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Baustellen-Informationen

Baumaßnahmen und Verkehr

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Kampfmittelbeseitigung

 


Ü B E R S I C H T  (durch Anklicken gelangen Sie zum jeweiligen Artikel)


 









 


Hintergrundinformationen zu weiteren Baumaßnahmen:



 

 

Böschungssicherungsarbeiten in der Berliner Chaussee auf Höhe der Brücke Havelhausen

 

Seit 6. Dezember 2017 finden im Abschnitt der Havelhausener Brücke/ Ausfahrt Borgsdorf, kurz vor dem Ortseingang Oranienburg, Arbeiten im Böschungsbereich statt. Für einen Zeitraum von vier Wochen sind teilweise halbseitige Straßensperrungen eingerichtet.

 

Der Straßenverkehr an der Baustelle wird mit Lichtsignalanlagen geregelt. Mit Behinderungen und Einschränkungen muss im Bauzeitraum gerechnet werden.

 

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Lehnitzstraße: Sanierungsarbeiten werden in Kürze wieder aufgenommen

 

  • NEU: Am 20. Februar beginnen die Sanierungsarbeiten im zweiten und dritten Bauabschnitt

  • Der vorgesehene Baubeginn ab Januar 2017 wurde auf Grund des frostigen Winterwetters mehrmals verschoben.

  • Der erste Teilabschnitt der südlichen Lehnitzstraße wurde am 24. November 2016 fertig gestellt

 

 

Ausbau Lehnitzstraße 2017 Die Lehnitzstraße zwischen der Krebststraße und der Kreuzung Saarland-/ André-Pican-Straße hat es bitter nötig: Die Kampfmittelsuche und die starke Verkehrsbelastung hat sichtbare Spuren hinterlassen. Im alten Jahr wurde die Fahrbahn im Straßenabschnitt zwischen Lindenring und Zufahrt Takeda fertiggestellt und ist seit 24. November 2016 für den täglichen Verkehr wieder frei gegeben.

 

Betroffen ist nicht nur der Durchgangs-, sondern auch der Erschließungsverkehr der angrenzenden gewerblichen Betriebe. Angepasst wurden und werden die zahlreichen Gewerbeausfahrten sowie die Rad- und Gehwege. Der Ausbau des südlichen Bereiches der Lehnitzstraße beginnt am 20. Februar 2017. Der Baubeginn hatte sich auf Grund des frostigen Winterwetters um ca. 4 Wochen verzögert.

 

Die Maßnahme umfasst den Bereich zwischen der Krebststraße und der südlichen Einmündung zum Lindenring. Der Bereich zwischen der südlichen Stadtwerkezufahrt und der LKW-Hauptzufahrt von TAKEDA betrifft den dritten Bauabschnitt. In beiden Abschnitten kommt es zur Vollsperrung. Ende 2017 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.

 

Der erste Teilabschnitt zwischen Lindenring und Zufahrt Takeda wurde unter Vollsperrung vom 6. Juni 2016 bis 24. November 2016 ausgebaut.

 

Hintergrund der Maßnahme

 

Schwerpunkt der Baumaßnahme ist die Verkehrssicherheit sowie die Verbesserung der Situation für die Anwohner. Gleichzeitig soll die damit verbundene Erschließung des innerstädtischen Bereiches sichergestellt werden. Ein niedriges Geschwindigkeitsniveau für den Kfz-Verkehr, eine Verbesserung der Radverkehrsführung und die Errichtung von Mittelinseln für den Fußgängerverkehr soll die Aufenthaltsqualität in der Lehnitzstrasse steigern.

 

Die Gesamtlänge der Ausbaustrecke beträgt 1.037 Meter, die Fahrbahn wird von 6,50 Meter auf 7,50 Meter verbreitert – inklusive Schutzstreifen für Radfahrer. Die Geh- bzw. Geh- und Radwege bleiben bestehen. Im Anschluss an die Straßenarbeiten sollen 32 ungarische Eichen gepflanzt werden.

 

Auf der Grundlage einer Bauvereinbarung zwischen der Stadt Oranienburg und dem Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg wird die Planung und Baudurchführung durch die Stadt Oranienburg seit August 2015 betreut. Finanziert wird die Baumaßnahme durch den Landesbetrieb Straßenwesen, die Stadt Oranienburg, den Entwässerungsbetrieb Oranienburg (Regen- und Schmutzwasserleitungen), die Stadtwerke Oranienburg (Strom- und Wasserleitungen) und die Erdgasversorgung Oranienburg (Gasleitungen) mit einem Haushaltsvolumen von rund 3,5 Mio. Euro.

