-Straße: Systematische Kampfmittelsuche

 

Der Kampfmittelbeseitigungsdienst des Landes Brandenburg (KMBD) sah es als erforderlich an, in der Willy-Brandt-Straße drei Restflächen nach Kampfmitteln absuchen zu lassen:

  • im September der Gehweg- und Straßenbereich auf Höhe der Hausnummer 6/6A
  • im November der Gehwegbereich auf Höhe der Hausnummer 18 und 20
  • im Dezember der Straßenbereich auf Höhe der Hausnummer 18 und 20

 

In allen drei Teilbereichen gab es keine Hinweise auf das Vorliegen von Kampfmitteln.

 

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Bernauer Straße: Radwegmodernisierung

 

Die Erneuerung des Radweges in der Bernauer Straße im Abschnitt zwischen Bernauer Straße 160 und dem Finanzamt beginnt voraussichtlich Ende November. Die vielen Risse, Wurzelaufbrüche und Unebenheiten erfordern die dringende Modernisierungng des Radweges. Der Abschnitt bekommt eine neue Deckschicht, welche in Teilabschnitten bis auf 3 cm abgefräst wird und die Wurzelaufbrüche beseitigt werden. Im Anschluss wird der gesamte Bereich mit einer neuen Deckschicht versehen. Zusätzlich wird als nachhaltige Maßnahme entlang des Geh- und Radweges beidseitig eine Wurzelschutzfolie eingebracht. Auch die Sickermulden werden erneuert und anschließend mit Rasen angesät. 106 000 Euro sind im Haushaltsvolumen für die Modernisierung in diesem Abschnitt bereitgestellt.

 

Voraussichtliches Bauende ist für Mitte Dezember 2017 vorgesehen. Je nach Wetterlage kann sich das Bauende nach hinten verschieben.  

 

 

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Krebststraße seit 1.12. wieder freigegeben

 

Die erneuerte Krebststraße: Durchfahrt von der Lehnitzstraße verboten – außer für Radfahrer.Der im Frühjahr begonnene Ausbau der Krebststraße wurde am 1.12.2017 mit der Freigabe der Straße beendet: Auf einer Länge von 220 Metern wurden hier die Fahrbahn, die Gehwege und die Grünbereiche rundum erneuert. Parallel zu den Straßenarbeiten erfolgte im Auftrag der Stadtwerke/EBO Oranienburg die Erneuerung der Schmutz- und Regenwasserkanäle und der Trinkwasserleitung. Von nun an ist die Krebststraße eine Einbahnstraße und für Kraftfahrzeuge nur noch von der Stralsunder Straße aus befahrbar – Fahrradfahrer dürfen die Wohnstraße aber in beide Richtungen befahren.

 

In den letzten Wochen wurden noch abschließende Arbeiten durchgeführt: Die Gehwege werden gepflastert, die acht energiesparenden Straßenlaternen mit LED-Leuchten sowie die Fahrradbügel auf beiden Seiten der Fahrbahn aufgestellt. Darüber hinaus erhalten die Bäume noch eine Wurzelschutzfolie, um zu verhindern, dass diese durch zu starkes Wachstum Straßenbelag und Pflastersteine aufbrechen oder Leitungen beschädigen.

 

Die rundum erneuerte Krebststraße.25 Hainbuchen werden in der Krebststraße im Frühjahr neu gepflanzt, um den Alleecharakter der Straße zu bewahren. Die Krebststraße soll weiterhin als Wohnstraße erhalten bleiben. Auf beiden Seiten der Fahrbahn wird es auch weiterhin die Möglichkeit zum Parken geben.

 

Verbesserungen für Radverkehr

Nicht von der neuen Einbahnregelung betroffen sind Radfahrer, die die Straße auch weiterhin legal in Richtung Bahnhof nutzen dürfen. Letzteres ist insofern bedeutsam, als dass die Krebststraße genau auf die südliche Rampe des künftigen Fahrradparkhauses führt. Voraussetzung für die Freigabe des Radverkehrs entgegen der Einbahnregelung war die Herabsetzung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 50 auf 30 km/h. Neben dem besseren Fahrkomfort, den die neue glatte Fahrbahnoberfläche gegenüber der vorherigen Huckelpiste bietet, haben Radfahrer fortan die Wahl, ob sie Ihre Räder an den herkömmlichen, zwischen den Parkbuchten eingebauten Fahrradbügeln oder an den vor den Hauseingängen platzierten Vorderradhaltern abstellen möchten.

