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22.09.2025

Für mehr Langlebigkeit und besseres Fahren: Übergänge zwischen Asphalt- und Schotterstraßen werden hergestellt

Gerade in Kreuzungsbereichen entsteht durch Bremsen und Beschleunigen eine hohe Einwirkung auf den Untergrund. Deshalb erfordert insbesondere der Übergang von asphaltierten Straßen zu unbefestigten Schotterstraßen eine sorgfältige Gestaltung, um hier eine gut funktionierende und befahrbare Verbindung zu haben. Deshalb lässt die Stadt auch in diesem Jahr wieder mehrere solcher Stellen im Stadtgebiet mit einer Asphaltanbindung versehen. Das heißt, dass die asphaltierte Fahrbahn je nach den örtlichen Gegebenheiten um eine je 10 bis 12 Meter lange Asphaltschicht in Richtung unbefestigter Straße erweitert wird. Ein solcher Übergang reduziert den Wartungsaufwand, spart Kosten und erhöht den Fahrkomfort. 

Folgende Anbindungen werden hergestellt:

Ortsteil Friedrichsthal:

  • Dameswalder Weg/Freiheitsweg
  • Dameswalder Weg/Freiheitsweg 2
  • Dameswalder Weg/Goetheallee
  • Dameswalder Weg/An den Seewiesen
  • Dameswalder Weg/Hellastraße

Oranienburg-Süd:

  • Saarlandstraße/Blankenburger Straße

Ortsteil Lehnitz:

  • Friedrich-Wolf-Straße/Uferpromenade
  • Magnus-Hirschfeld-Straße/Zufahrt zum Weißen Strand

Um die Arbeiten durchführen zu können, ist vor Ort jeweils eine halbseitige Sperrung erforderlich. Die Verkehrseinschränkungen sind also gering. Baubeginn ist in der kommenden Woche, Ende September. Läuft alles nach Plan, können die Arbeiten voraussichtlich bis Ende November abgeschlossen werden.

Insgesamt investiert die Stadt rund 168.000 Euro.

Foto (Copyright: Stadt Oranienburg/René Pieper): Beispiel für eine Asphalt-Anbindung, wie sie im Ortsteil Germendorf im Birkenwäldchen hergestellt wurde.