 

Anwohner, Gewerbetreibende und sonstige Interessierte waren am 11. Februar 2016 bei einer öffentlichen Informationsveranstaltung über die Planung unterrichtet worden.

 

 

Dokumente

 

Umleitungsschema

 

(PDF-Datei)

 

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Wupperstraße: Ausbau in zwei Bauabschnitten

 

Die Stadt Oranienburg erneuert den Straßenraum der Wupperstraße zwischen der Berliner Straße und der Ruhrstraße. Die grundhafte Sanierung findet in zwei Bauabschnitten statt. Die Sanierung des ersten Straßenabschnitts von rund 200 Metern zwischen der Berliner Straße und der Saarlandstraße ist bereits abgeschlossen. NEU: Ab 10. Februar 2017 müssen im zweiten Bauabschnitt zwischen Saarlandstraße und Ruhrstraße, wie im ersten Bauabschnitt, die Bäume weichen. Es kommt zu Baumfallarbeiten, die bis zum 28. Februar durchgeführt werden. Nach Beendigung der Sanierungsarbeiten werden insgesamt 49 Neupflanzungen in der Wupperstraße vorgenommen.

 

Neben dem schlechten Zustand ist der zu erwartende starke Anstieg der Zahl von Fußgängern und Radfahrern, insbesondere durch Schüler der in diesem Jahr in Betrieb gegangenen Comenius-Grundschule, Anlass für den Ausbau der Verkehrsflächen und die Erneuerung des Asphalts. Rund 263.000 Euro investierte die Stadt in den ersten Bauabschnitt.

 

Während der Schülerverkehrszeiten führt die Buslinie 804 zwischen Saarlandstraße und Rheinstraße bereits jetzt schon über die Wupperstraße. Im Bedarfsfall werden auch einzelne auf die Berliner Straße verlegte Linienfahrten während der Berufsverkehrszeit wieder auf die Wupperstraße geleitet. Dies setzt jedoch eine entsprechend gute Fahrbahnoberfläche nicht nur in der Wupperstraße, sondern auch in der Badstraße voraus.

 

Der zweite Bauabschnitt umfasst die restliche Strecke der Wupperstraße von 598 Metern zwischen Saarlandstraße und Ruhrstraße und ist für den Zeitraum von April bis Oktober 2017 vorgesehen.

 

 

Weitere Maßnahmen während der Grunderneuerung beider Bauabschnitte:

 

  • Ausbau der angrenzenden Gehwege
  • Ableitung des Oberflächenwassers über Mulden; Einbau von Rohrrigolen zur besseren Ableitung des Regenwassers im Teilabschnitt zwischen Emsstraße und Rheinstraße sowie im Bereich der Bushaltestellen
  • Erneuerung der Straßenbeleuchtung
  • Ausbau von zwei Bushaltestellen im zweiten Bauabschnitt
  • Schaffung einer Baumallee im 1. BA, im 2.BA Teilerneuerung der Baumallee
  • Neugestaltung der Nebenanlagen, zur Gewährleistung eines durchgängig sicheren Fußweges (Schulwegsicherung)  

 

Bei der systematischen Kampfmittelsuche wurden im Ürbigen keine Kampfmittel gefunden.

 

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Waldstraße: Kampfmittelsuche abgeschlossen, Leitungserneuerungen bis September

 

Das Ordnungsamt hat darüber informiert, dass die systematische Kampfmittelsuche in der Waldstraße abgeschlossen ist. Es wurden keine Anomalien festgestellt.

 

Die Räumfirmen Hirdes und Müsing setzten mittels Bohrlochradar und Bohrlochsondierung die erforderlichen Maßnahmen um. Die Kampfmittelsuche erfolgte in zwei Teilabschnitten planmäßig in der Zeit vom 13. Juni bis 22. Juli 2016 in Verbindung mit der Erneuerung von Gas-, Wasser- und Elektroleitungen der Stadtwerke.

 

Die Auswechslung der Trinkwasserleitungen auf der gesamten Länge der Waldstraße, mit der Elektrokabelauswechslung im Bereich Greifswalder Straße bis zur Straße der Einheit und der Auswechslung der Gasleitung im Bereich Greifswalder Straße bis Bahndamm dauern noch an. Diese Arbeiten sollen voraussichtlich im März 2017 (geändert) beendet sein.

 

Durch die notwendige abschnittsweise halbseitige Straßensperrung, kann es vorübergehend zu Verkehrseinschränkungen kommen. Die Straße ist unabhängig davon durchgängig befahrbar. Die Zufahrt zu den Grundstücken wird für die Anwohner gewährleistet, jedoch können geringfügige Behinderungen und Einschränkungen nicht ausgeschlossen werden.

