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05.08.2026

Metallischer Gegenstand auf Grundstück in der Adolf-Damaschke-Straße wird näher untersucht

In der Adolf-Damaschke-Straße im Oranienburger Ortsteil Sachsenhausen muss auf einem städtischen Grundstück ein im Boden liegender Gegenstand näher untersucht werden. Das Ergebnis wird für Anfang kommender Woche erwartet.

Im Rahmen der systematischen Kampfmittelsuche wurde auf einem städtischen, unbebauten Grundstück in der Adolf-Damaschke-Straße 11 ein metallischer Gegenstand im Boden erkannt. Im Auftrag des Kampfmittelbeseitigungsdienstes des Landes Brandenburg (KMBD) soll mit Hilfe des so genannten UltraTEM®-Verfahrens abgeklärt werden, um was für einen Gegenstand es sich handelt. Bei diesem Messverfahren können metallische Gegenstände genauer untersucht werden, ohne sie ausgraben zu müssen. Es ermöglicht den Fachleuten, die bereits vorliegenden Messergebnisse weiter auszuwerten und die Wahrscheinlichkeit einzuschätzen, ob es sich um einen Bombenblindgänger handelt.

Nach jetzigem Stand erhält die Stadt Oranienburg am kommenden Montag, den 10. August, das Ergebnis der Untersuchung. Sollte es sich bei dem Gegenstand tatsächlich um eine Bombe handeln, wird umgehend ein Sicherheitsbereich mit einem Radius von 100 Metern rund um den Fundort eingerichtet und evakuiert. Hiervon Betroffene werden direkt und gesondert von der Stadtverwaltung informiert. Über das weitere Vorgehen informiert die Verwaltung auch die Öffentlichkeit dann zeitnah.