Info-Abende rund ums Heizen und Sanieren
Gut gerüstet für die Heizperiode: Die Oranienburger Stadtverwaltung und die Verbraucherzentrale laden am 26.11. und 3.12. zu zwei kostenlosen Infoabenden rund ums Heizen und Sanieren ein.
Wenn es draußen kälter wird, soll es drinnen gemütlich bleiben – am besten, ohne dass die Heizkosten durch die Decke gehen. Doch wie lässt sich das eigene Zuhause fit für die Zukunft machen? Welche Heiztechnik ist sinnvoll, wann lohnt sich eine Sanierung und welche Fördermittel gibt es? Antworten auf diese und viele weitere Fragen geben zwei kostenlose Info-Abende, zu denen die Stadt Oranienburg gemeinsam mit der Verbraucherzentrale Brandenburg einlädt.
Den Auftakt macht am 26. November um 18 Uhr im Bürgerzentrum, Albert-Buchmann-Straße, ein Abend rund um das Thema Wärmepumpen. Sie gehören im Neubau längst zum Standard und können auch in vielen Bestandsgebäuden eine gute Lösung sein. Adrian Hollenberg von der Verbraucherzentrale Brandenburg erklärt, welche Wärmepumpen für unterschiedliche Gebäude infrage kommen, worauf es bei der Planung ankommt und welche Fördermöglichkeiten es gibt. Außerdem gibt es praktische Tipps für den Einstieg.
Am 3. Dezember, ebenfalls um 18 Uhr, steht im Haus der Familie Grieben, Sachsenhausener Straße, die energetische Haussanierung im Mittelpunkt. Dabei geht es um sinnvolle Maßnahmen, mit denen sich der Energieverbrauch senken lässt und die Frage, womit man am besten anfängt. Auch an diesem Abend begleitet Adrian Hollenberg die Teilnehmenden mit fachlichem Wissen und konkreten Empfehlungen.
Beide Veranstaltungen richten sich an alle, die sich erstmals mit dem Thema beschäftigen, ebenso wie an diejenigen, die bereits erste Überlegungen angestellt haben und ihr Wissen vertiefen möchten. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Teilnahme ist dank der Bundesförderung für Energieberatung der Verbraucherzentrale kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht nötig.
Die Info-Abende sind Teil der Wärmewende-Kampagne der Stadt Oranienburg. Denn die Wärmewende beginnt nicht irgendwo, sondern ganz konkret in den eigenen vier Wänden. „Der Erfolg der Wärmewende hängt entscheidend davon ab, dass die Menschen mitmachen können. Dafür braucht es verständliche Informationen und eine gute Orientierung. Wir möchten zeigen, welche Möglichkeiten es gibt und welche Lösungen zum jeweiligen Gebäude und zur persönlichen Situation passen“, so Johanna Hornig vom Klimaschutzmanagement der Stadt Oranienburg.