 

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Lehnitz: Seepromenade wieder freigegeben – Ausbau zwischen Badeweg und Agenetenstraße fertig gestellt

 

Seite Ende August 2017 wurde die Seepromenade zwischen Badeweg und Agnetenstraße ausgebaut. Der 650 Meter lange Abschnitt wurde auf eine Gesamtbreite von 2,50 Meter vergrößert und hat eine neue Deckschicht erhalten.

Die Arbeiten sind abgeschlossen und die Freigabe der Seepromenade erfolgte zu Beginn der  dritten Januarwoche.

 

Außerdem wurden entlang des Fuß- und Radweges Bänke zum Verweilen sowie neue Straßenlaternen mit LED-Beleuchtung aufgestellt. Etwa 100 neue Sträucher wurden entlang des Weges gepflanzt, im Frühjahr werden in den Randbereichen noch Anemonen gepflanzt und Rasen gesät.

 

Der weitere Bereich der Seepromenade in Richtung Lehnitzschleuse war stark von den vergangenen Stürmen betroffen. Nach Auskunft der zuständigen Landeswaldoberförsterei sollen die Aufräumarbeiten bis Mitte Februar abgeschlossen und alle umgestürzten Bäume und heruntergefallenen Äste von den Wegen weggeräumt sein.

 

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Lehnitz: Ausbau des Inselweges abgeschlossen 

 

Der Inselweg im Ortsteil Lehnitz wurde aufgrund von starken Unebenheiten und ausgefahrenen Schlaglöchern, zum Teil bedingt durch die systematische Kampfmittelsuche, in zwei Bauphasen grundhaft erneuert.

 

Im ersten Bauabschnitt wurde die unbefestigte Fahrbahn von Oktober bis November 2016 auf 135 Metern bereits grundhaft erneuert. In der am 24. April 2017 begonnenen zweiten Bauphase wurden auf dem Abschnitt zwischen Hausnummer 15 und Hausnummer 42 (Ende der Straße) die geplanten Leitungsverlegungen bzw. Umverlegungen, wie Strom und Straßenbeleuchtung, ealisiert. 

 

Aufgrund des extremen Starkregens Ende Juni 2017 mussten die Sanierungsarbeiten an der Fahrbahn verschoben werden. Diese wurden ab 16.10.2017 mit dem Einbau der Schotter- und Asphalttragschicht wieder aufgenommen und zum 15. Dezember 2017 fertiggestellt.

 

Neben lokal angelegten Entwässerungsmulden wurde die Fahrbahn verbreitert und asphaltiert. Die Straßenbeleuchtung wurde mit 14 Laternen erneuert.

 

 

 

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Julius-Leber-Straße: Systematische Kampfmittelsuche abgeschlossen

 

In der Julius-Leber-Straße ist die systematische Kampfmittelsuche im Bereich zwischen dem Kreisel Kremmener Straße und der Straße „Am Wolfsbusch“ abgeschlossen. Die abschnittsweise Sperrung ist somit aufgehoben.

 

Das Ergebniss der Absuche wird, sobald die Auswertung vorliegt, bekannt gegeben.

 

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Mühlhausener/Meininger Straße: Arbeiten zur Umsetzung des B-Planes 52

 

Lageplan zum B-Plan 52 (Mühlhausener Straße / Meininger Straße)Am 21.08.2017 begannen die Erschließungsarbeiten im Rahmen des Bebauungsplanes Nr. 52 »Mühlhausener Straße / Meininger Straße«.

 

Als erstes werden die vorhandenen Betonflächen abgerissen und beseitigt, im Anschluss daran die Medien – wie Trinkwasser, Schmutzwasser, Telekommunikation etc. – verlegt. Nach Beendigung dieser Verlegungsarbeiten werden die Oberflächen des Straßenkörpers hergestellt und die Straße asphaltiert.

 

Beeinträchtigungen für den fließenden Verkehr sind nicht zu erwarten.

