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Fahrradstadt Oranienburg

Fahrradfreundliche Stadt

 
Informationen und Nachrichten
rund um den Radverkehr in Oranienburg

 

Inhalt dieser Seite:

 


 

 

Radverkehr in Oranienburg

AGFK-Logo

 

Durch den Beschluss des Verkehrsentwicklungsplans der Stadt Oranienburg vom 20.09.1999 hat sich die Stadtverordnetenversammlung für die Umsetzung eines Verkehrskonzeptes ausgesprochen, welches die gezielte Förderung des umweltfreundlichen Verkehrs vorgesehen hat. Neben dem ÖPNV betrifft dies in Oranienburg den Fuß- und Radverkehr. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten sind die Voraussetzungen zur Förderung des Radverkehrs dabei besonders günstig.

 

Vor diesem Hintergrund sind in der Vergangenheit eine Vielzahl von Maßnahmen zur Verbesserung der kommunalen Radverkehrsinfrastruktur durchgeführt worden. Herauszuheben ist insbesondere der fahrradfreundliche Ausbau zahlreicher innerstädtischer Straßenzüge, der Bau von Uferwegen entlang der Oranienburger Gewässer sowie die Herstellung ortsteilverbindender Radwege. Ergänzend hinzu kommt die Umsetzung verkehrsrechtlicher Maßnahmen, die das Radfahren in der Stadt erleichtern sollen. Hierzu zählen die „Öffnung“ von Einbahnstraßen und Sackgassen, die Markierung von Radspuren auf der Fahrbahn, aber auch die Aufhebung der Radwegebenutzungspflicht.

 

Da sich abzeichnet, dass die Radverkehrsförderung im Ergebnis der Fortschreibung der Verkehrsentwicklungsplanung weiterhin einen hohen Stellenwert einnehmen wird, sollen auch in den kommenden Jahren weitere Radverkehrsprojekte umgesetzt werden. Fachliche Unterstützung findet die Stadt dabei durch den Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club (ADFC), dessen Fördermitglied die Stadt seit 2003 ist, und neuerdings durch die Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen in Brandenburg (AGFK BB), der die Stadt im Mai dieses Jahres beigetreten ist.   

 

Auf den nachfolgenden Seiten werden die vielfältigen Aktivitäten der Stadt im Hinblick auf die Radverkehrsförderung dargestellt.

 

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Aktuelles

 

Freie Fahrt jetzt auch in der Lehnitzstraße auf durchgängig markierten Schutzstreifen

 

Auch der Radverkehr profitiert von der erneuerten LehnitzstrasseNur eine Woche nach der Wiedereröffnung der fahrradfreundlich umgestalteten Krebststraße profitieren Radfahrer erneut von einer abgeschlossenen Straßenbaumaßnahme. Nach zweijähriger, in fünf Bauabschnitten erfolgter Bauphase können Radfahrer zwischen Bernauer- und Saarlandstraße jetzt auf einem rund 1,6 km langen, auf der Fahrbahn der Lehnitzstraße markierten Schutzstreifen zügig und komfortabel radeln.

 

Besonders erfreulich im Hinblick auf die Verkehrssicherheit der Radfahrer ist, dass die Schutzstreifen über den Knotenpunkt in Richtung Lehnitz geführt werden und somit der Radfahrer im Blick des Autofahrers ist. Zudem entfällt ab sofort das umständliche und zeitaufwändige Queren von zwei Dreiecksinseln.   

 


 

Radfahrer frei in der erneuerten Krebststraße!

 

Die erneuerte Krebststraße: Durchfahrt von der Lehnitzstraße verboten – außer für Radfahrer.Nach sechs monatiger Bauzeit rollt der Verkehr seit dem 1. Dezember wieder durch die Krebststraße. Für den KfZ-Verkehr jedoch nur noch in Richtung Lehnitzstraße, denn infolge der Neugestaltung des Straßenraums wurde aus der Zweirichtungsfahrbahn eine Einbahnstraße.

 

Nicht von der neuen Einbahnregelung betroffen sind Radfahrer, die die Straße auch weiterhin legal in Richtung Bahnhof nutzen dürfen. Letzteres ist insofern bedeutsam, als dass die Krebststraße genau auf die südliche Rampe des künftigen Fahrradparkhauses führt.

 

Die rundum erneuerte Krebststraße.Voraussetzung für die Freigabe des Radverkehrs entgegen der Einbahnregelung war die Herabsetzung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 50 auf 30 km/h. Neben dem besseren Fahrkomfort, den die neue glatte Fahrbahnoberfläche gegenüber der vorherigen Huckelpiste bietet, haben Radfahrer fortan die Wahl, ob sie Ihre Räder an den herkömmlichen, zwischen den Parkbuchten eingebauten Fahrradbügeln oder an den vor den Hauseingängen platzierten Vorderradhaltern abstellen möchten.