 

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Ortsumgehung Oranienburg (B 96): Instandsetzung an südlicher Abfahrt Birkenallee 

 

Die Ortsumgehung Oranienburg (B 96) wird in drei Verkehrabschnitten instandgesetzt. (Grafik: Landesbetrieb Straßenwesen)

Alle vier Anschlussstellen in Richtung Norden sind 2016 fertig gestellt.

 

Aus Richtung Norden kommend wurde die erste Anschlussstelle, Zufahrt Nord, am 26.10.2016 freigegeben.

 

Am 9. November 2016 wurden die zwei weiteren Zufahrten Richtung Süden (Zufahrt Zentrum Ri. Germendorf und Zufahrt Zentrum/Süd Ri. Leegebruch) ebenfalls freigegeben.

 

NEU: Die noch anstehenden Asphaltarbeiten für die letzte Zufahrt Süd (Birkenallee) werden im Frühjahr umgesetzt. Der Landesbetrieb Straßenwesen geht von einer Gesamtfertigstellung bis voraussichtlich Ende April 2017 aus. Im Anschluss werden noch Restarbeiten im Bereich der Anschlussstellen durchgeführt, die den fließenden Verkehr nicht behindern.

 

 

Der Landesbetrieb Straßenwesen teilte mit:

 

»Am 19.04.2000 erfolgte der feierliche Spatenstich für den Bau der B 96 Ortsumgehung Oranienburg. Seit der Fertigstellung sind mehr als 10 Jahre vergangen. Durch Wetter und Verkehr wurde die Deckschicht der Fahrbahn porös und bekam Risse. Eine Erneuerung der Deckschicht ist daher notwendig, um tiefergehende Schäden zu vermeiden und die Nutzungsfähigkeit der Straße aufrecht zu erhalten.

 

Der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg wird deshalb in der Zeit vom 12.09.2016 bis Ende April 2017 (aktualisiert) die B 96 der Ortsumgehung Oranienburg instandsetzen.

 

Geplant ist eine Deckenerneuerung vom Autobahnkreuz Oranienburg bis zur Einbindung der Ortsumgehung in die alte B 96. Insgesamt sind drei Verkehrs- und Bauabschnitte vorgesehen.

Die Arbeiten werden so organisiert, dass jeweils eine Fahrspur gesperrt wird und der Verkehr über die Gegenfahrspur geleitet wird. Die Abfahrten der Anschlussstellen sind während der Bauarbeiten eingeschränkt befahrbar.

 

Die Bundesrepublik Deutschland investiert rund 3,5 Mio. Euro in die Deckenerneuerung der Ortsumgehung Oranienburg.

 

 

Weitere Informationen:

>> Download Übersichtsplan (PDF-Datei)

 

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Stadtgebiet Oranienburg mit Ortsteilen: Aufbringung von Fahrbahnmarkierungen 

 

Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit wurden in der Zeit vom 20. Juni bis 28. Oktober an einigen Stellen im Stadtgebiet bei laufendem Verkehr Fahrbahnmarkierungen aufgebracht, teilweise mussten alte Markierungen auch zuvor entfernt werden.

 

Die mit 75.000 EUR veranschlagte Maßnahme umfasste ca. 500 qm Demarkierung, die Herstellung von mehr als 13.500 m Längsmarkierung und ca. 1.200 m Parkmarkierung sowie die Aufbringung von etwa 30 Piktogrammen.

 

 

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Liebigstraße: Systematische Kampfmittelsuche bis auf weiteres unterbrochen

 

Die Anfang Mai begonnene systematische Kampfmittelsuche in der Liebigstraße ist bis auf weiteres unterbrochen. Grund für diese Unterbrechung sind Hindernisse im Boden, die eine Kampfmittelsuche mit der derzeit zur Verfügung stehenden Technik unmöglich machen. 

 

Derzeit erfolgt eine Prüfung über das weitere Vorgehen. Die halbseitige Straßensperrung wurde bereits aufgehoben.

 

Die nun unterbrochenen Bohrarbeiten waren für den Bereich zwischen der Bernauer Straße und dem Parkplatz in der Liebigstraße unter halbseitiger Straßensperrung, von der auch der Einmündungsbereich zur Bernauer Straße betroffen ist, geplant. Angesetzt war für die Ausführung der Arbeiten eine Dauer von sechs Wochen.