Die Baumaßnahme konnte bis auf die Apshaltdeckschicht fertiggestellt werden.

Diese wird entsprechend der Witterung vorraussichtlich

bis Ende März 2018 eingebaut werden.

 

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Wupperstraße: Ausbau im zweiten Bauabschnitt

 

Wupperstraße vor der SanierungDie Stadt Oranienburg erneuert den Straßenraum der Wupperstraße zwischen der Berliner Straße und der Ruhrstraße. Die grundhafte Sanierung findet in zwei Bauabschnitten statt. Die Instandsetzung des ersten Straßenabschnitts von rund 200 Metern zwischen der Berliner Straße und der Saarlandstraße ist bereits abgeschlossen. Der zweite Abschnitt bis zur Ruhrstraße wird bis September 2018 erneuert.

 

Der erste Bauabschnitt wurde im Dezember 2017 fertiggestellt.

NEU: Der Sanierungsarbeiten im Bereich zwischen Emsstraße und Ruhrstraße beginnen im April. Hier wird zunächst der Abschnitt zwischen Saarlandstraße und Mainstraße instand gesetzt. Im Anschluss werden die Sanierungsarbeiten auf dem letzten Straßenabschnitt von Emsstraße bis zur Ruhrstraße aufgenommen.

 

In Vorbereitung der Bauarbeiten mussten leider Bäume weichen. Nach Beendigung der Sanierungsarbeiten werden insgesamt 46 Neupflanzungen in der Wupperstraße vorgenommen.

 

Neben dem schlechten Zustand ist der starke Anstieg der Zahl von Fußgängern und Radfahrern, insbesondere durch Schüler der in 2016 in Betrieb gegangenen Comenius-Grundschule, Anlass für den Ausbau der Verkehrsflächen und die Erneuerung des Asphalts. Rund 263.000 Euro investierte die Stadt in den ersten Bauabschnitt.

 

Während der Schülerverkehrszeiten führt die Buslinie 804 zwischen Saarlandstraße und Rheinstraße schon über die Wupperstraße. Im Bedarfsfall werden auch einzelne auf die Berliner Straße verlegte Linienfahrten während der Berufsverkehrszeit wieder auf die Wupperstraße geleitet. Dies setzt jedoch eine entsprechend gute Fahrbahnoberfläche nicht nur in der Wupperstraße, sondern auch in der Badstraße voraus.

 

Der gesamte zweite Bauabschnitt umfasst eine Strecke von ca. 598 Metern zwischen Saarlandstraße und Ruhrstraße und soll im August 2018 abgeschlossen sein.

 

 

Weitere Maßnahmen während der Grunderneuerung beider Bauabschnitte:

 

  • Ausbau der angrenzenden Gehwege
  • Ableitung des Oberflächenwassers über Mulden; Einbau von Rohrrigolen zur besseren Ableitung des Regenwassers im Teilabschnitt zwischen Emsstraße und Rheinstraße sowie im Bereich der Bushaltestellen
  • Erneuerung der Straßenbeleuchtung
  • Ausbau von zwei Bushaltestellen im zweiten Bauabschnitt
  • Schaffung einer Baumallee im 1. BA (24 Neupflanzungen in 2017), im 2. BA Teilerneuerung der Baumallee (22 Neupflanzungen in 2018)
  • Neugestaltung der Nebenanlagen, zur Gewährleistung eines durchgängig sicheren Fußweges (Schulwegsicherung)
  • Neu: Wegnahme der Sammelfläche des Dualen Systems
    Hinweis: Der bisherige Standort in der Wupperstraße/Ecke Saarlandstraße kann während der Baumaßnahme nicht mehr angefahren werden und soll im Anschluss auch nicht wiederhergestellt werden. Es können alternativ die Sammelstellen in der Saarlandstraße (Höhe Hsnr. 49) und in der Wernigeroder Straße/Ecke Berliner Straße genutzt werden – hier prüft die Stadt eine Erweiterung der Stellflächen.

 

Bei der systematischen Kampfmittelsuche wurden im Übrigen keine Kampfmittel gefunden.