 

 


 

Baubeginn am Bahnhofsplatz: Neues Fahrradparkhaus entsteht

 

Das neu entstehende Fahrradparkhaus am Oranienburger Bahnhof (Planungsvariante)Der Bahnhofsplatz wird täglich von tausenden Pendlerinnen und Pendlern genutzt und ist auch der erste Eindruck, den viele Gäste von Oranienburg haben. Deshalb soll er repräsentativ und einladend umgestaltet werden. Der erste Schritt zum neuen Bahnhofsplatz ist der Bau des zweigeschossigen Fahrradparkhauses. Nun haben die Arbeiten begonnen.

 

Der Neubau der zweigeschossigen Fahrradabstellanlage inklusive eines Übergangs zur S-Bahn, Gepäckboxen sowie einer öffentlichen Toilette wird entlang der S-Bahnböschung errichtet. Die Zahl der Fahrradstellplätze würde sich dann von derzeit 370 auf ca. 1.000 erhöhen. [mehr]

 


 

Stadtradeln 2017STADTRADELN-Premiere: Oranienburg radelte mit mehr als 52.000 Kilometern einmal um den Äquator

 

52.368 Kilometer haben 319 Radlerinnen und Radler insgesamt für unsere Stadt zurückgelegt, als sie sich vom 3. bis 23. Juli zum ersten Mal an der bundesweiten Aktion STADTRADELN beteiligt hat. Das entspricht der 1,31-fachen Länge des Äquators.

 

Der bundesweit in zahlreichen Kommunen stattfindende Wettbewerb dient dem Klimaschutz und soll den Radverkehr fördern. Initiiert wurde er vom Klimabündnis. [mehr]

 

 


 

Radeln mit dem Bürgermeister ...Radeln mit dem Bürgermeister

 

Wer sie im April verpasst hatte, konnte am 19. Juli im Rahmen der Aktion STADTRADELN die letzte Gelegenheit vor dem Amtswechsel wahrnehmen, an der beliebten Radtour mit Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke teilzunehmen. Unter seiner sachkundiger Führung radelten die Teilnehmer/innen über schöne Naturrouten und vorbei an Sehenswürdigkeiten der Stadt – an den Stationen hatte der Bürgermeister natürlich wieder so manches Schmankerl zur Historie und zu aktuellen Entwicklungen zu erzählen ...

 


 

Radweg entlang der B 273 zwischen Wensickendorf und WandlitzRadweg zwischen Wensickendorf und Wandlitz

 

Eine gute Nachricht aus dem Landesamt für Bauen und Verkehr (LBV), insbesondere für Radfahrer/innen: Ende Juni wurde das langjährige Planfeststellungsverfahren mit einem entsprechenden Beschluss beendet – damit kann voraussichtlich ab 2018 mit dem Bau des etwa fünf Kilometer langen Fuß- und Radweges entlang der B 273 zwischen Oranienburgs Ortsteil Wensickendorf und Wandlitz begonnen werden! Vom 7.8. bis 18.8.2017 kann der Planfeststellungsbeschluss in der Stadtverwaltung (oder online) eingesehen werden ... [mehr]

 


 

Radwege Lehnitzstr. 1Instandsetzung der Lehnitzstraße:
Radwegenetz der Stadt weiter gewachsen

 

Im letzten Jahr wurden im Zuge der Instandsetzung des 1. Bauabschnitts der Lehnitzstraße zwischen Lindenring und der Betriebszufahrt zu Takeda Schutzstreifen für Radfahrer auf der Fahrbahn markiert. Mit Beendigung der Bauabschnitte zwischen Krebststraße und Lindenring sowie auf Höhe von Takeda am 9. Juni wurden diese nunmehr in Richtung Innenstadt bzw. Lehnitz fortgeführt. Radfahrern steht damit eine insgesamt 1,2 km lange durchgängige Radwegeführung auf der Fahrbahn der Lehnitzstraße zur Verfügung.

Radwege Lehnitzstr. 2Lediglich im nördlichen Ende der Lehnitztsraße ist diese aus Platzgründen nur einseitig markiert. Wenn im Herbst dieses Jahres die restlichen Baumaßnahmen in der Lehnitzstraße abgeschlossen sind, wird es auch möglich sein, den bislang fahrradunfreundlichen Kreuzungsbereich mit der der Saarlandstraße auf direktem Wege zu überqueren.