 

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Systematische Kampfmittelsuche im Cluster Baumschulenweg/Lehnitz

 

Am Montag, den 09.11.2015 startete die systematische Kampfmittelsuche im Cluster „Baumschulenweg/Lehnitz“ – vorerst auf sechs Grundstücken.

 

Das Cluster „Baumschulenweg/Lehnitz“ umfasst insgesamt 19 Flurstücke beidseitig des Baumschulenweges. Nach Unterbrechung wurde die Maßnahme im Juni 2016 wieder aufgenommen und wird je nach Witterung im Frühjahr 2017 abgeschlossen.

 

Verkehrsrechtliche Einschränkungen sind nicht zu erwarten.

 

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Erweiterungsbau am Heinrich-Grüber-Platz

 

Wegen Bauarbeiten können Fußgänger das Oranienburger Finanzamt von der Hans-von-Dohnanyi-Straße aus voraussichtlich bis Ende 2017 nicht erreichen.

 

Die Erreichbarkeit über die Bernauer Straße ist weiterhin gegeben. Der Brandenburgische Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen (BLB) baut auf dem Gelände einen Neubau an der östlichen Kopfseite des Bestandsgebäudes und hat in diesem Bereich einen Bauzaun aufgestellt. In einem ersten Schritt wurde die ehemalige Kfz-Zulassungsstelle des Landkreises Oberhavel abgerissen. Der Platz wird für den zurzeit entstehenden Erweiterungsbau benötigt.

Informationen zum Bauvorhaben finden Sie unter: http://www.blb.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.352304.de

Zur Orientierung ist der Verlauf des Baunzauns in diesem Dokument abgebildet:
Verlauf des Bauzauns (PDF).

 

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Umfassende Geh- und Radwegsanierungen in Oranienburg

 

Die Stadt Oranienburg hatte im Sommer diesen Jahres begonnen, verschiedene Rad- und Gehwege im Stadtgebiet zu erneuern. Dabei wurde jeweils der Unterbau und Oberbau saniert, teilweise wurden die Tiefborde neu gesetzt. Alle betroffenen Rad- und Gehwege sind fertiggestellt und die Sanierungsarbeiten somit abgeschlossen. Über 300.000 Euro investierte die Stadt in die Baumaßnahmen.

 

Hier die Maßnahmen im Einzelnen:

 

Klagenfurter Straße (21.06.2016 bis 12.07.2016)

In der Klagenfurter Straße wurden zwischen der Walter-Bothe-Straße und dem Zugang  Stadtwerke vom 21.06.2016 bis 08.07.2016 die Gehwege erneuert. Die Gesamtlänge der Ausbaustrecke lag bei etwa 50 Meter.

 

Walter-Bothe-Straße (27.06.2016 bis 11.08.2016)

In der Walter-Bothe-Straße wurde auf etwa 690 Metern in zwei Etappen der Geh- und Radweg saniert. Während des ersten nördlichen Bauabschnitts gab es vom 27.06.2016 bis 11.07.2016 in Höhe Zeller Straße bis Emil-Polesky-Straße eine Vollsperrung des Geh- und Radwegs. Vom 11.07.2016 bis 11.08.2016 war der südliche Teil in Höhe Zellerstraße bis Kitzbüheler Straße betroffen.

 

Bei den betroffenen Abschnitten handelt es sich um Schulwege zur Havelschule Grundschule in der Albert-Buchmann-Straße und zur Torhorst Gesamtschule in der Walter-Bothe-Straße. Um die Oberflächenbefestigung durchgängig mit Betonsteinpflaster zu erneuern, wurde jeweils eine Gehwegwegseite gesperrt.

 

Emil-Polesky-Straße (04.07.2016 bis 11.08.2016)

Der Geh- und Radweg in der Emil-Polesky-Straße wurde auf 105 Metern zwischen den Häusern mit der Hausnummer zwei und zwölf saniert.

 

Chausseestraße (25.07.2016 bis 15.09.2016)

Auch in der Chausseestraße, zwischen Dr.-Kurt-Scharf-Straße und Clara-Zetkin-Straße wurde unter Sperrung des einseitigen Geh- und Radwegs auf etwa 660 Metern die Tragschicht und der Oberbau mit Betonsteinpflaster erneuert. Der stark frequentierte Gehweg ist der Schulweg für die Schülerinnen und Schüler der Jean-Clermont-Schule sowie der Grundschule Sachsenhausen in der Friedrichstraße.

 

Friedrich-Wolf-Straße in Lehnitz (04.08.bis 23.11.2016)

Von August bis November wurde in der Friedrich-Wolf-Straße in Lehnitz der grundhafte Gehwegausbau, einschließlich der Grundstückszufahrten und Zuwegungen zwischen der Florastraße und Uferpromenade, fertig gestellt.

