»Kehrwieder 4« - Lesung mit dem Künstler Manfred Zoller
25.07.2026
15:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Regionalmuseum Oberhavel (ReMO)
Schloßplatz 1
16515 Oranienburg
(03301) 601-5770
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Oranienburg
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Der international renommierte Künstler und Kunstdozent Prof. Dr. Manfred Zoller zeigt im ReMO Regionalmuseum Oberhavel eine Werkschau mit Bildern, die seit 1976 entstanden sind.
Landrat Alexander Tönnies, die stellvertretende ReMO-Leiterin Ulrike Rack und Dr. Manfred Zoller eröffneten die Sonderausstellung mit dem Titel »Manfred Zoller. Echo der Bilder. Arbeiten von 1976-2026« am Donnerstag, 07.05.2026.
Zu sehen sind Malerei, Collagen und Assemblagen. Manfred Zoller lebt und arbeitet in Bergfelde.
Im Rahmen der Sonderausstellung liest Manfred Zoller am 25.07.2026 aus seinem Werk »Kehrwieder 4 – Künstlerbriefe nach Rostock, Dresden, Berlin und Bergfelde«.
Klappentext: Dass mich diese Briefe, nach Jahrzehnten, so berühren, ja erstaunen, entspringt ihrer Gegenwärtigkeit, ihrer Frische und ihrer subjektiven Genauigkeit. Sie sind frei von einer vorsätzlichen Bestimmung. Frei von Belehrungen oder sachbezogener Glättung. Sie sind voller Aussagen, die im nächsten Moment verklungen sind! (Manfred Zoller) In Rostock beginnen die beiden Berufswege von Manfred Zoller. Der bereits intensiv zeichnende und malende Medizinstudent sucht Kontakt zu Gleichgesinnten, zu Vorbildern, zu professionellen Künstler*innen. Neben dem Studieren in Hörsälen und dem emotional vorangetriebenen Bildermalen setzte bald von Rostock aus der Briefwechsel ein, der hier in einer Auswahl vorgestellt wird. Unter den 57 Vorgestellten finden sich Namen wie Dieter Goltzsche, Christine Perthen, Gerhard Kettner, Ronald Paris, Harald Metzkes, Sabine Curio, Wolfgang Leber, Manfred Butzmann, Joachim John, Inge Jastram, Hanns Schimansky und Strawalde. Ein persönlicher Austausch, der sich an den wechselnden Lebensorten fortsetzt: Von 1970 bis heute. Fünf Jahrzehnte. Begleitet von privaten Fotos, selten schönen und originellen Kartengrüßen und anderen bildnerischen Zeugnissen. Ein unabhängiges Zeitdokument einer eigenen Welt. Glückliche und dankbare, spontane und nachdenkliche Stimmen.