 


 

ADFC-Fahrradklima-Test 2016: Oranienburg radelt weiter an der Spitze

 

ADFC-Fahrradklima-Test 2016 Beim ADFC-Fahrradklima-Test 2016 erreichte Oranienburg im Rahmen einer umfassenden Bewertung durch 200 Personen wieder die oberen Plätze: landesweit radelt die Havelstadt an dritter Stelle und bundesweit auf Rang 15 der 364 bewerteten Städte gleicher Größe.


Auch wenn im Bewertungszeitraum keine neuen Radwege gebaut wurden, so konnten bei Markierungen, Wegweisungen oder etwa durch die Freigabe von 26 Einbahnstraßen deutliche Verbesserungen für Radfahrer erreicht werden. Wo die Bürgerinnen und Bürger zufrieden waren oder noch Probleme sahen, zeigen die Detailergebnisse der Umfrage ...  [mehr]

 


 

Radwegmarkierung SchmachtenhagenErster Oranienburger Radweg mit Fahrbahnrandmarkierung

 

 

In Oranienburg ist jetzt erstmals eine Fahrbahnrandmarkierung bei einem Radweg vorgenommen worden. Auf der kurvenreichen Strecke zwischen Oranienburg und Schmachtenhagen soll diese dazu beitragen, dass Radfahrer sich auch bei Dunkelheit und Blendwirkung durch entgegenkommende Fahrzeuge besser an den Wegeverlauf orientieren können. Ob die durch die Straßenmeisterei des Landesbetriebs Straßenwesen vorläufig nur im Kurvenbereich aufgebrachten Markierungen ausreichen oder ob ggf. eine durchgängige Randmarkierung zweckmäßiger ist, soll die praktische Erfahrung zeigen.

 


 

RadverkehrsführungRadverkehrsführung an Verkehrsknotenpunkten

 

Trotz der markanten Roteinfärbung der Radfurt (Führung des Radverkehrs an Knotenpunkten) im Einmündungsbereich der Straße Am Globus in die L 170 (vormals B 273) zählte der im Ortsteil Germendorf liegende Knotenpunkt weiterhin zu den Unfallhäufungsstellen mit Radfahrerbeteiligung, da Autofahrer nicht immer mit dem an dieser Stelle zulässigen Zweirichtungsradverkehr rechnen.

In Abstimmung mit der Stadt und dem Landesbetrieb Straßenwesen hat die Straßenverkehrsbehörde des Landkreises Oberhavel auch auf Wunsch des Ortsbeirates auf die unsichere Verkehrssituation reagiert und ein Stoppschild für Kraftfahrer vor der Ausfahrt an der Straße Am Globus angeordnet, welches kürzlich aufgestellt wurde. Sollte auch diese Maßnahme nicht  die gewünschte Wirkung haben, bliebe als letzte Möglichkeit der Verkehrssicherung nur eine Signalisierung (Ampelanlage) des Knotenpunkts.

 


 

Mittelstraße – FahrradbügelEinbau von weiteren Fahrradbügeln

in der Mittelstraße

 

In der im letzten Jahr neugestalteten Mittelstraße in der Oranienburger Innenstadt wurden kürzlich 10 weitere Fahrradbügel im nördlichen Straßenabschnitt eingebaut. Damit erhöht sich die Zahl der komfortablen Abstellmöglichkeiten auf nunmehr 72 (bei doppelter Nutzung).  Die Bügel wurden ausschließlich im nördlichen Straßenabschnitt eingebaut, wo diese aufgrund vielfältiger Anforderungen an den zur  Verfügung stehenden öffentlichen Raum (Lieferbereich, Außengastronomie) bislang noch fehlten.

 


 

Jetzt auch Schutzstreifen im ausgebauten Abschnitt der südlichen Lehnitzstraße

 

In der Lehnitzstraße profitieren nicht nur Autofahrer, sondern auch die Radfahrer seit dem 24. November 2016. Der erste Teilabschnitt der Sanierungsarbeiten in der Lehnitzstraße ist fertiggestellt. Auf den neuen Schutzstreifen radelt es sich nunmehr zweifellos komfortabler und zügiger als auf den gepflasterten, holprigen Geh- und Radweganlagen. Mit der Markierung der Schutzstreifen ist deren Benutzungspflicht für Radfahrer entfallen. Selbst ein Benutzungsrecht „Gehweg/Radverkehr frei“ wird im ausgebauten Abschnitt nicht mehr eingeräumt, da im Verlauf der Lehnitzstraße mehrere gewerbliche Zu- und Ausfahrten liegen, was erwiesenermaßen ein hohes Konfliktpotential für Radfahrer in sich birgt.   

