Hintergrund
Im Juni 2017 kam es zu einem Starkregenereignis, das große Teile der Region stark in Mitleidenschaft zog. In Oranienburg fielen innerhalb von 10 Stunden ca. 250 mm Niederschlag. Dabei wurden Bahnunterführungen, Straßen und Gräben überflutet, aber auch private Grundstücke waren teilweise erheblich betroffen.
Aufgrund des Klimawandels ist davon auszugehen, dass es in Zukunft zu einer Zunahme solcher Ereignisse kommen wird. Vor diesem Hintergrund hat die Stadtverordnetenversammlung am 7. Mai 2018 beschlossen, die Starkregengefährdung untersuchen zu lassen. Mit der Analyse wurde die Hydrotec Ingenieurgesellschaft für Wasser und Umwelt mbH beauftragt.