 

Bushaltestellen

  • Bushaltestelle Leegebruch – Ausbau einseitig in Fahrtrichtung Leegebruch (fertig gestellt am 23.11.2016).
  • Kreisverkehr Gewerbegebiet Germendorf – Herstellung Gehweg zwischen den Bushaltestellen und vorhandenen Gehweganalgen (fertig gestellt am 23.11.2016).
  • Bushaltestelle Luisenhof, Germendorfer Allee – Höhe Neues Polizeipräsidium (fertig gestellt am 09.11.2016) – Hierfür war eine halbseitige Sperrung der Fahrbahn erforderlich. Die Verkehrsregelung erfolgte über eine Ampelanlage.

 

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Arbeiten Düker Lehnitz 2016Arbeiten an der Havelbrücke in Lehnitz beendet

 

Eine gute Nachricht: Vor den Weihnachtstagen sind die seit Mitte September laufenden und den Verkehr behindernden Arbeiten auf der Lehnitzstraße zwischen Havelkorso (Lehnitz) und der Saarbrückener Straße (Oranienburg) beendet worden.

 

Sie dienten der Sicherung des gestiegenen Versorgungsbedarfes im Ortsteil Lehnitz mit Erdgas und Trinkwasser. Dazu wurden komplett neue Leitungen verlegt, und zwar diesmal nicht mehr oberirdisch, sondern unter dem Oder-Havel-Kanal. Möglich wird dies durch Unterquerungen, die man in der Fachsprache »Düker« nennt. Eine aufwendige, aber sich langfristig lohnende Lösung.

Weitere Informationen auf der Website der Stadtwerke Oranienburg

 

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Stadtgebiet/Ortsteile: Instandsetzung unbefestigte Wege 2016 abgeschlossen

 

Im Rahmen der diesjährigen Instandsetzungsmaßnahmen wurden vom 18. April bis 30. November 2016 auf zahlreichen unbefestigten Straßen und Wegen im Stadtgebiet wieder Unebenheiten (Senken, Ausspülungen, ausgefahrene Fahrspuren) begradigt – zum Teil mit Naturschotter, zum Teil ohne Material. Zudem wurden teilweise Seitenbereiche abgetragen, um wieder eine Entwässerung des Oberflächenwassers der Verkehrsfläche zu ermöglichen. Dabei wurden in einigen Abschnitten auch Mulden in Seitenbereichen hergestellt. Die Maßnahmen waren im Haushalt der Stadt mit einem Volumen von 230.000 EUR veranschlagt.

 

Folgende Straßen wurden in die Instandsetzungsmaßnahme 2016 aufgenommen*:

 

Straße Ortsteil
   

Freiheitsweg

Friedrichsthal

Mühlensteig

Germendorf

Nelkensteig

Germendorf

Pfingstrosenweg

Germendorf

Rhododendronweg

Germendorf

Tulpensteig

Germendorf

Dachsstraße

Lehnitz

Brahmsstraße

Oranienburg

Chopinstraße

Oranienburg

Cranachstraße

Oranienburg

Flotowstraße

Oranienburg

Gluckstraße

Oranienburg

Holbeinstraße

Oranienburg

Neukirchener Straße

Oranienburg

Saarbrückener Straße

Oranienburg

Vischerstraße

Oranienburg

Weberstraße

Oranienburg

Friedrich-Ebert-Straße

Oranienburg

Berliner Straße

Schmachtenhagen

Birkenchaussee

Schmachtenhagen

Erikaweg

Schmachtenhagen

Waldringstraße

Schmachtenhagen

Wiesenstraße

Schmachtenhagen

Drosselstraße

Tiergarten

Vogelweide

Tiergarten

Wachtelstraße

Tiergarten

Kastanienallee

Wensickendorf

Platanenweg

Wensickendorf

 

* Änderungen vorbehalten. Es können auch zurzeit nicht erfasste Straßenzüge hinzukommen.

 

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Lehnitz: Ausbau des Inselsweges  

 

Die Inselstraße im Ortsteil Lehnitz wies starke Unebenheiten und ausgefahrene Schlaglöcher auf, zum Teil bedingt durch die systematische Kampfmittelsuche. Die unbefestigte Fahrbahn wurde von Oktober bis November 2016 auf 135 Metern grundhaft erneuert. Neben lokal angelegten Entwässerungsmulden, wurde die Fahrbahn verbreitert und asphaltiert. Auch die Straßenbeleuchtung wurde an 14 Laternen erneuert.