 

Lehnitzstraße – RadverkehrDie Verlegung des Radverkehrs auf die Fahrbahn ist indes nur durch die Verbreiterung der Verkehrsfläche von 6,50m auf 7,50m Breite möglich geworden. Dass dies bewerkstelligt werden konnte, ist insofern bemerkenswert, als das es sich bei dem Straßenbauvorhaben lediglich um eine Instandsetzungsmaßnahme handelt. Da die Führung des Radverkehrs auf der Fahrbahn aber dem Stand der Technik entspricht, hat der Landesbetrieb Straßenwesen als Baulastträger der Straße trotz vorhandener Geh- und Radwege hierfür seine Zustimmung erteilt.     

 

Seit Februar 2017 wurden die Bauarbeiten der noch zu sanierenden Verkehrsabschnitte im südlichen teil der Lehnitzstraße wieder aufgenommen. Im Ergebnis der Straßensanierung wird die Lehnitzstraße von der Willy-Brandt-Straße bis zum Knotenpunkt Saarlandstraße durchgängig beidseitig mit Schutzstreifen versehen sein. Auch die Überquerung der Kreuzung soll übergangsweise auf Schutzstreifen erfolgen, bis es zu der noch nicht absehbaren Realisierung des geplanten Kreisverkehrs kommt.

 


 

Freie Fahrt für Radfahrer in der MittelstraßeRadverkehr in der erneuerten Mittelstraße – in die eine ...

 

Nach eineinhalb jähriger Bauzeit ist die Mittelstraße in der Oranienburger Innenstadt seit dem 16. September 2016 wieder durchgängig befahrbar. Wie üblich bei fast allen Straßenbaumaßnahmen, die in letzter Zeit durchgeführt worden sind, hat es gegenüber dem ursprünglichen Zustand wieder einige Verbesserungen für den Radverkehr gegeben.

 

So dürfen Radfahrer trotz der Aufrechterhaltung der Einbahnstraße im nördlichen Abschnitt der Mittelstraße erstmals legal in Richtung Bernauer Straße fahren. Zur Kenntlichmachung dieser Regelung wurde neben der üblichen Zusatzbeschilderung „Radverkehr frei“ auch der rechte Einmündungsbereich zur Bernauer Straße hin mit einem auffälligem Fahrradsymbol und einer Radspur markiert.

 

... wie auch in die andere Richtung – Radverkehr in der erneuerten Mittelstraße.Anstelle der unebenen Betonplatten sorgt nunmehr eine glatte Asphalt- bzw. Pflasterdecke für einen hohen Fahrkomfort. Damit dies aber nicht zu überhöhten Fahrgeschwindigkeiten unter den Autofahrern führt, wurde der gesamte Straßenzug als „Verkehrsberuhigter Geschäftsbereich“ ausgewiesen, wo maximal Tempo 20 gilt.

 

Während die Anzahl der PKW-Stellplätze zur Erhöhung der Aufenthaltsqualität reduziert wurde, stehen nunmehr auch in der Mittelstraße die praktischen Anlehnbügel für Rad fahrende Geschäftskunden und Besucher zur Verfügung.

 


 

Neue Rad- und Gehwegdecke in der Chausseestraße (2016)Geh- und Radweg in Sachsenhausen erneuert

 

Rechtzeitig vor Beginn des neuen Schuljahres sind die Baumaßnahmen am Geh- und Radweg entlang der vielbefahrenen Chausseestraße in Sachsenhausen abgeschlossen worden.

Zwischen Clara-Zetkin-Straße und Dr.-Kurt-Scharf-Straße wurden auf einer Länge von 660 Metern die maroden Gehwegplatten ausgebaut und durch ein neues Betonsteinpflaster ersetzt.

Neue Rad- und Gehwegdecke in der Granseer Straße (2016)

 

Die nunmehr komfortabel begeh- und befahrbare Oberfläche kommt insbesondere Schülerinnen und Schülern der Jean-Clermont-Schule sowie der Grundschule Sachsenhausen in der Friedrichstraße, aber auch dem Berufs- und Alltagsradverkehr zwischen Sachsenhausen und der Kernstadt zugute.

 

 


 

Radweg zwischen Sachsenhausen und Friedrichsthal mit neuer Deckschicht

 

Erneuerter Radweg zwischen Sachsenhausen und FriedrichsthalDer durch zahlreiche Wurzelaufbrüche stark beschädigte Radweg zwischen Sachsenhausen und Friedrichsthal ist im Zuge der Fahrbahnsanierung der Friedrichsthaler Chaussee ebenfalls erneuert worden. Damit steht dem Alltags-, Berufs- und Schülerverkehr wieder eine komfortabel zu befahrene Radwegeverbindung zwischen den Ortsteilen zur Verfügung.