 

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Friedrich-Siewert-Straße: Abschnittsweise Kampfmittelsuche mit halbseitigen Sperrungen

 

Im Rahmen der systematischen Kampfmittelsuche werden ab 06.11.2017 abschnittsweise Teilbereiche der Friedrich-Siewert-Straße auf vorhandene Kampfmittel untersucht. Begonnen wird die Suche in Höhe der Brücke des Ruppiner Kanals. Die Straße wird deshalb halbseitig gesperrt.

 

Die Zufahrt zu den Grundstücken wird gewährleistet, jedoch können geringfügige Behinderungen und Einschränkungen für die Anwohner nicht ausgeschlossen werden.

 

Die Arbeiten sind in Vorbereitung der beabsichtigten Deckensanierung in der Straße erforderlich. Das Ende der Kampfmittelräummaßnahme ist für Ende April 2018 geplant. Witterungsbedingte Unterbrechungen bei Frostperioden können nicht ausgeschlossen werden.

 

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André-Pican-Straße: Vorübergehend Fußgängerampel aufgestellt

 

Wie bekannt, sind die Kinder aus der Kita Falkennest derzeit in einem Zwischenquartier im ehemaligen Getränkemarkt in der André-Pican-Straße untergebracht. Täglich laufen sie zu ihrem Domizil in der Heidelberger Straße, um dort im Außenbereich zu spielen.

 

Um dabei ihre Sicherheit gewährleisten zu können, wird in der André-Pican-Straße ab dem 05.12.2017, 10.00 Uhr, vorübergehend eine Fußgängerampel auf Höhe des ehemaligen Getränkemarktes (Nähe Rettungswache) stehen.

 

„Auch wenn sich der Verkehr auf der André-Pican-Straße und der Heinrich-Byk-Straße nach Freigabe der Lehnitzstraße in der kommenden Woche wieder merklich reduzieren wird, möchten wir dadurch sicherstellen, dass alle Kinder wohlbehalten an ihr Ziel gelangen“, sagt Petra Bischoff vom Tiefbauamt der Stadt Oranienburg. „Die Ampel bleibt so lange stehen, bis die Kinder wieder in ihre Einrichtung zurückkehren können.“

 

Im unmittelbaren Kreuzungsbereich erlischt die Radwegbenutzungspflicht. Das heißt, Radfahrer können den Radweg benutzen, dürfen aber auch auf die Straße ausweichen.

 

Die Rettungswagen sind mit Funksendern ausgestattet, über die im Notfall ein „Rot“ für die Fußgänger ausgelöst wird, um so Verzögerungen im Rettungsdienst zu verhindern.

 

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Ortsumgehung Oranienburg (B 96): Instandsetzung an südlicher Abfahrt Birkenallee 

 

 

Die Ortsumgehung Oranienburg (B 96) wird in drei Verkehrabschnitten instandgesetzt. (Grafik: Landesbetrieb Straßenwesen)

Alle vier Anschlussstellen in Richtung Norden sind 2016 fertig gestellt.

 

Aus Richtung Norden kommend wurde die erste Anschlussstelle, Zufahrt Nord, am 26.10.2016 freigegeben.

 

Am 9. November 2016 wurden die zwei weiteren Zufahrten Richtung Süden (Zufahrt Zentrum Ri. Germendorf und Zufahrt Zentrum/Süd Ri. Leegebruch) ebenfalls freigegeben.

 

Die noch anstehenden Asphaltarbeiten für die letzte Zufahrt Süd (Birkenallee) werden im Frühjahr umgesetzt. Der Landesbetrieb Straßenwesen geht von einer Gesamtfertigstellung bis voraussichtlich Ende April 2017 aus. Im Anschluss werden noch Restarbeiten im Bereich der Anschlussstellen durchgeführt, die den fließenden Verkehr nicht behindern.

 

 

Der Landesbetrieb Straßenwesen teilte mit:

 

»Am 19.04.2000 erfolgte der feierliche Spatenstich für den Bau der B 96 Ortsumgehung Oranienburg. Seit der Fertigstellung sind mehr als 10 Jahre vergangen. Durch Wetter und Verkehr wurde die Deckschicht der Fahrbahn porös und bekam Risse. Eine Erneuerung der Deckschicht ist daher notwendig, um tiefergehende Schäden zu vermeiden und die Nutzungsfähigkeit der Straße aufrecht zu erhalten.