 

Die Baumaßnahme wurde Ende November 2016 abgeschlossen.

 

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Hildburghausener Straße: Bauarbeiten beendet

 

Bald Realität: So wird die neue Hildburghausener Straße aussehen.Im März hatten die Bauarbeiten in der Hildburghausener Straße zwischen dem Abschnitt Weimarer Straße und Friedrich-Engels-Straße begonnen. Der Ausbau erfolgte unter Vollsperrung, für Anlieger blieb die Zufahrt gewährleistet.

 

Nach der Kampfmittelsuche wurde umgehend mit der Baumaßnahme begonnen. Neben der Deckschicht wurde auch die Schmutzwasserleitung in diesem Abschnitt erneuert und Kabelumverlegungsarbeiten durchgeführt.

 

Die Hildburghausener Straße ist am 24. November 2016 für den Verkehr freigeben worden.

 

 

Hintergrund der Baumaßnahme

 

Im September 2016 öffnete in unmittelbarer Nähe an der Ecke Jenaer / Kösener Straße die Comenius Grundschule ihre Türen.

 

Damit Eltern ihre Kinder unbesorgt zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Schule schicken können, wurde die Straße auf der östlichen Seite mit einem großzügigen, drei Meter breiten Geh- und Radweg ausgebaut.

 

Die Fahrbahn in dem 788 Meter langen Straßenabschnitt zwischen der Arthur-Becker-Straße und der Jenaer Straße wurde vollständig asphaltiert und auf fünf Meter Breite erweitert. Darüber hinaus wurde die Verkehrsbeleuchtung mittels LED-Leuchten modernisiert und die Oberflächenentwässerung durch die Einrichtung eines Muldensystems verbessert.


Die Hildburghausener Straße ist jetzt in beiden Richtungen befahrbar. Um aber auch künftig der Funktion als Anliegerstraße gerecht zu werden, bleibt sie eine Tempo-30-Zone mit verkehrsberuhigenden Merkmalen wie zum Beispiel Pflanzungen, die in den Straßenraum hineinragen. 

 

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Eröffnungsfest Mittelstraße 2016

Mittelstraße: Freigegeben seit 16. September
 

Die grundhaft ausgebaute Straße wurde mit einem Fest am 16. September wieder eröffnet

 

 

Die Mittelstraße wurde seit April 2015 grundhaft ausgebaut – nun wurden die Arbeiten beendet: Am Freitag, 16. September, wurde die Straße wieder für den Verkehr freigegeben. Dies wurde zuvor mit einem kleinen Straßenfest gefeiert.

 

 

 

Hintergrund der Baumaßnahme

 

Auch wenn sie nur eine 260 Meter kurze Nebenstraße ist, wird die Mittelstraße stark genutzt und erfüllt vielfache Funktionen in Oranienburgs Innenstadt. In den nächsten zwei Jahren soll die marode Straße erneuert und für alle Nutzer deutlich attraktiver werden.

 

Im Rahmen der Stadterneuerungsmaßnahme »Oranienburg Innenstadt« wird die Nord-Süd-Verbindung zwischen Bernauer und Willy-Brandt-Straße auf voller Länge grundständig ausgebaut. Die Planungen für die Neugestaltung laufen bereits seit 2013 und bedurften umfangreicher Abstimmungen. So muss auf die unterschiedlichen Anlieger- und Nutzungsstrukturen der Straße Rücksicht genommen werden, die von reiner Wohnbebauung im südlichen Bereich bis zur überwiegend gewerblichen Nutzung im nördlichen Abschnitt zur Bernauer Straße hin reichen.

 

Neben zahlreichen technischen Verbesserungen und der Kampfmittelsuche nach den neuen technologischen Standards sind es vor allem die allgemeine Ausstrahlung der Straße und die Erhöhung der Wohn- und Aufenthaltsqualität, die im Mittelpunkt der Planungen stehen. Dabei wird der Autoverkehr gegenüber den anderen Verkehrsteilnehmern wohl Federn lassen müssen – es soll zukünftig weniger hektisch zugehen in der Mittelstraße, die vor allem für Fußgänger und Radfahrer eine wichtige Verbindung  zwischen Bahnhof und Innenstadt ist. Dazu wird eine Zone 20 eingerichtet und der Philosophie des »gemeinsam geteilten Raumes« gefolgt, etwa indem man teilweise Fahrbahn und Gehwege auf eine Ebene bringt. Die bisherige Verkehrsführung mit einer Einbahnstraßenregelung im nördlichen Straßenabschnitt wird beibehalten, allerdings können Radfahrer künftig in beide Richtungen fahren.


