Seiteninhalt
08.07.2026

Bürgermeisterin im Austausch mit Oranienburgs Wirtschaft

Seit ihrem Amtsantritt hat Bürgermeisterin Jennifer Collin-Feeder in Begleitung der städtischen Wirtschaftsförderung zahlreiche Unternehmen in Oranienburg besucht und sich über aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Zukunftspläne informiert. Die Unternehmensbesuche stärken den Austausch zwischen Wirtschaft und Stadtverwaltung und liefern wichtige Impulse für die weitere Zusammenarbeit.

 

Wie läuft der Arbeitsalltag in den Oranienburger Unternehmen? Welche Chancen sehen die Betriebe für ihre Entwicklung und an welchen Stellen wünschen sie sich Unterstützung? Seit ihrem Amtsantritt hat Bürgermeisterin Jennifer Collin-Feeder in Begleitung der städtischen Wirtschaftsförderung zahlreiche Unternehmen in Oranienburg besucht. Ob traditionsreicher Familienbetrieb, mittelständisches Unternehmen oder weltweit agierendes Industrieunternehmen – in den vergangenen sechs Monaten nutzte sie die Gespräche vor Ort, um die wirtschaftliche Vielfalt der Stadt kennenzulernen, Einblicke in die Abläufe der Betriebe zu gewinnen und aus erster Hand zu erfahren, welche Themen und Herausforderungen die Unternehmen derzeit bewegen.

Start war bei Orafol – dem weltweit führenden Hersteller von selbstklebenden Folien und mit 18 Unternehmenstöchtern global präsent – wo sich die Gespräche unter anderem um künftige Investitionen des Unternehmens am eigenen Standort und die Stadtentwicklung im Allgemeinen drehten. Auch bei den Besuchen des REWE-Logistikzentrums sowie des globalen Pharmaunternehmens Takeda mit seiner 245-jährigen Geschichte standen die Bedeutung der Unternehmen für den Wirtschaftsstandort Oranienburg sowie Zukunfts- und Innovationsthemen im Fokus. Dabei ging es um Themen wie moderne Produktionstechnologien und Energieinfrastruktur genauso wie um Verkehrsanbindung und Wohnraum als entscheidende Faktoren für das weitere Wachstum. Die Bedeutung des Tourismus für die wirtschaftliche Entwicklung und der Schienenpersonennahverkehr waren wiederum Thema bei Besuch der Caravanserei, die 2025 im Ortsteil Schmachtenhagen eröffnet hat. Bei Genan, einem der größten Altreifenrecycler der Welt, standen unter anderem Regulierungsfragen, Fragen zu Genehmigungsverfahren, konkrete Kooperationsmöglichkeiten und die Verkehrsanbindung im Fokus der Gespräche.

„Der persönliche Austausch stärkt das gegenseitige Verständnis und liefert wichtige Impulse für die weitere Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Wirtschaft“, so Bürgermeisterin Jennifer Collin-Feeder. Die Unternehmensbesuche wird sie auch künftig fortsetzen. „Der regelmäßige Dialog mit den Betrieben und kurze Wege sind zentral, um Entwicklungen frühzeitig aufzugreifen und die Anliegen der Wirtschaft unmittelbar in die Arbeit der Stadtverwaltung einfließen zu lassen.“ Die Wirtschaftsförderung ist in der Stabsstelle „Kommunikation, Wirtschaft und Klima“ direkt bei der Bürgermeisterin angesiedelt. So können Anliegen der Unternehmen schnell aufgenommen und wirtschaftspolitische Themen eng mit der Verwaltungsleitung abgestimmt werden.