VBB-Untersuchung zur Auslastung des Park-&-Ride-Platzes am Bahnhof ab 31. Mai
Ab Samstag, den 31. Mai führt der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) eine einwöchige Erhebung durch, um die Auslastung des Park-&-Ride-Platzes am Bahnhof zu untersuchen.
Dazu werden bis zum 7. Juni mehrere Kameras an den Lichtmasten des Park-&-Ride-Platzes sowie ergänzend eine Kamera an einem Lichtmast in der Stralsunder Straße installiert. Die gewonnenen Aufnahmen werden mittels Software ausgewertet. Durch eine absichtlich herbeigeführte Unschärfe der Aufnahmen sowie weitere Vorkehrungen wird sichergestellt, dass keine Personen, KfZ-Kennzeichen oder sonstige personenbezogenen Daten kenntlich sind. Nach Abschluss der Erhebung werden alle Kameras wieder demontiert.
Der VBB unterstützt Kommunen beim Bau von Park-&-Ride-Anlagen an Bahnhöfen. Unter gewissen Voraussetzungen können diese über die „Richtlinie zur Förderung von Investitionen für den Öffentlichen Personennahverkehr (Rili ÖPNV-Invest)“ durch das Land Brandenburg gefördert werden. Um entsprechende Vorhaben genauer bewerten zu können, testet der VBB exemplarisch an der Oranienburger Park-&-Ride-Anlage ein neues Verfahren zur Erfassung der Auslastung von Parkplätzen.
Etwas über 500 Parkplätze stehen an der Park-&-Ride-Anlage am Oranienburger Bahnhof zur Verfügung. Der für Pendler gedachte Parkplatz ist von der Stralsunder Straße sowie von der Lehnitzstraße aus erreichbar.