Ein »multifunktionaler Streifen« zwischen Gehweg und Fahrbahn sorgt zudem im Wechsel für etwa ein Dutzend Parkflächen, vermehrte Baumstandorte, Flächen mit Fahrradständern und Bänken zum Verweilen sowie Areale vor Geschäften, etwa zur Belieferung, zur temporären Bestuhlung oder zum Außenverkauf. In den Kreuzungsbereichen sind jeweils übersichtliche Platzflächen geplant, die Ausweichflächen und Gelegenheiten für die Nutzung durch Geschäfte und Cafés bieten.


Auch der Grünanteil der Straße soll mit zusätzlichen Baumpflanzungen erhöht werden, auch wenn zunächst Bäume entfernt werden müssen – viele von ihnen sind Jungbäume und können erneut eingepflanzt werden. Mit den Arbeiten soll bereits im Mai begonnen werden, wenn alle Planungen bestätigt werden.

 

 

Die Baumaßnahme im Überblick

 

  • Die Straße wird in drei Bauabschnitten ausgebaut:
    • Bauabschnitt 1 (2015):
      von Willy-Brandt-Straße bis hinter die Einmündung der ersten Ringeinfahrt
    • Bauabschnitt 2 (voraussichtl. bis Herbst 2015):
      vom Ende 1. Bauabschnitt bis vor die Einmündung der zweiten Ringeinfahrt
    • Bauabschnitt 3 (ab Frühjahr 2016):
      vom Ende 2. Bauabschnitt bis Bernauer Straße inkl. Einmündung
       
  • Haushaltsvolumen für Straßenbau und Planung: ca. 650 000 Euro, finanziert aus Städtebaufördermitteln durch Bund, Land und Stadt
     
  • Gesamtlänge Ausbaustrecke: 260 Meter
    • Ausbaubreite der Fahrbahn: zwischen 3,50 und 4,60 Metern
    • Ausbaubreite westlicher Gehweg: zwischen 2 und 5,90 Metern
    • Ausbaubreite östlicher Gehweg: zwischen 1,85 und 3,35 Metern
    • Ausbaubreite des multifunktionalen Streifens: 2,50 Meter
       
  • Gemeinschaftsmaßnahme der Stadt Oranienburg mit dem Entwässerungsbetrieb (EBO) und den Stadtwerken (SWO), die Regen- und Schmutzwasserleitungen sowie die Strom- und Wasserleitungen erneuern.

 

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Sachsenhausener Straße grundhaft ausgebaut / Knotenpunkt Rungestraße wurde zum Kreisverkehr

 

Sachsenhausener Straße wieder freigegeben

 

Band durchschnitten und freigegeben: Am 9.12. wurde der Kreisverkehr am Knotenpunkt Sachsenhausener/Rungestr. übergebenDie Sachsenhausener Straße wurde als eine der wichtigsten Verkehrsadern Oranienburgs im Rahmen der Stadterneuerungsmaßnahme »Oranienburg Innenstadt« seit 2014 grundhaft ausgebaut. Mit der Fertigstellung des neuen Kreisverkehrs am Knotenpunkt Rungestraße konnten die Arbeiten am 9. Oktober 2015 mit der offiziellen Freigabe (Bild) erfolgreich beendet werden. Im November werden noch 20 neue Bäume gepflanzt.

 

Der Ausbau der Sachsenhausener Straße diente unter anderem einer besseren Verkehrsführung. Vor allem der neue Kreisel macht einen flüssigeren Verkehrsfluss möglich. Für Radler gibt es jetzt einen eigenen Fahrstreifen stadteinwärts, für Fußgänger stehen Verkehrsinseln zur Verfügung. Außerdem wurde der gesamte Bereich im Rahmen der Baumaßnahme auf Kampfmittel abgesucht.

 

Die Gemeinschaftsmaßnahme der Stadt Oranienburg, der Stadtwerke und des Entwässerungsbetriebes Oranienburg (EBO) kostet insgesamt rund 1,47 Millionen Euro. Sie wurde anteilig von Bund, Land, Stadt, EBO und Stadtwerken finanziert.

 

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Neubau der Comenius-Grundschule

 

Neubau der Comenius-GrundschuleIm Februar 2014 hatte Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke den ersten Spatenstich zum Bau der neuen Comenius-Grundschule in Oranienburg-Süd gesetzt. Bis zum Frühjahr 2016 entsteht nun nach dem Willen von Stadtverordneten, Bürgermeister und Verwaltung eine moderne, »vollinklusive« Grundschule für bis zu 540 Schülerinnen und Schüler – anstelle des in die Jahre gekommenen Baus am Schlosspark.

