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Gedenkstätte Sachsenhausen
Schlossmuseum Oranienburg

Zertifikat »Familiengerechte Kommune«
tolerantes Brandenburg

Sonderausstellung

13.01.2017 bis 18.06.2017

"Die Exekutionen müssen unauffällig im nächstgelegenen Konzentrationslager durchgeführt werden." Fotos der vor 75 Jahren im KZ Sachsenhausen ermordeten sowjetischen Kriegsgefangenen

Im Rahmen des Vernichtungsfeldzuges gegen die Sowjetunion wurden auf Grundlage des Kommissarbefehls in den Konzentrationslagern Zehntausende von sowjetischen Kriegsgefangenen ermordet, die meisten von ihnen - etwa 13.000 - im KZ Sachsenhausen. Es existiert ein Fotokonvolut von 73 Fotos dieser sowjetischen Kriegsgefangenen. Die Opfer wurden wahrscheinlich kurz vor ihrer Ermordung von zwei Gestapobeamten im Herbst 1941 im KZ Sachsenhausen fotografiert. Zwei tschechischen Häftlingen gelang es, die Negative an sich zu nehmen und aus dem KZ zu schmuggeln. Die Sonderausstellung zeigt nicht nur das Fotokonvolut zum ersten Mal in seiner Gänze, sondern thematisiert auch die Entstehung-, Überlieferungs- und Rezeptionsgeschichte dieser bedeutenden Bilddokumente.

 

Ort: Neues Museum

 
 

Veranstalter / Veranstaltungsort

Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen

Straße der Nationen 22
16515 Oranienburg OT Sachsenhausen

Telefon (03301) 2000

www.stiftung-bg.de/gums/index.htm

Öffnungszeiten:
15. März bis 14. Oktober:
8.30 Uhr – 18.00 Uhr
Dienstag bis Sonntag

15. Oktober bis 14. März:
8.30 Uhr – 16.30 Uhr
Dienstag bis Sonntag

Montags sind die Museen, das Archiv und die Bibliothek geschlossen. Die Open-air-Dokumentation »Mord und Massenmord im KZ Sachsenhausen«, der Gedenkort »Station Z« sowie das Besucherinformationszentrum sind geöffnet.
Archiv und Bibliothek: dienstags bis freitags von 9.00 - 16.30 Uhr

 

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