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Kreismuseum Oberhavel

Vorschaubild

Schloßplatz 1
16515 Oranienburg

Telefon (03301) 601 56-88

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.oberhavel.de/Freizeit-Tourismus/Kreismuseum-Oberhavel

Öffnungszeiten:
April – Oktober
Dienstag – Sonntag: 10.00 bis 18.00 Uhr

November – März
Dienstag bis Freitag: 10.00 – 16.00 Uhr
Wochenende von 10.00 bis 17.00 Uhr

Letzter Einlass: jeweils 30 Minuten vor Schließung


 

Das 1926 als Heimatmuseum gegründete Kreismuseum Oberhavel ist im Südflügel des Oranienburger Schlosses untergebracht. Auf drei Etagen präsentiert das Kreismuseum seine umfangreichen Ausstellungen zur Stadt- und Regionalgeschichte sowie Objekte zur Kunst- und Kulturgeschichte aus sechs Jahrhunderten.

Ständige Ausstellungen des Kreismuseums

 

Untergeschoss
Das Museum war das erste Binnenschifffahrtsmuseum in Deutschland. Die Ausstellung zur „Geschichte der Binnenschifffahrt“ veranschaulicht anhand von Schiffsmodellen, -zubehör sowie bildlichen Quellen die Entwicklung der märkischen Binnenschifffahrt und Wasserstraßen, des Schiffbaus sowie die Bedeutung der Binnenschifffahrt für den Verkehr und die Wirtschaft des Landes.

Erdgeschoss
Die Ur- und Frühgeschichtliche Abteilung gibt einen Überblick über die Entwicklung der Region von der letzten Eiszeit bis zum Mittelalter. Unter der Vielzahl der ausgestellten Zeugnisse früheren Lebens sind einige überregional bedeutsame Fundstücke. So gibt es vom berühmten Oranienburger Bronzehelm im norddeutschen Raum nur 5 vergleichbare Exemplare. Auch ein bronzezeitlicher Goldarmreif ist ein prunkvolles Exponat von landesweiter Bedeutung.

Weiterhin werden hier Exponate zu den Themenkomplexen „Landwirtschaft/Handwerk“ sowie „Ländliches Hauswesen“ gezeigt.

Zwischengeschoss
Die Ausstellung zur Stadtgeschichte Oranienburgs setzt mit der Errichtung einer askanischen Wasserburg um 1200 ein und führt über die urkundliche Ersterwähnung Bötzows 1216 zur Namensgeberin der Stadt, der Kurfürstin Louise Henriette. Deren Wirken in der Region wird veranschaulicht. Verschiedene Objekte und Bilder symbolisieren die Tradition des Handwerks in der Stadt.
Ein Raum informiert über das Leben und Wirken des berühmten Chemikers Friedlieb Ferdinand Runge, der am 1832 Leiter der „Chemischen Produkten-Fabrik“ war und hier seine bedeutendsten Entdeckungen machte.
Über das mitten in der Stadt am 21.03.1933 errichtete erste Konzentrationslager in Preußen informiert der letzte Ausstellungsteil. Hier werden auch die Bombardements auf die Stadt am Ende des Zweiten Weltkriegs behandelt.

Hauptgeschoss
Diese Ausstellung ist ein Streifzug durch Kunst- und Kulturgeschichte aus 6 Jahrhunderten. Von Gotik und Renaissance bis zur Moderne werden Möbel, Plastiken, Gemälde, Grafiken sowie Kunst- und Gebrauchsgegenstände aus Fayence, Porzellan und Glas präsentiert.

Die „Brandenburg-Galerie“ zeigt Grafiken der Gebrüder Merian und von Daniel Petzold. Ein Raum ist der Keramikerin Hedwig Bollhagen und dem Bildhauer Wilhelm Groß gewidmet.

 

 


Veranstaltungen

10.02.2017 bis 30.04.2017
10:00 Uhr
"HERE I STAND" - Martin Luther, die Reformation und die Folgen
Das Kreismuseum Oberhavel zeigt bis zum 30.04.2017 die Sonderausstellung „HERE I STAND - Martin ... [mehr]