 

Der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg wird deshalb in der Zeit vom 12.09.2016 bis Ende April 2017 (aktualisiert) die B 96 der Ortsumgehung Oranienburg instandsetzen.

 

Geplant ist eine Deckenerneuerung vom Autobahnkreuz Oranienburg bis zur Einbindung der Ortsumgehung in die alte B 96. Insgesamt sind drei Verkehrs- und Bauabschnitte vorgesehen.

Die Arbeiten werden so organisiert, dass jeweils eine Fahrspur gesperrt wird und der Verkehr über die Gegenfahrspur geleitet wird. Die Abfahrten der Anschlussstellen sind während der Bauarbeiten eingeschränkt befahrbar.

 

Die Bundesrepublik Deutschland investiert rund 3,5 Mio. Euro in die Deckenerneuerung der Ortsumgehung Oranienburg.

 

 

Weitere Informationen:

>> Download Übersichtsplan (PDF-Datei)

 

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Deckschichterneuerung in Oranienburg und Ortsteilen 2017 

 

2017 Erneuerungsarbeiten an Straße der Einheit, August-Wilhelm-Steg, Radweg Bernauer Straße, Thaerstraße

 

Aufgrund maroder Straßen-, Rad- und Gehwegbedingungen lässt die Stadt Oranienburg im Zeitraum zwischen Oktober und November 2017 folgenden Straßen und Radwege instand setzen.

 

Fahrbahnerneuerung Straße der Einheit:

Hier wird die Deckschicht ab dem Knotenpunkt mit der Bernauer Straße bis zum Fußgängerübergang am Knotenpunkt Am Wald/Schäferweg erneuert. Dabei wird die alte Deckschicht vollflächig abgefräst. Die Baumaßnahme wird unter Vollsperrung durchgeführt.

 

Anbindung Havelpromenade August-Wilhelm-Steg:

Zwischen Havelpromenade und August-Wilhelm-Steg wird der ca. 50 Meter lange Gehweg mit einer neuen Deckschicht asphaltiert und mit einer Randborde aus Beton eingefasst.

 

Radwegemodernisierung Bernauer Straße

Der Radweg in der Bernauer Straße im Abschnitt zwischen Bernauer Straße 160 und dem Finanzamt bekommt eine neue Deckschicht. Zusätzlich wird als nachhaltige Maßnahme entlang des Geh- und Radweges beidseitig eine Wurzelschutzfolie eingebracht. Auch die Sickermulden werden erneuert und anschließend mit Rasen angesät.

 

Fahrbahnerneuerung Thaerstraße

Zwischen Kuhbrückenweg und An den Eichen wird die Fahrbahn der Thaerstraße vollflächig mit einer neuen Trag- und Deckschicht überbaut. Zusätzlich erhält die Fahrbahn eine Bankettbefestigung aus überfahrbaren Bankettbefestigungsplatten. Dazu müssen Beleuchtungsmaste sowie Bushaltestellen versetzt werden.

 

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Instandsetzung unbefestigter Straßen in Oranienburg 2017 

 

Um die Verkehrssicherheit in Oranienburg weiter zu verbessern, werden auch in diesem Jahr unbefestigte Straßen und Wege in Oranienburg und in den Ortsteilen ausgebessert – insgesamt auf einer Straßenfläche von 25.000 Quadratmetern. Die Instandsetzungsmaßnahmen haben am 29. Mai begonnen und werden in zwei Bauabschnitten bis zum Jahresende durchgeführt.

 

Konkret werden auf zahlreichen unbefestigten Straßen und Wegen im Stadtgebiet wieder Unebenheiten (Senken, Ausspülungen, ausgefahrene Fahrspuren) begradigt – zum Teil mit Naturschotter, zum Teil ohne Material. Zudem werden partiell Seitenbereiche abgetragen, damit eine optimale Entwässerung des Oberflächenwassers von der Verkehrsfläche ermöglicht wird. Dabei werden in einigen Abschnitten der Seitenbereiche Mulden eingearbeitet. Die Maßnahmen sind im Haushalt der Stadt Oranienburg mit einem Volumen von 255.000 Euro veranschlagt.

