Herzlich willkommen in Oranienburg!
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Liebe Gäste unserer Internetseiten,
am Freitag fanden in Oranienburg-Sachsenhausen die zentralen Gedenkfeierlichkeiten im Land Brandenburg zum »Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus« statt. Bundespräsident Roman Herzog hatte 1996 den 27. Januar, an dem im Jahre 1945 das KZ Auschwitz befreit wurde, zum bundesweiten Gedenktag erklärt.
Bereits 1933 wurde die Stadt Oranienburg zum Standort des ersten Konzentrationslagers der damaligen »Reichshauptstadt Berlin«, zunächst untergebracht in einer alten Brauerei in der Innenstadt. 1936 entstand etwas weiter außerhalb das Konzentrationslager Sachsenhausen als »Muster-KZ« der SS, von dem aus später auch alle anderen Konzentrationslager des NS-Regimes verwaltet wurden. 1961 wurde hier die Mahn- und Gedenkstätte Sachsenhausen eingerichtet. Für die Stadt Oranienburg legten Hildegard Busse, Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung, und der stellvertrende Bürgermeister Frank Oltersdorf (Bild) einen Kranz an der von der SS zynisch »Station Z« genannten Vernichtungsstätte des KZ nieder und gedachten aller Menschen, die Opfer des beispiellosen Terrors und Vernichtungswillens der Nationalsozialisten wurden. Ihr Schicksal mahnt uns für heute und für die Zukunft: Demokratie, Menschlichkeit und Toleranz sind unsere Aufgabe! Artikel zum Thema (»Die Mark Online«)
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Oranienburg wächst
Entgegen dem allgemeinen Trend in Brandenburg nimmt Oranienburgs Einwohnerzahl weiter zu: lebten zum Ende des Jahres 2010 noch 42.013 Menschen in der grünen Havelstadt, so waren es zum Jahresende 2011 bereits 42.137.
Dabei überstieg die Zahl der Zuzüge die Zahl der Wegzüge um 275 Personen. In der Gesamtbilanz negativ wirkte sich das Verhältnis von Geburten und Sterbefällen aus, so dass in der Gesamtschau des letzten Jahres ein Plus von 124 Personen zu verzeichnen ist. Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke zeigt sich erfreut über die anhaltend positive Entwicklung und führt einerseits die gestiegene Lebensqualität durch das enorm verbreiterte Angebot an Kultur- und Freizeitangeboten und andererseits die attraktiven Grundstückspreise direkt vor den Toren Berlins als unterstützende Faktoren an ... [mehr]
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Der »Alte Fritz« und Sachsenhausen
Das neue Jahr steht auch in Oranienburg im Zeichen eines Jubiläums: am 24. Januar vor 300 Jahren wurde »Friedrich der Große«, König Friedrich II. in und später von Preußen (auch der »Alte Fritz« genannt), geboren. In den 46 Jahren seiner Regentschaft prägte »der erste Diener des Staates«, wie er sich als Vertreter eines »aufgeklärten Absolutismus« selbst bezeichnete, unsere Region nachhaltig. Wenn auch nicht mehr selbst im Schloss seiner Urgroßmutter Louise Henriette von Oranien ansässig, so hatte er doch an der Entstehung eines späteren Ortsteils von Oranienburg entscheidenden Anteil: die Gründung des damaligen Spinnerdorfes Sachsenhausen geht auf Friedrich II. zurück, welcher selbst die Gründungsurkunde unterzeichnete. Die Urkunde und viele weitere interessante Informationen rund um die Gründung Sachsenhausens stehen daher auch von Mitte März bis Mitte Juni im Mittelpunkt einer professionellen Ausstellung in der Sachsenhausener Jean-Clermont-Schule ... [mehr]
| 28.01.2012 | Lesung aus dem Briefwechsel Friedrichs II. im Schloss [mehr] | ![]() |
| 19.03. - 17.06.2012 | Ausstellung zur Gründung Sachsenhausens [mehr] |

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Winterdienst 2012: Der Winter kann kommen ...