 


 

Radverkehrsschau am 17.08.: Weitere Einbahnstraßen für Radler geöffnet

 

Radverkehrsschau am 17. August 2016Was am 18. Mai bei der ersten diesjährigen Radverkehrsschau aus zeitlichen Gründen nicht mehr begutachtet werden konnte, wurde am 17. August nachgeholt: Bei einer gemeinsamen Radtour haben Vertreter des Stadtplanungs- und Tiefbauamtes, der Straßenverkehrsbehörde sowie der ADFC-Ortsgruppe und des Netzwerks Verkehrssicherheit weitere Stellen im Straßennetz der Kernstadt im Hinblick auf Verbesserungsmöglichkeiten für den Radverkehr in Augenschein genommen. Im Vordergrund standen dabei verkehrsrechtliche Beschilderungen, die den Alltagsradverkehr bislang behindern ... [mehr – inkl. Ergebnisbericht]  [Ergebnisbericht als PDF-Datei]

 


 

Richtiges Verkehrsverhalten in der Lehnitzstraße: Neue Markierungen schaffen Klarheit

 

Markierungen der Radwege in der LehnitzstraßeZum richtigen Verkehrsverhalten von Radfahrern im nördlichen Abschnitt der Lehnitzstraße informierte die Stadt bereits im Stadtmagazin, auch mit Flyern wird darauf hingewiesen. Dennoch kam es in der Vergangenheit oftmals vor, dass Radfahrer auf der falschen Straßenseite in Richtung Lehnitz fuhren. Grund hierfür war offenbar die Annahme, dass der nur einseitig markierte Radstreifen in beide Fahrtrichtungen zu nutzen sei. Hinzu kommt, dass die Autofahrer nur ungern die Fahrbahn mit Radfahrern teilen wollten ... [mehr]

 


 

Tour de MOZ 2016: Unterwegs auf schönen, glatten Wegen – Fahrradtour entlang des »Holländer-Radweges«

 

Oranienburg (OGA) – Zum ersten Mal ist Sven Dehler aus Berlin am Sonnabend als Tourleiter mit seinem Fahrrad voran gefahren. Er führte mehr 70 Teilnehmer der Tour de MOZ auf dem Holländer Radweg durch Oberhavel. Das Mitglied des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC), der hauptamtlich als Radverkehrsplaner der Oranienburger Stadtverwaltung tätig ist, schaute am Sonnabend öfter als sonst auf die Uhr, um sich zu vergewissern, ob er auch im Zeitplan ist. Bevor er seinen Arm hob und das Startkommando gab, stand er auf einer Bank vor einer großen Menschentraube am Bahnhofsvorplatz in Oranienburg und gab eine kurze Einweisung ...  [weiter zum Oranienburger Generalanzeiger]

 


 

Umfassende Geh- und Radwegsanierungen in Oranienburg

 

Fahrradwege in OranienburgDie Stadt Oranienburg erneuerte im Sommer 2016 verschiedene Rad- und Gehwege im Stadtgebiet. Dabei wurde jeweils der Unterbau und Oberbau saniert, teilweise wurden die Tiefborde neu gesetzt.  Über 300.000 Euro investiert die Stadt in die Baumaßnahmen in der Klagenfurter, Walter-Bothe-, Emil-Polesky- und Chausseestraße ... [mehr]

 


 

Radweg zwischen Wensickendorf und Wandlitz: Baubeginn für 2018 geplant

 

Bald Abhilfe in Sicht: An der B 273 zwischen Wensickendorf und Wandlitz soll ab 2018 ein Fahrradweg entstehen.Die Brandenburgische Infrastrukturministerin Kathrin Schneider teilte kürzlich auf Anfrage des Oranienburger Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann mit, dass der  Baubeginn für den Radweg entlang der B 273 zwischen Wensickendorf und Wandlitz im Frühjahr 2018 erfolgt. Auch wenn sich viele einen früheren Baubeginn gewünscht hätten, ist damit die Schließung einer wichtigen Lücke im Radwegenetz rund um Oranienburg endlich in Sicht.