 

Der neue Standort in Oranienburg-Süd an der Ecke Jenaer und Kösener Straße (gleich hinter dem »Südcenter«) wurde gewählt, weil hier aufgrund des anhaltenden Zuzugs ein steigender Bedarf für eine Schule besteht.

[Weitere Hintergrund-Informationen inkl. 3D-Animation]

 

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Sachsenhausen: Hortneubau in der Friedrichstraße

 

Noch in Planung, bald Realität: So wird der neue Anbau in der Grundschule Sachsenhausen aussehen. Fotonachweis: © ARGE GS Sachsenhausen Kummer. Lubk. Partner | thoma architektenNachdem die alte Essensbaracke bereits Anfang des Jahres abgerissen worden war, lässt die Stadt Oranienburg nun seit Mitte Mai 2015 ein neues Hortgebäude für die Grundschule Sachsenhausen bauen. Zu Verkehrsbehinderungen wird es in diesem Zusammenhang – wenn überhaupt – nur in geringem Umfang kommen.

 

Auf zwei Etagen finden die Hortkinder der Grundschule Sachsenhausen künftig beste Bedingungen zum Spielen und Lernen: Am 18. Mai startete der Bau des neuen Hortgebäudes, das Platz für 110 Kinder haben wird. Im Erdgeschoss entstehen eine große, lichtdurchflutete Aula, die auch als Speiseraum dienen soll sowie eine Ausgabe- und Lehrküche. Eine neue Terrasse ermöglicht den Grundschülern, ihr Mittagessen auch unter freiem Himmel einzunehmen. Außerdem werden in der unteren Etage ein Hortraum, Büros und ein Sanitärbereich eingerichtet. Im Obergeschoss werden weitere fünf Horträume mit offenen Garderoben entlang des Flures geschaffen.

 

Hort und Schulgebäude sind künftig durch ein gemeinsames Treppenhaus mit Aufzug, also barrierefrei, miteinander verbunden. Hier befindet sich dann auch der neue, zentrale Eingang für beide Häuser. Davor entstehen Parkplätze sowie eine so genannte Kiss-and-Go-Zone, in der Eltern kurz halten und ihre Kinder verabschieden können.

 

Die Stadt Oranienburg investiert in den Neubau rund 3,3 Millionen Euro und legt dabei viel Wert auf klimafreundliches und nachhaltiges Bauen. Durch die kompakte Gebäudeform und eine Fassade mit hohem Wärmeschutzstandard ist es möglich, den Energie- und Ressourcenverbrauch künftig sehr gering zu halten. Eine ökologische Bauweise mit natürlichen Materialien wie Holz für Fenster, Türen und Innenausbauelemente sowie die zweischalige Klinkerfassade tragen neben dem Stromsparkonzept zur Nachhaltigkeit bei.

 

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Neugestaltung Areal hinter dem Bötzower Platz

 

Bötzower Platz (Planung, klein)Die Neugestaltung der Grünanlagen am Bötzower Platz wurde im September 2015 erfolgreich abgeschlossen.

 

Mitten in der Innenstadt ist eine kleine Oase entstanden: In der Altstadtsiedlung hinter dem Bötzower Platz hat die Stadt Oranienburg einen fast 8.000 Quadratmeter großen Grünbereich rundum neugestalten und verschönern lassen. [Mehr]

 

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Straßenbeleuchtung: Neubaumaßnahmen 2016

 

Alle Neubaumaßnahmen zur Straßenbeleuchtung aus 2015 wurden inzwischen abgeschlossen – lediglich die Demontage eines Großteils der alten Betonmasten erfolgt wegen der Brutsaison der Vögel erst im Herbst.

 

Hier finden Sie eine Auflistung der Straßenbeleuchtungsneubaumaßnahmen in 2016. Folgende Straßen werden mit neuer Straßenbeleuchtung ausgestattet:

 

Wohngebiet Lehnitz (Nov. 2016 bis März 2017) mit den Straßen:

  • Agnetenstraße
  • Alter Kiefernweg
  • Waldring
  • Eichenweg
  • Magnus-Hirschfeld-Straße

 

Wohngebiet Sachsenhausen (Sept. bis Nov. 2016) mit den Straßen:

  • Hirschallee
  • Eichkatzweg
  • Clara-Zetkin-Straße
  • An der Heide (bis Spielplatz)
  • Kolonie Berg (bis Clara-Zetkin-Straße)
  • Reicheltstraße
  • Försterweg
  • Urbanstraße

 

Die Demontage erfolgt in beiden Gebieten im April 2017.