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Schlittenfahren, Eislaufen oder Schneeballschlachten sind nicht nur für die Kleinsten ein Vergnügen – der Winter wird von Vielen heiß erwartet. Und auch wenn er sich in diesem Jahr nur kurz zeigte, könnten wir schon bald von den üblichen Winterproblemen heimgesucht werden: von glatten Straßen bis zu nicht geräumten Fußwegen ...
Die Stadt Oranienburg hat sich gründlich auf die kommende Wintersaison vorbereitet und dabei insbesondere die Erfahrungen aus den kalten und schneereichen Wintern 2009 und 2010 in die Vorbereitung einfließen lassen. Wir haben für Sie zusammengestellt, welchen Part die Stadtverwaltung bei der Bewältigung des Winterdienstes übernimmt und welche Pflichten auf die Bürger zukommen: Informationen zum Winterdienst ...
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Umfrage zur Stadtentwicklung
Oranienburg hat sich in den letzten Jahren positiv entwickelt: Sowohl im baulichen Bereich als auch bei der Bildung und im Sozialen sind große Fortschritte erzielt worden. Diese führen dazu, dass immer mehr Menschen gern hier leben – inzwischen sind es bereits über 42.000!
Grundlage vieler Veränderungsprozesse in der Stadt ist dabei das so genannte »Integrierte Stadtentwicklungskonzept« (INSEK). Dort werden wichtige Maßnahmen gesammelt, die je nach den aktuellen finanziellen Möglichkeiten nacheinander abgearbeitet werden sollen. In der letzten Ausgabe des Stadtmagazins haben wir einen kleinen Fragebogen veröffentlicht, mit dem wir Ihnen die Möglichkeit geben möchten, auch von zu Hause aus an der Diskussion um diese Maßnahmen mitzuwirken. Den Fragebogen können Sie hier als PDF-Datei abrufen und ausfüllen – vielleicht haben Sie ja fünf Minuten? Zur Umfrage ...
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Starke Firmen in Oranienburg
Über die umweltfreundliche Aufbereitung von Austauschteilen konnte sich Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke bei seinem Unternehmensbesuch am 18.11.2011 im Unternehmen M. Friesen GmbH im Gewerbepark Nord informieren.
Die Aufbereitung von Austauschteilen ist ein Saisongeschäft – und zurzeit ist Hauptsaison:
in der kalten Jahreszeit geben viele Lichtmaschinen und Anlasser den Geist auf, die Autofahrer brauchen Ersatz. Die ausrangierten Anlasser und Generatoren werden in Oranienburg aufbereitet. »Wir bekommen Altteile von Fahrzeugherstellern aus ganz Europa, von Fiat bis zu Audi. Auch Japaner bekommen wir rein« so Betriebsleiter Fahri Öczan. Für einen reibungslosen Ablauf bei der Aufbereitung der Autoteile sorgen 84 Mitarbeiter. Zusätzlich beschäftigt das Unternehmen rund 50 behinderte Menschen der benachbarten Caritas-Werkstatt. Die Auftragslage ist sehr gut, im nächsten Jahr wird in der Altteilhalle eine zweite Produktionsstrecke errichtet. Daher möchte Fahri Öczan 15 neue Mitarbeiter einstellen. Im letzten Jahr erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 10 Mio. EUR.
Regelmäßig besucht der Bürgermeister Firmen im Stadtgebiet, so u. a. die Laurent Reifen GmbH, das neue REWE-Logistikzentrum, die Make-up-Spezialisten von KRYOLAN, die Großwäscherei ORATEX, die Deutsche Zählergesellschaft oder die Nycomed GmbH Betriebsstätte Oranienburg. Ende Oktober war Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke zu Besuch in der Milchwirtschaftlichen Lehr- und Untersuchungsanstalt (MLUA) Oranienburg. Neben mehr als 200 Lehrlingen, die hier überbetrieblich einen Teil ihrer Ausbildung absolvieren, werden dort jährlich mehr als 70.000 Qualitäts- und Sicherheitsuntersuchungen an Milchprodukten durchgeführt.
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