 


 

Radverkehrsschau am 18. Mai: Weitere Verbesserungen für Radfahrer in Sicht

 

Teilnehmer der Radverkehrsschau 2016 an der Ecke Luisenweg/Lilienweg.Oranienburger Radfahrer können sich freuen: Auch in diesem Jahr wird es für sie zahlreiche Erleichterungen im Alltag auf dem Rad geben. Dies ist das Ergebnis der diesjährigen traditionellen Radverkehrsschau, bei der die Stadt gemeinsam mit der Straßenverkehrsbehörde des Landkreises, der Polizei und dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club (ADFC) eine Vielzahl von Schwachstellen und Gefahrenpunkten, aber auch Verbesserungsmöglichkeiten im Oranienburger Radverkehrsnetz begutachtet hat. [mehr]

 


 

Am Bahnhof entsteht ein Fahrradparkhaus für über 1.000 Räder

 

So könnte das Bahnhofsumfeld nach einer Neugestaltung aussehen ...Der Bahnhofsplatz in Oranienburg wurde vor 20 Jahren grundhaft ausgebaut. Jetzt soll das »Eingangstor« der Stadt noch einmal aufwendig umgestaltet werden. Voraussichtlicher Start ist im Herbst 2016. Am 21. April wurden die aktuellen Planungsergebnisse der Öffentlichkeit präsentiert ... [mehr]

 


 

Radweg zwischen Borgsdorfer Bahnhofstraße und Lehnitz neu ausgebaut

 

Im Zuge der kürzlich abgeschlossenen Straßenbaumaßnahmen an der Kreisstraße 6504 zwischen Borgsdorf und Lehnitz hat es auch eine erfreuliche Verbesserung für den Radverkehr gegeben. [mehr auf der ADFC-Seite]

 

 

 

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Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundliche Kommunen in Brandenburg (AGFK BB)

 

AGFK-Logo
 
Beitritt der Stadt Oranienburg zur Arbeitsgemeinschaft »Fahrradfreundliche Kommunen Brandenburg«

 

Am 19. Mai 2015 wurde im Rahmen des Nationalen Radverkehrskongresses in Potsdam auf Initiative des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung (MIL) die Arbeitsgemeinschaft »Fahrradfreundliche Kommunen Brandenburg« (AGFK BB) ins Leben gerufen. Mit der Gründung der AGFK BB wird ein wichtiges Signal für ein fahrradfreundliches Brandenburg gesetzt. Die AG soll die Kommunen in Sachfragen unterstützen und konkrete Initiativen und Handlungsempfehlungen einbringen. Da die Stadt Oranienburg in den letzten Jahren erhebliche Anstrengungen zur Förderung des Radverkehrs unternommen hat und im Rahmen des letztjährig durchgeführten Fahrradklimatestes bundesweit ein beachtlich gutes Ergebnis erzielt hat, wurde Oranienburg vom MIL als Teilnehmer des Gründungskreises der AGFK eingeladen. Weitere Teilnehmer sind die Landkreise LDS, MOL, LOS, OPR, PM, SPN, TF sowie die Städte Brandenburg a. d. H., Frankfurt (Oder), Potsdam, Bad Belzig, Luckenwalde, Neuruppin, Perleberg und Treuenbrietzen.

 

Dem Beitritt der Stadt zur AGFK ging ein entsprechender Beschluss der Stadtverordnetenversammlung voraus.

 

 

 

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Informationen zum Radverkehr in Oranienburg

 

 

Lehnitzstrasse (Vorschaubild)Hinweise zum Fahrverhalten in der Lehnitzstraße

Die Einbahnstraßenregelung im nördlichen Abschnitt der Lehnitzstraße führt bei Radfahrern oft zu einem Missverständnis. Immer wieder sind sie hier auf der falschen Seite unterwegs und riskieren damit brenzlige Situationen. So fahren Sie hier richtig ... [weiter] | [Download: PDF-Flyer]

 


 

Kreisverkehr Sachsenhausener Str. (Vorschaubild)Kreisverkehr Sachsenhausener Straße / Rungestraße

Seit dem Herbst 2015 gibt es den neuen Kreisverkehr an der Kreuzung Sachsenhausener Straße / Rungestraße. Dieser bringt  sinnvolle Neuerungen, u.a. dass Radfahrer auf der Fahrbahn geführt werden und ein Zebrastreifen Fußgängern Vorrang gegenüber Autofahrern gibt ... [weiter] | [Download: PDF-Flyer]

 


 

Eröffnung der Heidelberger Straße 2014 (Vorschaubild)Heidelberger Straße ist erste Fahrradstraße

»Hier haben künftig die Radfahrer Vorrang« verkündete Baustadtrat Frank Oltersdorf im Oktober 2014 bei der Freigabe der rundum erneuerten südlichen Heidelberger Straße – mit besonderem Blick auf die Autofahrer, die sich zunächst an die neue Dominanz der Zweiräder gewöhnen mussten ...
[weiter] | [Download: PDF-Flyer]