 

 

Übersicht der Straßen

 

Straßenabschnitte | Ortsteil

 

  • An der Trift (00291) 10 | Sachsenhausen
  • Adolf-Damaschke-Straße (00002) 10 | Sachsenhausen
  • Apfelallee (00014) 10 | Sachsenhausen
  • Försterstraße (00063) 10 | Sachsenhausen
  • Kirschallee (00106) 10 | Sachsenhausen
  • Pflaumenallee (00176) 10 | Sachsenhausen
  • Schreberweg (00207) 10 | Sachsenhausen
  • Wiesengrund (00292) 10 | Sachsenhausen
  • Haveleck (80329) 10 | Sachsenhausen
  • Koloniestraße (80369) 10 | Sachsenhausen
  • Tiergartenstraße (00453) 10 | Tiergarten
  • Finkstraße (00058) 10, 20, 30 | Tiergarten
  • Kuhbrücke(00119) 10 | Tiergarten
  • Rotkehlchenweg (00190) 10 | Tiergarten
  • Joliot-Curie-Straße | Oranienburg
  • Pawlowstraße (00174) 10 | Oranienburg
  • Semmelweisstraße (00213) 10 | Oranienburg
  • Bisamweg (00483) 10 | Oranienburg
  • Asternweg (00017) 10 | Oranienburg
  • Blumenweg (00029) 10 | Oranienburg
  • Maiglöckchenweg (00283) 10 | Oranienburg
  • Narzissenweg (00155) 10 | Oranienburg
  • Nelkenweg (001S9) 10 | Oranienburg
  • Parkweg (00170) 10 | Oranienburg
  • Tulpenweg (00233) 10 | Oranienburg
  • Fliederweg (00060) 10 | Oranienburg
  • Am Havelbogen (00271) 10 | Oranienburg
  • Margeritenweg (00284) 10 | Oranienburg
  • Veilchenweg (00237) 10 | Oranienburg
  • Am Feldrain (50147) 10 | Schmachtenhagen Ost
  • Maronenweg (50108) 10 | Schmachtenhagen
  • Morchelweg (50118) 10 | Schmachtenhagen
  • Pfifferlingsweg (50109) 10 | Schmachtenhagen
  • Hallimaschweg (50117) 10 | Schmachtenhagen
  • Kleistweg (00457) 10 | Oranienburg
  • Koppelweg (21101) 10 | Oranienburg
  • Lessingstraße 100126) 10 | Oranienburg
  • Roseggerweg (00188) 10 | Oranienburg
  • Schillerstraße (00204) 10 | Oranienburg
  • Schlegelweg (00205) 10 | Oranienburg
  • Uferstraße (00234) 10 | Oranienburg
  • Uhlandstraße 1D0236) 10 | Oranienburg

 

Änderung vorbehalten
Es können auch nicht erfasste Straßenzüge hinzukommen.

 

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Walther-Bothe-Straße: Kampfmittelsuche auf Freifläche / Netzbauarbeiten des EBO

 

Kampfmittelsuche auf Freifläche

 

Am Montag, den 21.8. begann auf der Freifläche in der Walther-Bothe-Straße, gegenüber dem Wohngebiet „Weiße Stadt“, die systematische Kampfmittelsuche. Die Fläche wird per Rasterbohrung abgesucht. Das heißt, dass pro 1,50 Meter x 1,30 Meter großem Raster je eine Bohrung erfolgt. Da es sich bei einer Gesamtgröße von 40.000 Quadratmetern um eine besonders große Fläche handelt, in deren Boden zudem einige Bohrhindernisse zu erwarten sind, wird die Absuche voraussichtlich mindestens zwei Jahre dauern. Die angrenzenden Straßen und Gehwege sind von den Arbeiten aber nicht betroffen.

 

 

Netzarbeiten des Entwässerungsbetriebes (EBO) voraussichtlich bis Ende November

 

Um die Versorgungsqualität- und sicherheit der Netze auch zukünftig zu gewährleisten, sind Baumaßnahmen an den Versorgungsleitungen notwendig. Schwerpunkt der Baumaßnahme ist der Neubau einer Abwasserdruckleitung für die sichere Entsorgung von Schmutzwasser im Bereich der Walther-Bothe-Straße bis zur Erzberger Straße.