 


 

Maßnahmen für den Radverkehr (Vorschaubild)Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs

Die konsequente Förderung des Radverkehrs ist eine wesentliche Zielstellung bei der Weiterentwicklung des Verkehrsnetzes in der Stadt. Dazu wurden und werden eine Vielzahl kleinteiliger Maßnahmen durchgeführt – hier eine Übersicht ... | [Download: PDF-Flyer]

 

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Radverkehrsplanung

 

Um den Radverkehr in Oranienburg zu fördern, sind in der Vergangenheit zahlreiche bauliche und verkehrsrechtliche Maßnahmen umgesetzt worden. Auch in den kommenden Jahren sind einige Vorhaben geplant, die das Radfahren in der Stadt noch attraktiver machen sollen.

 

Einen entsprechenden Rück- und Ausblick der Radverkehrsplanung in der Stadt zeigt die Präsentation, die anlässlich der Arbeitskreissitzung der AGFK am 4. Oktober 2017 in Oranienburg vorgestellt wurde.

 

Zum Download:

Präsentation zur Radverkehrsplanung (PDF, ca. 17 MB)

 


 

Radtourismus

 

Beschilderung der RegionalparkrouteRegionalparkroute

„Rund um Berlin“

 

Mit dem Aufbau der Knotenpunktwegweisung wurde in Oranienburg auch die Regionalparkroute „Rund um Berlin“ ausgeschildert. Der ca. 300 km lange Rundkurs um die Bundeshauptstadt bezieht die Endbahnhöfe der Berliner S-Bahn ein und schließt damit die Lücke zwischen dem Berliner Mauerradweg und der Tour Brandenburg.

Die Regionalparkroute verläuft auf überwiegend gut ausgebauten Wegen abseits verkehrsreicher Straßen. Stellenweise gibt es noch einige Schwachstellen, die nach Möglichkeit von den jeweiligen Kommunen im Laufe der nächsten Jahre behoben werden sollen, um eine gute Klassifizierung für die Route sicherzustellen.

 

Auf Oranienburger Gemarkungsgebiet führt die Regionalparkroute von Leegebruch kommend durch Eden bis zum Schloss, fortgesetzt wird sie über das Zentrum bis zur Lehnitzschleuse. Obwohl es zwischen Oranienburg und Schmachtenhagen sowie zwischen Schmachtenhagen und Wensickendorf gut befahrbare Radwege entlang der B273 gibt, hat sich die Stadt entschieden, die Regionalparkroute über die Grabowseebrücke und den Malzer Weg auszuweisen bzw. zwischen Schmachtenhagen und Wensickendorf Landwirtschaftswege zu nutzen, um für die Radfahrer zwar eine anspruchsvolle aber insgesamt attraktivere Fahrstrecke anbieten zu können. Wegen des immer noch fehlenden Radweges an der B 273 führt die Route vom Bahnhof Wensickendorf nach Wandlitz bis auf weiteres über Stolzenhagen.

 


 

 

Knotenpunktwegweisung OberhavelRad fahren nach Zahlen – jetzt auch in Oranienburg und Umgebung möglich

 

Rad fahren nach Ziel- und Entfernungsangaben ist dank landesweit einheitlich beschrifteter und genormter Wegweiser in Oranienburgs Umgebung schon seit längerer Zeit problemlos möglich. Dabei werden Radfahrer überwiegend auf bestens ausgebauten Radrouten geführt. Wer aber nicht Fernradler ist oder nicht den Zug für die Rückfahrt nutzen will, der musste sich in der Regel vorab diverse Zwischenziele merken oder des Öfteren die Radwanderkarte zur Hilfe nehmen, um am Ausgangspunkt seiner Tour wieder anzugelangen.

 

Schon zur kommenden Radsaison wird der Tagesausflug wesentlich einfacher zu bewerkstelligen sein, denn mit Hilfe der Knotenpunktwegweisung, die jetzt flächendeckend im Landkreis Oberhavel umgesetzt worden ist, braucht der Radfahrer sich fortan nur noch Zahlen zu merken, denen auf dem vorab gewählten Rundkurs zu folgen ist.