 

Die Arbeiten beginnen am 24.08.2017 und werden voraussichtlich am 24.11.2017 beendet sein.

 

Die Arbeiten umfassen die Errichtung einer Abwasserdruckleitung vom Pumpwerk des Entwässerungsbetriebes Oranienburg (EBO) in der Lehnitzstraße bis zur Erzberger Straße. Mittels eines Dükers, einer Unterquerung der Havel, wird eine sichere Verbindung vom Gelände des EBO durch die Havel zur Walther-Bothe-Straße geschaffen.


Während der Bauphase kann es punktuell zu Beeinträchtigungen des Verkehrs kommen.

 

Der EBO und die Stadtwerke bitten alle Oranienburger für die in diesem Bereich entstandenen Verzögerungen um Verständnis. Die Arbeiten werden so zügig wie möglich durchgeführt.

 

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Friedrichsthal: Erschließung (Kanalisation)

 

Erschließungsarbeiten in Teilen des Dameswalder Weges, Teilen der Straße An den Seewiesen, in der Goethestraße, dem Freiheitsweg und der Hellasstraße – voraussichtlich vom 17.11.2017 bis Dezember 2018

 

Schwerpunkt der Baumaßnahme ist laut Mitteilung der Stadtwerke Oranienburg die Erschließung mit öffentlichen Schmutzwasserleitungen (Kanalisation) im Ortsteil Friedrichsthal (ehemalig Dameswalde).


Die Arbeiten beginnen voraussichtlich am 17.11.2017 und werden voraussichtlich im Dezember 2018 beendet sein.


Die Arbeiten umfassen die Herstellung der öffentlichen Kanalisation und den Anschluss von Grundstücken an diese in den folgenden Straßenbereichen: in Teilen des Dameswalder Weges, in Teilen der Straße An den Seewiesen, der Goethestraße, des Freiheitsweges und der Hellasstraße.


Während der Bauphase kann es punktuell zu Beeinträchtigungen des Verkehrs und den Grundstückszufahrten kommen.


Wir bitten alle Oranienburger für die in diesem Bereich entstandenen Verzögerungen um Verständnis. Die Arbeiten werden so zügig wie möglich durchgeführt..

 

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Liebigstraße: Systematische Kampfmittelsuche bis auf weiteres unterbrochen

 

Die Anfang Mai begonnene systematische Kampfmittelsuche in der Liebigstraße ist bis auf weiteres unterbrochen. Grund für diese Unterbrechung sind Hindernisse im Boden, die eine Kampfmittelsuche mit der derzeit zur Verfügung stehenden Technik unmöglich machen. 

 

Derzeit erfolgt eine Prüfung über das weitere Vorgehen. Die halbseitige Straßensperrung wurde aufgehoben.

 

Die nun unterbrochenen Bohrarbeiten waren für den Bereich zwischen der Bernauer Straße und dem Parkplatz in der Liebigstraße unter halbseitiger Straßensperrung, von der auch der Einmündungsbereich zur Bernauer Straße betroffen ist, geplant. Angesetzt war für die Ausführung der Arbeiten eine Dauer von sechs Wochen.

 

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Maßnahmen zur Erneuerung der Straßenbeleuchtung in 2017

 

In folgenden Straßen wurde 2017 die Straßenbeleuchtung erneuert:

 

  • Lehnitz (Magnus-Hirschfeld-Straße, Alter Kiefernweg, Eichenweg, Waldring, Agnetenstraße)

 

  • Lehnitz (Breitscheidstraße, Heinrich-Heine-Allee, Gebrüder-Grütter-Straße)

 

  • Oranienburg Mittelstadt (Erich-Mühsam-Straße, Rudolf-Grosse-Straße, Albert-Buchmann-Straße teilweise)

 

 

Klimaschutz-FörderungGefördert durch die Nationale Klimaschutzinitiative*

In folgenden Straßen erfolgt(e) eine energetische Sanierung der Straßenbeleuchtung – die Anschaffung der Leuchtenköpfe wurde durch die Nationale Klimaschutzinitiative* des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gefördert:

 

Agnetenstraße · Alter Kiefernweg · Waldring · Magnus-Hirschfeld-Straße · Eichenweg · Hirschallee · Eichkatzweg · Clara-Zetkin-Str. · An der Heide (bis Spielplatz) · Kolonie Berg (bis Clara-Zetkin-Straße) · Reicheltstraße · Försterweg · Urbanstraße · Friedrichsthaler Weg · Dr.-Kurt-Schumacher-Straße · Berta-von-Suttner-Str. · Hilda-Heinemann-Straße · Johannes-Rau-Straße · Am Wolfsbusch · Julius-Leber-Straße (Melanchthonstr. bis Am Wolfsbusch) · Bodestraße · Dahmestraße · Elbestraße · Freiheitsplatz · Lippestraße · Muldestraße · Ohrastraße · Pleißestraße · Rosselstraße · Selkestraße

 

*Nationale Klimaschutzinitiative

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

 

 

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Neubau der Comenius-Grundschule

 

Neubau der Comenius-GrundschuleIm Februar 2014 hatte Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke den ersten Spatenstich zum Bau der neuen Comenius-Grundschule in Oranienburg-Süd gesetzt. Bis zum Frühjahr 2016 entsteht nun nach dem Willen von Stadtverordneten, Bürgermeister und Verwaltung eine moderne, »vollinklusive« Grundschule für bis zu 540 Schülerinnen und Schüler – anstelle des in die Jahre gekommenen Baus am Schlosspark.

 

Der neue Standort in Oranienburg-Süd an der Ecke Jenaer und Kösener Straße (gleich hinter dem »Südcenter«) wurde gewählt, weil hier aufgrund des anhaltenden Zuzugs ein steigender Bedarf für eine Schule besteht.

[Weitere Hintergrund-Informationen inkl. 3D-Animation]

 

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Sachsenhausen: Hortneubau in der Friedrichstraße

 

Noch in Planung, bald Realität: So wird der neue Anbau in der Grundschule Sachsenhausen aussehen. Fotonachweis: © ARGE GS Sachsenhausen Kummer. Lubk. Partner | thoma architektenNachdem die alte Essensbaracke bereits Anfang des Jahres abgerissen worden war, lässt die Stadt Oranienburg nun seit Mitte Mai 2015 ein neues Hortgebäude für die Grundschule Sachsenhausen bauen. Zu Verkehrsbehinderungen wird es in diesem Zusammenhang – wenn überhaupt – nur in geringem Umfang kommen.

 

Auf zwei Etagen finden die Hortkinder der Grundschule Sachsenhausen künftig beste Bedingungen zum Spielen und Lernen: Am 18. Mai startete der Bau des neuen Hortgebäudes, das Platz für 110 Kinder haben wird. Im Erdgeschoss entstehen eine große, lichtdurchflutete Aula, die auch als Speiseraum dienen soll sowie eine Ausgabe- und Lehrküche. Eine neue Terrasse ermöglicht den Grundschülern, ihr Mittagessen auch unter freiem Himmel einzunehmen. Außerdem werden in der unteren Etage ein Hortraum, Büros und ein Sanitärbereich eingerichtet. Im Obergeschoss werden weitere fünf Horträume mit offenen Garderoben entlang des Flures geschaffen.

 

Hort und Schulgebäude sind künftig durch ein gemeinsames Treppenhaus mit Aufzug, also barrierefrei, miteinander verbunden. Hier befindet sich dann auch der neue, zentrale Eingang für beide Häuser. Davor entstehen Parkplätze sowie eine so genannte Kiss-and-Go-Zone, in der Eltern kurz halten und ihre Kinder verabschieden können.

 

Die Stadt Oranienburg investiert in den Neubau rund 3,3 Millionen Euro und legt dabei viel Wert auf klimafreundliches und nachhaltiges Bauen. Durch die kompakte Gebäudeform und eine Fassade mit hohem Wärmeschutzstandard ist es möglich, den Energie- und Ressourcenverbrauch künftig sehr gering zu halten. Eine ökologische Bauweise mit natürlichen Materialien wie Holz für Fenster, Türen und Innenausbauelemente sowie die zweischalige Klinkerfassade tragen neben dem Stromsparkonzept zur Nachhaltigkeit bei.