 

Knotenpunkt – RadwegeKnotenpunkte befinden sich dort, wo sich touristisch bedeutsame Radwege kreuzen. Diese Kreuzungen waren kreisweit bereits mit den eingangs erwähnten Zielwegweisern beschildert, wurden nunmehr aber durch eine dreiseitige Knotenpunktnummer ergänzt. Die Nummern sind einheitlich in weißer Farbe auf roten Grund gehaltenen und auf das vorhandene Wegweisungssystem gesetzt worden. Unter den Zielwegweisern wird die entsprechende Nummer des nächstliegenden Knotenpunktes angebracht, der in der relevanten Fahrtrichtung liegt. Um sich auch ohne eigenes Kartenmaterial zu orientieren oder um die Radtour spontan variieren zu können, wurden die Knotenpunkte wahlweise mit kleinen oder großen Übersichtstafeln ausgestattet, die entweder einen Ausschnitt der umliegenden Knotenpunkte oder der Region zeigen.

 

Von den insgesamt 129 kreisweit installierten Knotenpunkten wurden in Oranienburg 15 Standorte beschildert und mit Infotafeln ausgestattet. Die Kosten hierfür belaufen sich auf rd. 18.500 €, wovon die Stadt rd. 3.700 € trägt.

Die Umsetzung der Knotenpunktwegweisung ist ein Gemeinschaftsprojekt des Landkreises Oberhavel und aller kreisangehörigen Städte und Gemeinden. Die Maßnahme wird aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur – GRW-Infrastruktur“ gefördert.  

Die Karten zur Knotenpunktwegweisung (»Radeln nach Zahlen«) für das Ruppiner Seenland gibt es >> hier zum Download ...

 


 

Radwegeroute (Vorschaubild)Touristische Radwege in Oranienburg

 

Radfernwege

Oranienburg wird von einer Vielzahl verschiedener, überwiegend zertifizierter  Themenradwege durchzogen. Der bekannteste ist dabei der internationale Radfernweg Berlin-Kopenhagen, über den auch die Deutschland Route D 11 verläuft.

Besonders bei den holländischen Radfahrern beliebt ist der 334 km lange Havel-Radweg, der dem Fluss auf abwechslungsreichen Wegen bis zu seiner Mündung in die Elbe folgt.

Die Königin-Luise-Route folgt auf königlichen Spuren den wichtigsten Lebensstationen Luises in Mecklenburg, Bandenburg und Berlin.

Jüngst mit vier Sternen zertifiziert wurde der Radweg Historische Stadtkerne Route 2, die in einem Rundkurs Gransee mit Kremmen verbindet und direkt am Oranienburger Schloss verläuft. 

Noch nicht ausgeschildert, aber bereits befahrbar im Landkreis Oberhavel ist die Regionalparkroute „Rund um Berlin“, die als Ring um die Bundeshauptstadt führt und jeweils die S-Bahn-Endhaltepunkte miteinander verknüpft.

 

Regionale Radwege

Der Löwenberger Land-Radweg wurde als einer von mehreren Zubringern bzw. Abzweigen des Radweges Berlin-Kopenhagen konzipiert. Er hat seinen Ausgangspunkt auf Höhe der Grabowseebrücke in Friedrichsthal und führt über Liebenthal nach Lindow bei Neuruppin.

Der Seen-und Kultur-Radweg ist ein 215 km langer Rundkurs im Ruppiner Land, der  u. a. die Städte Neuruppin, Rheinsberg und Oranienburg miteinander verbindet.

Einen 50 km langen Rundkurs bietet der Holländer-Rundweg, der anlässlich der Landesgartenschau ausgebaut wurde, um die Städte Liebenwalde und Oranienburg miteinander zu verbinden.

 

 

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Auszeichnungen

 

 

Fahrradklima-Test 2014ADFC-Fahrradklima 2014: Oranienburg auf Platz 14

Beim Fahrradklimatest des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) kam Oranienburg 2014 bei den Städten unter 50.000 Einwohnern im bundesweiten Ranking auf Platz 14 – eine deutliche Verbesserung im Vergleich zum Test von 2012 mit Rang 38. Die Dokumente zum Download gibt's hier.

 


 

ADFC-Fahrradklimatest 2016ADFC-Fahrradklima 2016: Wieder obere Plätze

Beim ADFC-Fahrradklima-Test 2016 erreichte Oranienburg im Rahmen einer umfassenden Bewertung durch 200 Personen wieder die oberen Plätze: landesweit radelt die Havelstadt an dritter Stelle und bundesweit auf Rang 15 der 364 bewerteten Städte gleicher Größe. [mehr]

 

 

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Dokumente und Links

 

 

 

 

 

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Ansprechpartner

 

für stadtplanerische Fragen rund um den Radverkehr:

 

Sven Dehler

Stadt Oranienburg

Sachgebiet Bauleitplanung

– Verkehrsplanung –

Zimmer 2.218

Schloßplatz 1

16515 Oranienburg
Tel. (03301) 600-769